Die Hitze der letzten Wochen ist scheinbar auch manchen Politikern zu Kopf gestiegen. Anders lässt sich die Absurdität der kürzlich entbrannten Debatte über eine Vorverlegung der Schulsommerferien kaum erklären. Anfangs war noch zu hoffen, es handle sich um einen unüberlegt geäußerten Gedanken. Doch wie ein Lauffeuer machte der „ehrlich z
Österreichs Unis gleichen derzeit einem Schlaraffenland. Es gibt praktisch keine Studiengebühren; lediglich Langzeitstudierende und Drittstaatler zahlen einen kleinen Beitrag. Das Studienangebot ist mittlerweile so breit, dass viele mehrere Studien ausprobieren oder den Abschluss jahrelang hinauszögern.
Einwurf. Das Rechenzentrum in Kronstorf schlägt Wellen. Es brauche zu viele Ressourcen, schaffe aber kaum Arbeitsplätze.
Österreich steckt in einer hartnäckigen Wachstumskrise und droht nun auch von seinen Staatsschulden erdrückt zu werden. Zwei EU-Länder zeigen den Ausweg.
Die EU verspricht Gehaltstransparenz und bringt ein Bürokratiemonster dafür in Stellung. Wer Lohnunterschiede wirklich abbauen will, muss die erklärbaren Ursachen angehen.
Unter der Klimaanlagendebatte der letzten Wochen schlummert ein größeres Problem. Wenn es heiß ist, hat der Klimadiskurs Hochkonjunktur. Das war schon immer so. Doch während der ersten Hitzewelle des Jahres war etwas neu: Nicht die Klimaziele standen plötzlich im Vordergrund, sondern die Anpassung an die Erderwärmung. Bei 40 Grad im Schatten
In den USA hat eine breite Mehrheit der Unter-30-Jährigen einen guten Eindruck vom Sozialismus. Wie es so weit kommen konnte und was dagegen hilft.
in Tauden Bezugspersonen, Jahresdurchschnitt 2024
149.200 Menschen haben in Wien 2024 im Schnitt Mindestsicherung bezogen. Ein gutes soziales Netz kann sich Österreich leisten – und sollte es auch. Aber ein Sozialsystem, das auszahlt, ohne dass genug Beschäftigte einzahlen, ist kein starkes, sondern ein teures System. Der Blick auf die Herkunft zeigt vor allem eines: 86.700 Bezieher kommen aus
„In Amerika gibt es das schöne Sprichwort: Turkeys don't vote for Christmas – Truthähne stimmen nicht für Weihnachten." – Veit Dengler
Über ein Viertel der privaten Haushaltsbudgets gehen allein für Wohnen und Energie drauf. 26,4 Prozent ihrer Ausgaben stecken die Österreicher in Miete, Betriebskosten und Energie – mit Abstand der größte Brocken, noch vor Verkehr (13,6 Prozent) und Ernährung (11,6 Prozent). Zum Vergleich: Für Bildung geben Haushalte gerade einmal 1,1 Proz
“Guido Westerwelle hat einmal gesagt, die Freiheit stirbt zentimeterweise. Wenn die Chatkontrolle 2.0 kommt, stirbt sie um einen Kilometer.” – Vitus Ortner
Die Mehrwertsteuersenkung auf Grundnahrungsmittel ist von A bis Z ein Desaster. Mit einer Steuersenkung so viel politisches Porzellan zu zerschlagen, will gelernt sein.
Österreich im unteren Drittel: Nur knapp drei von zehn Erwachsenen vertrauen der eigenen Regierung – weniger als in den meisten EU-Ländern.
Vertrauen muss man sich verdienen. Die aktuellen OECD-Zahlen zeigen, dass genau daran die Politik in Österreich scheitert: Nur 21 Prozent der Bevölkerung vertrauen den politischen Parteien, und nicht einmal ein Drittel der Bundesregierung. Länder wie die Schweiz oder Luxemburg erreichen hingegen Vertrauenswerte von mehr als 50 Prozent.
Europa liebt seine Wärmepumpen, verachtet aber seine Klimaanlagen. Grüne Angstpolitik mit tödlichen Nebenwirkungen.
Eigentlich kann man das Experiment, das Graz wagt, nur begrüßen. Nun hat der moderne Kommunismus endlich die Chance zu beweisen, dass er Wohlstand schaffen kann.
Österreich ist heute so etwas wie die Gratisuni für halb Europa: Die Billa-Verkäuferin zahlt das Gratisstudium des deutschen Arztsohnes. Sozial ist das nicht.
Der Tech-Billionär hat mehr für seine Beschäftigten getan als alle Gewerkschafter und Politiker zusammengenommen. Das verzeiht ihm die Linke nie.
Eine der größten Bundesregierungen, die das Land je hatte, hat nach über einem Jahr im Amt bemerkenswert wenig weitergebracht. Die nötigen Strukturreformen sind in weiter Ferne. Ist Österreich noch reformierbar? Und, wenn ja, wer soll es machen?
„Wir haben mittlerweile eher eine systemische Bevorzugung für Frauen als eine Benachteiligung." – Carmen Treml
Das Doppelbudget 2027/28 ist ein Desaster. Von Konsolidierung ist nichts zu merken. Die geplante Neuverschuldung erinnert an die schlimmsten Coronajahre. Spielt der Finanzminister ein doppeltes Spiel?
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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