Niedrige Frauenpensionen: Was momentan in die falsche Richtung geht und was eigentlich zu tun wäre.
Die zahlreichen Gipfelgespräche auf Regierungsebene machen eines deutlich: die verlorengegangene Handlungsfähigkeit der Machthaber
Die Ergebnisse des "Gipfels" machen Österreichs Rentensystem weder günstiger noch gerechter
Sind die Pensionen nachhaltig finanzierbar? Wenn nicht, welche Maßnahmen sollen für dieses Ziel getroffen werden? Am kommenden Montag, den 29. Februar, will die Regierung bei einem "Pensionsgipfel" Antworten auf diese Fragen geben.
Für Beamte gelten andere Gesetze bei der Pensionsberechnung als für Arbeiter/Angestellte, Bauern, Selbständige und Freiberufler. Dies führt dazu, dass sie für einen Euro, den sie in die Pensionsversicherung einzahlen, viel mehr an Pension erhalten als ASVG-Versicherte. Ein Sonderfall unter den Beamten sind dann noch Mitarbeiter der Nationalban
Die Regierung will am 29. Februar Reformen für das Pensionssystem präsentieren. Experten der wirtschaftsliberalen Denkfabrik „Agenda Austria“ schlagen Schweden als Vorbild vor. Ein Gastkommentar von Michael Christl & Dénes Kucsera in der "Tiroler Tageszeitung".
In 14 EU-Staaten gibt es einen Automatismus im Pensionssystem. Weitere fünf Länder werden einen solchen Nachhaltigkeitsmechanismus einführen.
Der steuerfinanzierte Anteil an den Pensionszahlungen liegt bei derzeit 6,3 Prozent des BIP. Das klingt harmlos, ist aber mehr als das Fünffache des Budgets für die Universitäten, die 1,2 Prozent des BIP erhalten.
Einer aktuellen Schätzung von Oxfam zufolge besitzen 62 Menschen so viel wie die Hälfte der Weltbevölkerung. Eine erschreckende Gegenüberstellung, aus der die falschen Schlüsse gezogen werden.
2016 ist eine willkommene Gelegenheit, Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Um Platz für neue zu schaffen.
Die ORF-Kulturredaktion hat enthüllt, warum es auf dieser Welt immer ungerechter zugeht. Das Ergebnis ist überraschend, die Lösung des Problems Armut aber zum Glück denkbar einfach.
Die steigende Lebenserwartung und der frühere Pensionsantritt führen dazu, dass sich das Verhältnis von Arbeits- zu Pensionszeit in den letzten Jahrzehnten stark auseinander entwickelt hat.
Rentenkürzungen sind nur zu verhindern, wenn die Österreicher länger im Arbeitsprozess bleiben. Schweden zeigt, wie ein nachhaltiges Pensionssystem aussieht.
Der für die Renten nötige Zuschuss aus dem Budget steigt weniger schnell als erwartet, sagt die Pensionskommission. Dass das Problem nur ein wenig nach hinten verschoben wird, geht dabei unter.
In einem Ranking der Rentensysteme von 25 untersuchten Ländern liegt Österreich nur auf Platz 18 – Studie wurde von Agenda Austria unterstützt.
Der Alarm der OECD über immer weiter auseinander klaffende Einkommen ist für Österreich ein falscher. Hierzulande gilt: Wer mehr Gleichheit will, muss sich um Kindergärten und Vorschulen kümmern.
Ein neues Handbuch der Agenda Austria dient als Kompass, um sich im Dschungel von Begriffen wie Armut, Armutsgefährdung und Ungleichheit zurechtzufinden. Und es hält, ganz gegen den öffentlichen Trend, gute Nachrichten bereit.
Unser Handbuch liefert Antworten darauf, wie Ungleichheit und Armut zusammenhängen, ob die Einkommensschere tatsächlich aufgeht und warum in kaum einem anderen Land Vermögen so ungleich verteilt sind wie in Österreich.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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