Das Aktuellste zum Thema

Steuern & Abgaben

Steuereinnahmen sprudeln in Rekordhöhe

In den ersten drei Quartalen 2023 nahmen vor allem die Einnahmen aus der Umsatzsteuer stark zu. Über die Umsatzsteuer nahm der Staat in den ersten neun Monaten des Jahres 2023 laut Agenda Austria 28,5 Milliarden Euro ein, das sind rund zwei Milliarden Euro mehr als noch im vergangenen Jahr zum gleichen Zeitpunkt.

Beschäftigung

Beamte verdienen immer besser

Nach den Metallern haben vergangene Woche auch die Beamten die Gehaltsverhandlungen aufgenommen. Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) verhandelt für die öffentlich Bediensteten die Lohnabschlüsse. GÖD-Vorsitzender Norbert Schnedl verlangt eine Erhöhung der Gehälter, die man „im Börsel spüren“ kann.

Beschäftigung

Das Lohnplus hilft vor allem dem Staat

Die Verhandlungsrunden der Metaller-Kollektivvertragsverhandlungen sind Jahr für Jahr ein wirtschaftspolitisches Medienspektakel. Das hat nicht zuletzt damit zu tun, dass deren Abschlüsse richtungsweisend für alle weiteren Lohnrunden sind.

Beschäftigung

Durchschnittliche Verweildauer in Arbeitslosigkeit

Speziell ältere Personen haben mit fortdauernder Arbeitslosigkeit Schwierigkeiten, wieder am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Im Durchschnitt ist ein über 60-jähriger Arbeitsloser 348 Tage ohne Job. Bei den 55- bis 59-Jährigen dauert die Jobsuche mit 182 Tage bereits deutlich kürzer.

Beschäftigung

DO IT NOW!

LEISTUNG. AUFSTIEG. SICHERHEIT.

Wer heutzutage die Ansicht vertritt, dass Regierungen in konjunkturell guten Zeiten Budgetüberschüsse erwirtschaften sollten, outet sich als wirtschaftspolitischer Reaktionär. Modern ist, wer meint, dass Staaten in Zeiten niedriger Zinsen das für die Umsetzung ihrer politischen Wunschliste erforderliche Geld einfach drucken lassen sollten.

Beschäftigung

Der Tag der großen Pensionslücke

Zum Equal Pension Day. Die Gründe für die Pensionsunterschiede zwischen Männern und Frauen liegen meist im Privatleben.

Beschäftigung

Teilzeitrepublik Österreich

Viel ist in Österreich von einem Beschäftigungsrekord die Rede. Dabei entsteht ein Großteil der neuen Beschäftigungsverhältnisse in Teilzeit.

Beschäftigung

Karrierefalle Kindererziehung?

Gerade beim Gehalt gibt es zwischen Frauen und Männern immer noch große Unterschiede. Warum Island seit Jahren das Gleichstellungsranking anführt und was Österreich von dort lernen könnte.

Beschäftigung

Damit sich Arbeit wieder lohnt

Einfach, transparent und leistungsfreundlich!

In nur vier Ländern der Europäischen Union wird der Faktor Arbeit stärker mit Steuern und Abgaben belastet als in Österreich. Gemessen an den (hohen) Arbeitskosten, haben österreichische Arbeitnehmer also die fünftniedrigsten Nettolöhne in der gesamten EU.

Beschäftigung

Von Kinderfreuden und Lohneinbußen

Über Lohnunterschiede zwischen Frauen und Frauen und kürzere Karenzzeiten.

Frauen verdienen weniger als Männer. Das ist unbestritten. Doch warum ist das so? Viele betonen, dass Frauen bewusst diskriminiert werden.

Beschäftigung

Wenn im Durchschnitt nur die Hälfte bleibt

Österreich ist ein Hochsteuerland. Besonders bei Löhnen und Gehältern ist die Abgabenbelastung hoch. "Bereits bei einem durchschnittlichen Angestellten kassiert der Staat fast genau so viel wie der Arbeitnehmer", sagt Agenda Austria-Ökonom Dénes Kucsera.

