Aktuelles


Das Weekly mit Sandra Keplinger - Podcast Cover
Digitalisierung

Massenüberwachung: Wird Europa bald zum neuen China? – mit Thomas Lohninger

„So ein digitaler Ausweiszwang, dass sich der Staat regulierend vor unseren Zugang zum offenen Internet stellt, das kennen wir eigentlich nur aus China und Russland” – Thomas Lohninger über die Nebenwirkungen des Social-Media-Verbots für Unter-14-Jährige

Arbeit & Wohlstand

Warum die Rechnung nicht aufgeht

Ökonomen haben ja selten gute Nachrichten. Also eine gleich vorweg: Noch nie haben in Österreich so viele Menschen gearbeitet wie heute. Aber trotzdem wird das Pensionssystem Jahr für Jahr teurer. Warum?

Bildung

PISA: Das Ranking steigt, das Können sinkt

Über das Abschneiden österreichischer Schüler bei der neuen PISA-Erhebung wird viel berichtet: Dass man trotz starker Leistungsrückgänge erstmals in allen Grundkompetenzen über dem OECD-Schnitt liegt, gilt als „historischer Meilenstein”. Das macht die Rückschläge nicht wett. Zudem muss man wissen, wer getestet wurde, um die Entwicklung zu

Sonstiges

Externe wissenschaftliche Publikationen

Externe wissenschaftliche Publikationen von Ökonomen der Agenda Austria: Referierte Beiträge in Fachzeitschriften, Working Pacers und andere Veröffentlichungen

Events

Agenda Austria Events

Wem Grafiken und Texte zu wenig sind, für den gibt es Agenda Austria auch zum Angreifen bei unseren Events!

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Innenpolitik

Muss Berlin vergesellschaften, um Wien zu werden?

„Dass Wiener Wohnen international Werbung für das Konzept an sich macht, ist vollkommen absurd” – Jan Kluge über den Mythos vom Roten Wien, an dem sich die Berliner Linke orientiert

Podcasts


Das Weekly – Make Austria Think Again

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Innenpolitik

Muss Berlin vergesellschaften, um Wien zu werden?

„Dass Wiener Wohnen international Werbung für das Konzept an sich macht, ist vollkommen absurd” – Jan Kluge über den Mythos vom Roten Wien, an dem sich die Berliner Linke orientiert

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Innenpolitik

Ex-Grüne: “Bis vor kurzem wussten wir alle, was eine Frau ist”

„Ich würde diese Eingriffe als Frankenstein-Medizin bezeichnen. Sie sind zum Teil experimentell, irreversibel und Minderjährige können die Folgen davon nicht abschätzen.” – Faika El-Nagashi

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Innenpolitik

Ulf Poschardt: “Wir brauchen brutale Leadership.”

„Ich bin lieber ein Anarchist als ein Wurmfortsatz kaputter Eliten” – Ulf Poschardt

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Innenpolitik

Wofür steht die ÖVP eigentlich noch, Wolfgang Sobotka?

„Das Ergebnis ist nicht berauschend, gar keine Frage.” – Wolfgang Sobotka über die Bilanz der ÖVP bei Staatsquote und Entbürokratisierung

Video & Podcast

Wie steht es um die Meinungsfreiheit in Deutschland, Herr Martenstein?

Diese Woche sprechen wir mit dem Autor und Journalisten Harald Martenstein über den Zustand der Meinungsfreiheit in Deutschland. Ausgangspunkt ist ein aktuelles „Spiegel“-Cover, das den AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund in Sachsen-Anhalt als den „gefährlichsten Mann Deutschlands“ bezeichnet. Wir sprechen über österreichische Paralle

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Bildung

Wird der Migrationsdruck einfach auf die Schule abgewälzt, Herr Walach?

„In unserer Schule spricht praktisch kein Kind gut oder sehr gut Deutsch.” – Thomas Walach

Weitere Podcasts

Unsere Grafiken


Daten und Fakten sind die Grundlage unserer Arbeit

Liniendiagramm zur NEET-Quote in Österreich und der EU-27 von 2009 bis 2026. Der Anteil junger Menschen zwischen 15 und 29 Jahren, die weder erwerbstätig noch in Aus- oder Weiterbildung sind, liegt in Österreich zuletzt bei rund 10,5 Prozent, im EU-Schnitt bei etwa 11,1 Prozent. Der Abstand ist damit von rund 7 Prozentpunkten im Jahr 2013 auf weniger als einen Prozentpunkt geschrumpft. Quelle: Agenda Austria, Eurostat.
Arbeit & Wohlstand

Weder Job noch Ausbildung

Lange stand Österreich hier deutlich besser da als der Rest der EU.

Gestapeltes Balkendiagramm zu den Bildungsausgaben in Österreich und 22 weiteren EU-Ländern im Jahr 2023, in Prozent des BIP, gereiht nach den Ausgaben für frühkindliche Bildung. Österreich gibt insgesamt 4,87 Prozent aus, knapp mehr als der EU-25-Schnitt von 4,84 Prozent, und liegt bei frühkindlicher Bildung mit rund 0,85 Prozent im Mittelfeld. An der Spitze steht Schweden mit 6,24 Prozent insgesamt und rund 1,7 Prozent für frühkindliche Bildung, am Ende Griechenland mit 3,79 Prozent und rund 0,4 Prozent. Die niedrigsten Gesamtausgaben hat Rumänien mit 3,19 Prozent. Quelle: Agenda Austria, OECD.
Bildung

Österreichs Bildungsausgaben sind schief verteilt.

