Die Strompreise in Österreich sind zu hoch. Und das, obwohl wir so viel Strom aus erneuerbaren Quellen haben, wie nirgends sonst in der EU. Was wir aber nicht haben: Einen funktionierenden Strommarkt.
Österreich will 2040 klimaneutral sein. Das haben SPÖ und Neos durchgedrückt. Die ÖVP ist umgefallen. Bauern sind ihr offenbar wichtiger als die Wirtschaft.
Wie Österreich aus 90 Prozent erneuerbarem Strom einen der höchsten Strompreise Europas macht.
Wenn die Sonne angeblich keine Rechnung schickt, dann sollten das die Flüsse und Bäche Österreichs doch auch nicht tun, oder? Viereinhalb ökonomische Ideen für billigeren Strom.
Differenz zwischen dem durchschnittlichen Hauptprodukt und dem günstigsten verfügbaren Stromtarif, in Cent/kWh
Was uns der Staat nicht abnehmen kann: Preise vergleichen.
Förderung für erneuerbare Energie und Energieeffizienz, nach Einkommensdezilen der Empfänger, 2024, in Millionen Euro
Die Erneuerbaren-Förderung geht vor allem an Betuchte.
Wattpreis für Photovoltaik-Module und kumulierte installierte Kapazität in Megawatt /MW)
PV-Anlagen kosten im historischen Vergleich fast nichts mehr.
Jahresgewinne der österreichischen Energieversorger, in Milliarden Euro
Die Gewinne der Energieversorger sprudeln.
Wechselseitige Beteiligungen der öffentlichen Stromversorger, in Prozent
Freunderlwirtschaft und Staatseigentum lähmen den Markt.
Stromkosten für Haushalte, 2026, in Cent pro Kilowattstunde (kWh)
Große Spanne bei den Netzgebühren
Stromkosten pro Jahr inklusive Netzkosten, Steuern und Abgaben, August 2026
Der eigentliche Strom macht weniger als die Hälfte der Stromrechnung aus.
Strompreise in Euro pro Kilowattstunde, Halbjahresdaten bis 2. Halbjahr 2025
Trotz Rekordanteil an erneuerbarer Energie zahlt Österreich mit die höchsten Strompreise in Europa.
Die Dürre ist real. Der Reflex, sie mit einem Sonderpaket zu beantworten, ist es auch. Und das seit vielen Jahren.
Wenn das Wetter extremer wird, braucht nicht nur die Landwirtschaft neue Wege, mit den Schäden umzugehen.
Die glühende Hitze der letzten Wochen ist scheinbar auch manchen Politikern zu Kopf gestiegen. Anders lässt sich die Absurdität der vor wenigen Wochen entbrannten Debatte, ob man nicht die Sommerferien der Schüler verlegen sollte, kaum erklären.
Einwurf. Das Rechenzentrum in Kronstorf schlägt Wellen. Es brauche zu viele Ressourcen, schaffe aber kaum Arbeitsplätze.
„Es gibt schlichtweg keine Autorität, die festlegen sollte, welche Rechenleistung gerechtfertigt ist und welche nicht.” – Jan Kluge
Unter der Klimaanlagendebatte der letzten Wochen schlummert ein größeres Problem. Wenn es heiß ist, hat der Klimadiskurs Hochkonjunktur. Das war schon immer so. Doch während der ersten Hitzewelle des Jahres war etwas neu: Nicht die Klimaziele standen plötzlich im Vordergrund, sondern die Anpassung an die Erderwärmung. Bei 40 Grad im Schatten
Eine neue Auswertung zeigt, wie sich die Rechtfertigung für Industriepolitik in den USA, China und der EU seit 2009 verschoben hat – und die Richtung ist eindeutig.
Europa stöhnt über die neuerlich gestiegenen Energiepreise. Dabei täte ein anderer Blick gut: Je ärger wir unsere Energie subventionieren, desto härter wird das Leben in den Schwellenländern.
Der neue Industriestrombonus geht an den Start. Ein hilfloses Vehikel, das das zugrundeliegende Problem nicht löst.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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