Es geht uns gut in Österreich, aber wir können noch vieles besser machen. Hier erfahren Sie, wie wir unsere Pensionen sichern, die Einkommen entlasten, Digitalisierung leben und den Wirtschaftsstandort stärken. Wählen Sie ein Thema in der Dropdown-Liste aus, um mehr darüber zu erfahren.

Das Aktuellste zum Thema

Grafik der Woche

Der Staat steckt in der Zinsfalle

Jahrelang profitierte Österreich von der Niedrigzinsphase. Trotz rasant steigender Staatsschulden blieben die Kosten für deren Finanzierung überschaubar. Doch diese Zeit ist vorbei.

Innenpolitik

Warten auf die Erbschaftsteuer

Das Doppelbudget 2027/28 ist ein Desaster. Von Konsolidierung ist nichts zu merken. Die geplante Neuverschuldung erinnert an die schlimmsten Coronajahre. Spielt der Finanzminister ein doppeltes Spiel?

Föderalismus

Marterbauers Doppelbudget: Keine Konsolidierung, kein Wachstum & kein Sparen

"Das ist keine Konsolidierung, es ist auch keine Sanierung des Haushalts und es ist schon gar keine ausgabenseitige Sanierung des Haushalts." - Franz Schellhorn

Innenpolitik

Schnellanalyse zum Doppelbudget 2027/28

Die Bundesregierung präsentiert ihr Doppelbudget 2027/28 als Entlastungspaket für die Wirtschaft, als Reformprojekt für den Sozialstaat, als Schritt in Richtung nachhaltiger Konsolidierung.

Dreistöckige Sahnetorte auf einer Personenwaage, deren Schichten aus gestapelten Euro-Banknoten und Münzrollen bestehen, oben Sahnetupfen und eine Kirsche; um die Torte liegt ein Maßband, das Waagedisplay zeigt einen steigenden Wert mit rotem Aufwärtspfeil. Sinnbild für ein Budget, das trotz angekündigter Sparkur immer schwerer wird.
Staatsbudget & -finanzen

Doppelbudget 2027/28: Sparen, ohne zu sparen

Österreichs zentrales Budgetproblem ist seit langem bekannt: Der Staat verfügt über die dritthöchsten Einnahmen aller Euroländer und machte daraus 2025 das vierthöchste Defizit, weil die Ausgaben viel zu hoch sind. Die Diagnose ist daher wenig umstritten: Wer die öffentlichen Finanzen nachhaltig sanieren will, muss auf der Ausgabenseite anse

Gestapeltes Säulendiagramm der Konsolidierungsmaßnahmen 2025 bis 2028 in Millionen Euro, gemessen gegenüber dem Budgetpfad von 2025. Aufgeschlüsselt nach einnahmen- und ausgabenseitigen Maßnahmen der Doppelbudgets 2025/26 und 2027/28. Der Beitrag des neuen Doppelbudgets 2027/28 ist fast ausschließlich einnahmenseitig, der ausgabenseitige Anteil bleibt minimal. Quelle: Agenda Austria, Fiskalrat, BMF.
Staatsbudget & -finanzen

Budgetkonsolidierung fast nur über die Einnahmenseite

Wird diesmal tatsächlich ausgabenseitig konsolidiert? Nein. Die Ausgaben steigen weiter fröhlich an.

Säulendiagramm der jährlichen Neuverschuldung des Bundes (Nettofinanzierungsbedarf) in Milliarden Euro von 2000 bis 2031. Nach dem Rekordwert im Corona-Jahr 2020 bleibt das Defizit hoch; die Prognose ab 2026 (orange) liegt jedes Jahr bei rund 13 bis 18 Milliarden Euro. Quelle: OeNB, BMF.
Staatsbudget & -finanzen

Budgetsanierung? Der Bund macht weiter zweistellige Milliardenschulden

Das Doppelbudget 2027/28 sollte Österreich eigentlich wieder auf einen stabilen Budgetpfad bringen. Die Wirklichkeit sieht anders aus.

