Gestapeltes Säulendiagramm der Konsolidierungsmaßnahmen 2025 bis 2028 in Millionen Euro, gemessen gegenüber dem Budgetpfad von 2025. Aufgeschlüsselt nach einnahmen- und ausgabenseitigen Maßnahmen der Doppelbudgets 2025/26 und 2027/28. Der Beitrag des neuen Doppelbudgets 2027/28 ist fast ausschließlich einnahmenseitig, der ausgabenseitige Anteil bleibt minimal. Quelle: Agenda Austria, Fiskalrat, BMF.
Staatsbudget & -finanzen

Budgetkonsolidierung fast nur über die Einnahmenseite

Wird diesmal tatsächlich ausgabenseitig konsolidiert? Nein. Die Ausgaben steigen weiter fröhlich an.

Säulendiagramm der jährlichen Neuverschuldung des Bundes (Nettofinanzierungsbedarf) in Milliarden Euro von 2000 bis 2031. Nach dem Rekordwert im Corona-Jahr 2020 bleibt das Defizit hoch; die Prognose ab 2026 (orange) liegt jedes Jahr bei rund 13 bis 18 Milliarden Euro. Quelle: OeNB, BMF.
Staatsbudget & -finanzen

Budgetsanierung? Der Bund macht weiter zweistellige Milliardenschulden

Das Doppelbudget 2027/28 sollte Österreich eigentlich wieder auf einen stabilen Budgetpfad bringen. Die Wirklichkeit sieht anders aus.

Innenpolitik

Rette sich, wer kann! Die Regierung spart wieder. 

Der neue Doppelhaushalt wiederholt die Fehler des alten: Keine Strukturreformen, viel linke Tasche, rechte Tasche. Am Ende werden es wieder die Steuerzahler richten müssen.

Innenpolitik

Marterbauers Budgetrede geleakt: „Steuern runter, macht uns munter“    

Anbei die Budgetrede, die der Finanzminister nie halten wird. Schade, denn sie enthält fünf erprobte Reformen, die das Land aus der Schuldenspirale holen würden.

Veränderung der österreichischen Staatsausgaben
Grafik der Woche

18 Milliarden mehr: Pensionen und Gesundheit treiben das Defizit 

Dass der Staat seine Budgetprobleme primär auf der Ausgabenseite lösen muss, liegt auf der Hand.

Bildung

Wann explodiert die österreichische Schulden-Bombe?

„Erst wenn die Hütte brennt, werden wir die wirklich heiligen Kühe zu Gulasch verarbeiten." – Gerhard Steger

Föderalismus

Was wir vom Ende der Welt lernen können

Österreich bekommt sein Staatswesen nicht in den Griff. Die Ausgaben galoppieren, die Bürokratie floriert. Wie viele Menschen für den Staat arbeiten, weiß eigentlich niemand so genau. Kann es so weitergehen? Und sollte es?

Innenpolitik

Die Flunkereien der Regierung

Mit der Paketabgabe verhöhnt die Regierung nicht nur die Bevölkerung. Jetzt beschwindelt sie sogar das Parlament.

Innenpolitik

Die Regierung sackelt uns aus und hält uns auch noch für blöd

„Keine neuen Steuern!", haben ÖVP und Neos versprochen. Geliefert haben sie höhere Steuern, Paket- und Streamingabgabe sowie billige Ausreden.

Staatsbudget & -finanzen

Argentinisches Souvenir

Was Österreich vom Projekt „Afuera“ lernen kann. Lernen muss.

Balkendiagramm: Anteil der Marktkapitalisierung unter staatlicher Kontrolle, 2024, in Prozent – internationaler Ländervergleich. Österreich (orange hervorgehoben) liegt mit rund einem Fünftel im oberen Drittel, knapp vor Argentinien (blau). Vor Österreich rangieren fast ausschließlich ehemalige Ostblockstaaten sowie Saudi-Arabien und Kolumbien. Vergleichbare EU-15-Länder liegen meist unter zehn Prozent. Quelle: OECD.
Staatsbudget & -finanzen

Der Staat Österreich kontrolliert weite Teile der Wirtschaft

In keinem anderen EU-Land diesseits des ehemaligen Eisernen Vorhangs gehört ein so hoher Anteil der Wirtschaft der öffentlichen Hand wie in Österreich.

Liniendiagramm: Staatsverschuldung Österreichs und Argentiniens im Vergleich, 1993–2030 (in Prozent des BIP). Beide Länder lagen 2025 bei knapp über 80 % des BIP. Laut IWF-Prognose steigt Österreichs Schuldenquote weiter, während Argentiniens Schuldenquote seit Mileis Amtsantritt sinkt und bis 2030 auf rund 60 % fallen soll. Quelle: IWF.
Staatsbudget & -finanzen

Österreichs Schuldenstand hängt Argentinien ab

Österreich und Argentinien liegen bei der Staatsschuldenquote gleichauf.

Innenpolitik

Das Budget fährt auf Kur

Gespart werden muss überall. Die Regierung macht auch im Kurwesen keine Ausnahme. Diese Entscheidung ist nachvollziehbar.

Innenpolitik

Die SPÖ gewinnt, das Land verliert

Österreich hat die dritthöchsten Staatseinnahmen der Eurozone und macht daraus das fünfthöchste Defizit. Die Antwort der Regierung? Noch mehr Steuern.

Grafik der Woche

Budget: Die Regierung bricht ihr Versprechen

die Bundesregierung hat vergangene Woche die Eckpunkte ihres Doppelbudgets 2027/2028 vorgestellt. Ursprünglich sollte ein Drittel der Budgetsanierung laut Regierung einnahmenseitig erfolgen, zwei Drittel ausgabenseitig.

Cover des Agenda Austria Studio Podcasts "Das Weekly" mit Sandra Keplinger und Franz Schellhorn
Innenpolitik

Doppelbudget: Wir sind tief sozialistisch, egal wer regiert

„Wir haben immer noch die Illusion, dass wir eine erwachsene Marktwirtschaft sind, aber wir sind eine tiefsozialistisch geführte Republik – egal wer regiert." – Franz Schellhorn

Innenpolitik

Doppelbudget 2027/28 im Faktencheck: Eine Entlastungsillusion für Unternehmen

Die Bundesregierung hat ihr Doppelbudget für 2027 und 2028 vorgestellt. Verkauft wird es als Entlastungspaket für die Wirtschaft, als Reformpaket für den Sozialstaat, als Schritt in Richtung nachhaltiger Konsolidierung.

Grafik der Woche

Budget: Alarmierende Langfristprognose

Aktuell ringen die Koalitionsparteien um die Fixierung des Doppelbudgets für 2027/28. Nachdem die leicht erreichbaren Früchte bereits im letzten Budget geerntet wurden, wird es nun immer schwieriger, Kosten rauszunehmen.

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