Beschäftigung

Der Lohnunterschied sitzt im Kinderwagen

Der Internationale Weltfrauentag bietet jährlich den idealen Anlass, um über die zwischen Männern und Frauen klaffende Gehaltsschere zu diskutieren. Abseits aller Zahlenspielereien sollte man der Wahrheit ins Auge blicken. Fakt ist, dass die Lohnunterschiede hauptsächlich auf die berufliche Unterbrechung aufgrund der Kindererziehung zurückzuf

Beschäftigung

Mütter arbeiten Teilzeit

Mütter, insbesondere die jüngeren Frauen, arbeiten überwiegend und über mehrere Jahre hinweg in Teilzeit. Vertreterinnen der älteren Jahrgänge sind hingegen oft ganz aus der Erwerbsarbeit ausgestiegen.

Beschäftigung

Wo bleiben die Väter?

Weniger als ein Fünftel der Väter gehen länger als zwei Monate in Karenz. Klarer Favorit ist das Modell des einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeldes. In der pauschalen 30+6 Variante sind es wiederum nur zehn Prozent. Anders gesagt: 90 Prozent der Väter sind nicht einmal für die Dauer von zwei Monaten beteiligt.

Beschäftigung

Lohneinbußen durch die Karenz bei beiden Geschlechtern

Eine in Anspruch genommene Karenz führt bei beiden Geschlechtern zu langfristigen Lohneinbußen. 

Beschäftigung

Der Gender Pay Gap ist eigentlich ein Motherhood Pay Gap

Im Jahr 2007 betrug der Gender Pay Gap in Österreich im Schnitt 22 Prozent. Das bedeutet, dass eine Frau etwa 78 Prozent des Lohnes eines Mannes verdient. Im Jahr 2017 sank der Gender Pay Gap auf ungefähr 17 Prozent.

Beschäftigung

Zehn Jahre nach der Karenz

Starkes Ost/West-Gefälle

In Wien verdient eine Mutter zehn Jahre nach Beginn der Karenz 88 Prozent des Einkommens einer Frau, die nicht karenziert wurde. Im Burgenland erhält sie sogar 90 Prozent. In Tirol hingegen sind es nur 77 Prozent und in Vorarlberg gar nur 72 Prozent.

Beschäftigung

Der Lohnunterschied sitzt im Kinderwagen

Es gibt nicht nur zwischen Frauen und Männern Lohnunterschiede, sondern auch zwischen Frauen und Frauen. Eine Grafik der Agenda Austria zeigt, dass vor allem die Geburt eines Kindes in Österreich langfristig zu erheblichen Einkommenseinbußen führt. So verdient eine Mutter zehn Jahre nach der Geburt um ein Drittel weniger als wenn sie kinderl

Arbeitsmarkt & Einkommen

Der Motherhood Pay Gap

Kinder machen den Unterschied: Warum der Gender Pay Gap eigentlich ein Motherhood Pay Gap ist.

Vorwort Die Übertreibung ist in der politischen Debatte ein nicht zu unterschätzendes Hilfsmittel. Etwa wenn einem wichtigen Thema die nötige Aufmerksamkeit zu sichern ist. Wie das funktioniert, lässt sich am Weltfrauentag beobachten. Der 8. März bietet Jahr für Jahr den idealen Anlass, die große Gehaltsschere zwischen Frauen und Männern zu

Beschäftigung

Was einem Vollzeitbeschäftigten von Steuersenkungen übrig bleiben würde

Berechnungen der Agenda Austria zeigen, wie viel ein typischer Vollzeitbeschäftigter mit einem mittleren Bruttojahreseinkommen von jährlich 42.000 Euro von einer Steuersenkung profitieren könnte. Würden die ersten beiden Tarifsätze um fünf Prozentpunkte gesenkt werden, bliebe dieser Person im Jahr 914 Euro netto mehr im Jahr.

Beschäftigung

Fachkräftemangel: Probleme in allen Bundesländern

Probleme bei der Personalsuche haben Unternehmen in ganz Österreich. Allerdings gibt es ein starkes Ost-/West-Gefälle: Während die Situation in den östlichen Bundesländern noch vergleichsweise gut ist, kämpft der Westen Österreichs mit den größten Problemen.

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