Während wir bei den Hochschulen fast an der europäischen Spitze liegen, geben wir für frühkindliche Bildung weniger aus, als die meisten EU-Länder. Dabei entscheidet sich genau in den ersten Jahren, ob Kinder später mithalten können. Wir sparen dort, wo jeder Euro am meisten bewirken würde und sind dort großzügig, wo mithilfe von Studieng

Grafik der Woche

Zinsen auf Finanzkrisen-Niveau

Billiges Geld ist Geschichte. Die Zinswende macht es für die Unternehmen und privaten Haushalte schwieriger, Investitionsprojekte zu finanzieren.

Sonstiges

Wir sind kürzer, aber öfter im Krankenstand

Vor zwanzig Jahren war nur jeder vierte Krankenstand in Österreich nach spätestens drei Tagen vorbei. Mittlerweile trifft das auf fast jeden zweiten Fall zu.

Staatsbudget & -finanzen

Zinskosten des Staates fast verdreifacht

2.800 Euro pro Kopf. So viel zahlt jeder Erwerbstätige in Österreich 2029 allein an Zinsen für die Staatsschulden. Insgesamt wird der Staat 2029 12,6 Milliarden Euro an Zinsen zahlen.

Pensionen

Die Reformdividende ist aufgebraucht

Die Pensionsreformen der frühen 2000er-Jahre wurden mit genau jenen Argumenten begründet, über die Österreich heute wieder diskutiert: steigende Lebenserwartung, ein zu niedriges faktisches Pensionsantrittsalter und die absehbare Pensionierungswelle der Babyboomer. Die Reformen wirkten: Rund anderthalb Jahrzehnte lang wuchsen die Beitragseinna

Drei Säulendiagramme: Der österreichische Insolvenz-Entgelt-Fonds sichert offene Entgeltansprüche sechs Monate lang, das deutsche Insolvenzgeld nur drei Monate. Der monatliche Höchstbetrag liegt 2026 in Österreich bei 13.860 Euro, in Deutschland bei 8.450 Euro. Finanziert wird die Sicherung in Österreich mit einem Arbeitgeberbeitrag von 0,10 Prozent, in Deutschland mit 0,15 Prozent. Quelle: Agenda Austria, WKO.
Konjunktur & Wachstum

Insolvenz-Entgelt-Fonds: zu großzügig?

Der Insolvenz-Entgelt-Fonds steht auf finanziell wackeligen Beinen.

Weitere Grafiken

#deineleistung – Bruttomat


Bruttomat

#deineleistung
Unser Bruttomat

Mit dem Brutto­maten siehst Du, wie viel Du im Jahr er­wirt­schaftest. Wie hoch der Wert Deiner Arbeits­leistung ist, wie viel Du zur Fin­anzierung staatlicher Auf­gaben beiträgst und wofür das von Dir bereitge­stellte Geld ausgegeben wird.

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Unsere Publikationen


Unsere Publikationen machen sichtbar, was uns bewegt

Energie

Das Ökostrom Paradox

Wenn die Sonne angeblich keine Rechnung schickt, dann sollten das die Flüsse und Bäche Österreichs doch auch nicht tun, oder? Viereinhalb ökonomische Ideen für billigeren Strom.

Staatsbudget & -finanzen

Doppelbudget 2027/28: Sparen, ohne zu sparen

Österreichs zentrales Budgetproblem ist seit langem bekannt: Der Staat verfügt über die dritthöchsten Einnahmen aller Euroländer und machte daraus 2025 das vierthöchste Defizit, weil die Ausgaben viel zu hoch sind. Die Diagnose ist daher wenig umstritten: Wer die öffentlichen Finanzen nachhaltig sanieren will, muss auf der Ausgabenseite anse

Staatsbudget & -finanzen

Argentinisches Souvenir

Was Österreich vom Projekt „Afuera“ lernen kann. Lernen muss.

Staatsbudget & -finanzen

Staatsausgaben: Der Staat gibt, der Staat nimmt.

Unser Vorschlag zeigt, wie Österreich durch konsequente Ausgabendisziplin und strukturelle Reformen wieder finanzielle Spielräume gewinnt.

Innenpolitik

Die Dreierkoalition feiert Geburtstag. Wir gratulieren!

Die türkis-rot-pinke Dreierkoalition wird ein Jahr alt. Doch was ist schon ein Jahr? Zeit ist bekanntlich relativ. Wäre die Regierung ein Baby, würden wir uns nun auf die ersten zaghaften Schritte freuen; wäre sie aber ein Goldhamster, würden wir schon mal ein kleines Loch im Garten vorbereiten.

Innenpolitik

Alles muss raus! Österreich entdeckt die Privatisierung.

Die öffentliche Hand besitzt gewaltige Teile der österreichischen Wirtschaft. Zeitgemäß ist das nicht. Privatisierung ist das Gebot der Stunde. Am Ende gewinnen alle.

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