Aktuelles


Das Weekly mit Sandra Keplinger - Podcast Cover
Video & Podcast

Dämonisierung Israels: Der Hass gilt dem Westen – mit Martin Engelberg

„Mit Wokeness, Antikolonialismus und Political Correctness ist Israel plötzlich zu einem weißen Apartheid-Staat geworden. Befeuert wird das durch das Benzin der Finanzierung aus Ländern wie Katar. Das ist eine brandgefährliche Mischung“ – Martin Engelberg über die Dämonisierung Israels und den Hass auf den Westen

Innenpolitik

Wirtschaftsbildung, zugestellt von Amazon

In Österreich zahlen Konzerne die Paketabgabe. Das Problem ist nicht, dass unsere Politiker so etwas erzählen. Sondern dass es ihnen geglaubt wird.

Innenpolitik

Total vermurkst

Die Dreierkoalition stolpert von Tag zu Tag. Von gemeinsamen Prioritäten ist inzwischen gar nichts mehr erkennbar. Für die verbleibende Zeit muss alles ganz anders laufen.

Sonstiges

Externe wissenschaftliche Publikationen

Externe wissenschaftliche Publikationen von Ökonomen der Agenda Austria: Referierte Beiträge in Fachzeitschriften, Working Pacers und andere Veröffentlichungen

Events

Agenda Austria Events

Wem Grafiken und Texte zu wenig sind, für den gibt es Agenda Austria auch zum Angreifen bei unseren Events!

Pensionen

Spitzenreiter – von hinten gezählt

Österreichs Pensionssystem ist Spitzenreiter. Überrascht? Zu Recht – das gilt auch nur, wenn man von hinten zählt.

Podcasts


Das Weekly – Make Austria Think Again

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Dämonisierung Israels: Der Hass gilt dem Westen – mit Martin Engelberg

„Mit Wokeness, Antikolonialismus und Political Correctness ist Israel plötzlich zu einem weißen Apartheid-Staat geworden. Befeuert wird das durch das Benzin der Finanzierung aus Ländern wie Katar. Das ist eine brandgefährliche Mischung“ – Martin Engelberg über die Dämonisierung Israels und den Hass auf den Westen

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Video & Podcast

Braucht es ein Verbot des Politischen Islam, Herr Güngör?

„Am stärksten wirkt es, wenn sie sich im Internet mit ihrer Religion beschäftigen. Das ist der größte Radikalisierungstreiber“ – Integrationsexperte Kenan Güngör über Religion im Netz und die Radikalisierung junger Muslime in Wien

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Innenpolitik

Sind die NEOS noch eine liberale Partei, Herr Shetty?

„Wir hielten diese Abgabe und halten sie für einen Murks” – Yannick Shetty über die Paketsteuer, die die NEOS jetzt wieder abschaffen wollen

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Innenpolitik

Muss Berlin vergesellschaften, um Wien zu werden?

„Dass Wiener Wohnen international Werbung für das Konzept an sich macht, ist vollkommen absurd” – Jan Kluge über den Mythos vom Roten Wien, an dem sich die Berliner Linke orientiert

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Innenpolitik

Ex-Grüne: “Bis vor kurzem wussten wir alle, was eine Frau ist”

„Ich würde diese Eingriffe als Frankenstein-Medizin bezeichnen. Sie sind zum Teil experimentell, irreversibel und Minderjährige können die Folgen davon nicht abschätzen.” – Faika El-Nagashi

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Innenpolitik

Ulf Poschardt: “Wir brauchen brutale Leadership.”

„Ich bin lieber ein Anarchist als ein Wurmfortsatz kaputter Eliten” – Ulf Poschardt

Weitere Podcasts

Unsere Grafiken


Daten und Fakten sind die Grundlage unserer Arbeit

Liniendiagramm mit dem Titel „Euro-Länder deutlich höher verschuldet“. Die Staatsschulden der Euro-Länder liegen zwischen 2000 und 2025 durchgehend weit über jenen der EU-Staaten ohne Euro: 2025 bei 93,4 Prozent des BIP gegenüber 54,6 Prozent. Die Euro-Länder steigen von rund 69 Prozent im Jahr 2000 auf einen Höchstwert von etwa 104 Prozent 2020, die Länder ohne Euro von rund 37 auf etwa 53 Prozent.
Sonstiges

Der Euro ist unschuldig. Fast.

Die Euro-Länder haben deutlich höhere Schulden als die EU-Staaten ohne gemeinsame Währung. Daran ist der Euro nicht schuld – aber besser gemacht hat er es auch nicht.

Sozialstaat

Arbeitslosigkeit: Österreich fällt von Platz 1 auf Platz 15

Vor nicht allzu langer Zeit war Österreich bei der Arbeitslosigkeit die Nummer eins in der EU. 2011 hatte kein Land eine niedrigere Quote als wir. Heute reicht es nur noch für Platz 15.

Säulendiagramm mit dem Titel ‚Uni-Budget steigt erstmals nicht‘. Für 2028 bis 2030 sind 16,0 Milliarden Euro vorgesehen – 15,5 Milliarden laut Finanzrahmen plus 0,5 Milliarden aus der Einigung vom 17.10.2026 –, nach 16,1 Milliarden in der Periode 2025 bis 2027. Die Universitäten hatten 18,0 Milliarden gefordert. Davor stieg das Budget pro Dreijahreszeitraum stetig: 7,0 Milliarden (2007 bis 2009), 8,2, 9,1, 9,7, 11,0 und 13,2 Milliarden Euro (2022 bis 2024, davon 0,9 Milliarden Teuerungsmaßnahmen). Quelle: Universitätsberichte, Medienberichte.
Bildung

Warum die Unis nicht in Finanznot sind

Die Unis beschweren sich über ihr Budget, die Studenten gehen auf die Straße. Dabei sind die Hochschulen ja gar nicht so schlecht ausgestiegen. Gefordert hatten sie 18 Milliarden, budgetiert wurden ursprünglich 15,5; statt bisher 16,1 Milliarden Euro kriegen sie im nächsten Finanzierungszeitraum nun … 16 Milliarden Euro.

