ÖFB-Teamchef Marcel Koller beklagt, dass die Bürger dieses Landes nur ungern an ihre Grenzen gehen. Ganz stimmt das nicht.
Wer von einer Pensionsautomatik profitieren würde. Und wer nicht.
Ist das österreichische Pensionssystem auf Dauer finanzierbar und generationengerecht? Aufgrund der demografischen Entwicklung wird der finanzielle Druck auf das staatliche Pensionssystem sukzessive steigen. Daher drängt sich die Frage auf, ob eine Pensionsreform politisch überhaupt machbar ist. Die Studie legt dar, wie sich das steigende Durchs
In ihrer neuesten Studie geht die Agenda Austria der Frage nach, ob von der Pensionsautomatik nach schwedischem Vorbild mehr Wähler gewinnen oder verlieren würden. Und ob demnach mit einer Mehrheit für eine Reform zu rechnen wäre.
Während das Sozialministerium über die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich klagt, zeigen offizielle EU-Statistiken ein anderes Bild: Einkommen sind gleicher verteilt als noch vor wenigen Jahren.
Der neue Bericht der Pensionskommission zeigt, dass sich das Pensionsloch "erst" in 19 Jahren verdoppelt und nicht schon in 16, wie bisher prognostiziert.
In Österreich ist nach dem jüngsten Bericht der Pensionskommission ein politischer Streit um die automatische Anpassung des Pensionsantrittsalters an die steigende Lebenserwartung entbrannt.
In nur einem Jahr stieg das Pensionsantrittsalter um ein Jahr. Ein Ergebnis harter Reformen? Nicht ganz.
AK-Direktor Werner Muhm meint, dass der Ungleichverteilung von Vermögen nur mit einer Substanzsteuer beizukommen wäre. Wir von der Agenda Austria sind der Ansicht, dass jede neue Steuer nur eine Reformvermeidungssteuer ist.
Eine von der Agenda Austria unterstützte Studie zeigt, dass die künftige Finanzierung der Pensionen fast nirgendwo so wackelig ist wie hierzulande.
Eine bedeutende Datensammlung, die keine Argumente für Reichensteuern liefert
Unser Paper bietet eine Zusammenfassung und kritische Würdigung des Buches „Das Kapital im 21. Jahrhundert“. Dabei stellt sich heraus: Der große Makel am Buch von Thomas Piketty ist, dass er sich auf die Umverteilung, nicht aber auf den Wohlstand konzentriert. So verfällt er in alte Muster der Umverteilung von Geldern anderer Leute.
Eine bedeutende Datensammlung, die keine schlüssigen Argumente für Reichensteuern liefert.
Eine bedeutende Datensammlung, die keine schlüssigen Argumente für Reichensteuern liefert
Karl-Heinz Paqué, Vorsitzender des Beirats von Agenda Austria, legt eine Kritik von Thomas Pikettys Buch vor.
Wie kontraproduktiv gut gemeinte Mietpreisbremsen wirken, zeigt das aktuelle Beispiel Frankreich. Ein per Jahresbeginn in Kraft getretenes Gesetz ließ den Wohnungsbau regelrecht einbrechen, womit sich das Problem des fehlenden Wohnraumes weiter verschärft.
"Die Generation der heute 70-Jährigen hat eine Pension, die ihre Kinder nie haben werden", stellte Sozialminister Rudolf Hundstorfer am Montag fest. Das sind Töne, die man zumindest von ihm eigentlich noch nicht gehört hat.
Unsere aktuelle Studie "Elchtest für Österreichs Pensionssystem" zeigt, dass Österreichs Pensionssystem ohne nachhaltige Reformen nur durch enorme Zuschüsse aus der Staatskasse finanzierbar bleibt. Das würde vor allem die Jüngeren belasten.
In unserer neuesten Studie rechnen wir vor, was im öffentlichen Pensionssystem passiert, wenn nichts passiert. Und wie einfach eine generationengerechte Lösung zu finden wäre.
Wie Schwedens Sozialdemokraten unsere Renten sichern
Die Agenda Austria nimmt in dieser Studie drei Modelle unter die Lupe, um zu sehen, mit welchen Anpassungen die Pensionen tatsächlich als gesichert anzusehen sind. Langfristig empfehlen die Autoren einen gänzlichen Umstieg auf das schwedische System. Dann können die Anwärter selbst entscheiden, ob sie früher mit einer geringeren Rente oder spÃ
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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