Innenpolitik

Rette sich, wer kann! Die Regierung spart wieder. 

Der neue Doppelhaushalt wiederholt die Fehler des alten: Keine Strukturreformen, viel linke Tasche, rechte Tasche. Am Ende werden es wieder die Steuerzahler richten müssen.

Innenpolitik

Marterbauers Budgetrede geleakt: „Steuern runter, macht uns munter“    

Anbei die Budgetrede, die der Finanzminister nie halten wird. Schade, denn sie enthält fünf erprobte Reformen, die das Land aus der Schuldenspirale holen würden.

Veränderung der österreichischen Staatsausgaben
Grafik der Woche

18 Milliarden mehr: Pensionen und Gesundheit treiben das Defizit 

Dass der Staat seine Budgetprobleme primär auf der Ausgabenseite lösen muss, liegt auf der Hand.

Bildung

Wann explodiert die österreichische Schulden-Bombe?

„Erst wenn die Hütte brennt, werden wir die wirklich heiligen Kühe zu Gulasch verarbeiten." – Gerhard Steger

Föderalismus

Was wir vom Ende der Welt lernen können

Österreich bekommt sein Staatswesen nicht in den Griff. Die Ausgaben galoppieren, die Bürokratie floriert. Wie viele Menschen für den Staat arbeiten, weiß eigentlich niemand so genau. Kann es so weitergehen? Und sollte es?

Armut & Verteilung

Wie man 1,7 Millionen Arme erfindet

Würde man jedem Haushalt eine Million Euro vor die Tür legen, wären genauso viele Menschen ARMUTSGEFÄHRDET wie am Tag zuvor.

Bildungsausgaben in Prozent des BIP
Bildung

Österreich: Zweitteuerstes Uni-System der EU

Die Diskussion rund um die Kürzungen der Universitätsbudgets ab 2028 sorgt derzeit für große Aufregung. Dabei wird jedoch oft übersehen, dass das aktuelle Budget für die Jahre 2025 bis 2027 bereits deutlich erhöht wurde.

Header des Podcasts "Das Weekly - Make Austria Think Again" mit Sandra Keplinger und Jan Kluge
Bildung

Ein weinender Minister und 15.000 gestrichene Gesetze – Argentinien macht’s vor

„Uns wurden 113 Ideen zur Deregulierung präsentiert. Keine fertigen Gesetze – Ideen. Wenn das das Machbare ist, stehen wir kurz davor, einen Milei zu brauchen." – Jan Kluge

Innenpolitik

Die Flunkereien der Regierung

Mit der Paketabgabe verhöhnt die Regierung nicht nur die Bevölkerung. Jetzt beschwindelt sie sogar das Parlament.

Das Weekly mit Sandra Keplinger - Podcast Cover
Bildung

Ramadan statt Unterricht: Wie Migration Österreichs Bildungssystem überfordert

„Das Kopftuch war das geringste Problem. Da reden wir von Kindern, die wochenlang nicht auftauchen — und von Mädchen, die mit 14 bereits versprochen sind.” – Clemens Neuhold

Innenpolitik

Die Regierung sackelt uns aus und hält uns auch noch für blöd

„Keine neuen Steuern!", haben ÖVP und Neos versprochen. Geliefert haben sie höhere Steuern, Paket- und Streamingabgabe sowie billige Ausreden.

Grafik der Woche

Österreichs Wirtschaft stagniert

Österreich zählt im europäischen Vergleich weiter zu den wirtschaftlichen Schlusslichtern. Während viele EU-Staaten ihr reales Bruttoinlandsprodukt pro Kopf seit 2019 deutlich steigern konnten, zeigt sich für Österreich im Zeitraum 2019 bis 2027 eine hartnäckige Stagnation.

Armut & Verteilung

Wie Österreich arm gerechnet wird

Die Armut in Österreich sei besorgniserregend angestiegen. Die Haushaltseinkommen hätten sich zwar im Durchschnitt ebenfalls positiv entwickelt, aber trotzdem würden immer mehr Menschen zu wenig zum Leben haben.

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