Europa & Freihandel

Wer braucht schon Freihandel?

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Aus Sicht vieler Umweltschützer und Global­isierungsgegner hat die Corona-­Pandemie auch ihr Gutes. Das Virus tötet nicht nur Hunderttausende von Menschen und Unternehmen, sondern auch den verhassten Klassenfeind: den Freihandel. Dieser ist aus Sicht seiner Kritiker nicht nur für die Ausbeutung der Ärmsten der Armen verantwortlich zu machen, sondern auch für die Verschmutzung des Planeten. Die Unmengen an Billigwaren, die tagtäglich aus den Schwellenländern in den reichen Westen verschifft werden, hätten die Umwelt an den Rand des Abgrunds geführt und die Ungleich­heit in lichte Höhen getrieben. Bei der Ablehnung von Globalisierung und Freihandel sind sich linke Aktivisten, rechte Nationalisten und das Bauchgefühl vieler Bürger einig. Aber sie liegen falsch. Der Handel hat Österreich groß ge­­macht. Ohne Globalisierung droht der Abstieg.

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© 2021 Agenda Austria
Mindestlöhne: Gibt es Spielraum nach oben? / 09.06.2016
https://www.agenda-austria.at/publikationen/mindestloehne-paper/

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