Balkendiagramm mit dem Titel ‚Österreichs Wachstum floss großteils in Altersausgaben’. In Österreich flossen von 2008 bis 2024 78,6 Prozent des realen BIP-Zuwachses pro Kopf in staatliche Altersausgaben. Das ist der höchste Wert unter 23 EU-Ländern. Es folgen Spanien mit 60,6 und Italien mit 47,7 Prozent, dann Belgien 33,8, Frankreich 27,2, Portugal 21,7 und Zypern 18,9. Die übrigen Länder liegen zwischen 17,0 (Lettland) und 9,0 Prozent (Litauen), darunter Deutschland mit 14,6. Am Ende stehen Ungarn 5,8, Malta 3,9 und Irland 0,6 Prozent. Quelle: Agenda Austria, Eurostat.
Armut & Verteilung

Österreich wächst praktisch nur noch für die Alten.

Seit 2008 ist das reale BIP pro Kopf in Österreich um gut 4 % gewachsen, die realen staatlichen Altersausgaben pro Kopf um fast 30 %. Von jedem zusätzlichen Euro Wirtschaftsleistung pro Kopf gingen damit rechnerisch 79 Cent in höhere Pensionen, Pflege und andere Altersleistungen.

Säulendiagramm zur Wachstumsprognose des IWF: Mit durchschnittlich knapp 0,9 Prozent realem BIP-Wachstum pro Jahr von 2026 bis 2031 liegt Österreich auf Rang 183 von 189 Ländern, knapp hinter Deutschland (Rang 182). Dahinter folgen nur noch Italien, Japan, Iran und Haiti mit rund 0,3 Prozent. An der Spitze liegt Suriname mit gut 14 Prozent, vor Äthiopien mit rund 8 und Indien mit rund 7 Prozent. China kommt auf knapp 4, die USA auf rund 2, die Schweiz auf rund 1,5 Prozent. Quelle: IWF.
Konjunktur & Wachstum

Wachstumsprognose: Österreich auf Rang 183

Die neue Wachstumsprognose des Internationalen Währungsfonds ist für Österreich verheerend. Bis 2031 werden von 189 Ländern 182 schneller wachsen als wir.

Pensionen

Schlusslicht beim Pensionssystem

Österreich hat das am wenigsten nachhaltige Pensionssystem der Welt.

Wohnen

Der teure Traum vom Eigenheim

Eine junge Familie, zwei Kinder, beide Eltern berufstätig. Sie wollen eine Wohnung kaufen, 90 Quadratmeter, drei Zimmer, nichts Besonderes. Dann sehen sie die Inserate.

Weitere Grafiken

#deineleistung – Bruttomat


Bruttomat

#deineleistung
Unser Bruttomat

Mit dem Brutto­maten siehst Du, wie viel Du im Jahr er­wirt­schaftest. Wie hoch der Wert Deiner Arbeits­leistung ist, wie viel Du zur Fin­anzierung staatlicher Auf­gaben beiträgst und wofür das von Dir bereitge­stellte Geld ausgegeben wird.

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Unsere Publikationen


Unsere Publikationen machen sichtbar, was uns bewegt

Bildung

Bildung beginnt am Küchentisch

Österreich verliert wertvolle Lernzeit, und zwar schon vor dem ersten Schultag.

Energie

Das Ökostrom Paradox

Wenn die Sonne angeblich keine Rechnung schickt, dann sollten das die Flüsse und Bäche Österreichs doch auch nicht tun, oder? Viereinhalb ökonomische Ideen für billigeren Strom.

Staatsbudget & -finanzen

Doppelbudget 2027/28: Sparen, ohne zu sparen

Österreichs zentrales Budgetproblem ist seit langem bekannt: Der Staat verfügt über die dritthöchsten Einnahmen aller Euroländer und machte daraus 2025 das vierthöchste Defizit, weil die Ausgaben viel zu hoch sind. Die Diagnose ist daher wenig umstritten: Wer die öffentlichen Finanzen nachhaltig sanieren will, muss auf der Ausgabenseite anse

Staatsbudget & -finanzen

Argentinisches Souvenir

Was Österreich vom Projekt „Afuera“ lernen kann. Lernen muss.

Staatsbudget & -finanzen

Staatsausgaben: Der Staat gibt, der Staat nimmt.

Unser Vorschlag zeigt, wie Österreich durch konsequente Ausgabendisziplin und strukturelle Reformen wieder finanzielle Spielräume gewinnt.

Innenpolitik

Die Dreierkoalition feiert Geburtstag. Wir gratulieren!

Die türkis-rot-pinke Dreierkoalition wird ein Jahr alt. Doch was ist schon ein Jahr? Zeit ist bekanntlich relativ. Wäre die Regierung ein Baby, würden wir uns nun auf die ersten zaghaften Schritte freuen; wäre sie aber ein Goldhamster, würden wir schon mal ein kleines Loch im Garten vorbereiten.

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