Es geht uns gut in Österreich, aber wir können noch vieles besser machen. Hier erfahren Sie, wie wir unsere Pensionen sichern, die Einkommen entlasten, Digitalisierung leben und den Wirtschaftsstandort stärken. Wählen Sie ein Thema in der Dropdown-Liste aus, um mehr darüber zu erfahren.

Das Aktuellste zum Thema

Innenpolitik

Der eigentliche Fehler von Kanzler Stocker war seine Entschuldigung

Bundeskanzler Stocker sagt einen verunglückten Satz und das halbe Land fällt über ihn her. Eine Posse, die viel über Österreich und noch mehr über die ÖVP verrät.

Energie & Klima

Und jährlich grüßt das Hilfspaket

Die Dürre ist real. Der Reflex, sie mit einem Sonderpaket zu beantworten, ist es auch. Und das seit vielen Jahren.

Energie & Klima

Nach der Dürre ist vor der Dürre

Wenn das Wetter extremer wird, braucht nicht nur die Landwirtschaft neue Wege, mit den Schäden umzugehen.

Gestapeltes Flächendiagramm zur Sozialquote: 2025 fließen 33,4 Prozent des BIP in Sozialausgaben, davon rund die Hälfte in Pensionsleistungen. Diese steigen von rund 13,5 Prozent des BIP (1990) auf knapp 16 Prozent (2025). Die gesamte Sozialquote wächst von 26,1 Prozent (1990) auf einen Höchststand von 34,1 Prozent im Corona-Jahr 2020 und liegt 2025 vorläufig bei 33,4 Prozent. Quelle: Agenda Austria, Statistik Austria.
Pensionen

Sozialquote ist zur Hälfte eine Pensionsquote

Entwicklung der Sozialausgaben, in Prozent des BIP

Die Sozialquote ist zur Hälfte eine Pensionsquote.

Video & Podcast

Dürre-Milliarde: Soll der Staat unversicherte Bauern retten?

„Wenn der Staat bei der Dürre alle fördert, dann brauche ich die Versicherung nicht — dann bin ich ja dumm, wenn ich die Versicherung habe." — Hanno Lorenz über den Konstruktionsfehler der Dürrehilfe

Liniendiagramm der Sozialquote in Österreich – der Sozialleistungsausgaben in Prozent des BIP – von 1990 bis 2025. Der Wert steigt von 26,1 Prozent (1990) auf 33,4 Prozent (2025, vorläufig) und liegt damit nur knapp unter dem höchsten Wert der Reihe von 34,1 Prozent aus dem Jahr 2020. Dazwischen bewegt er sich meist zwischen 27 und 30 Prozent, mit einem Zwischentief von 27,1 Prozent im Jahr 2007. Quelle: Statistik Austria.
Grafik der Woche

Entwicklung der Sozialquote in Österreich

Sozialleistungsausgaben, in Prozent des BIP

Jeder dritte Euro, der in Österreich erwirtschaftet wird, fließt mittlerweile in Sozialleistungsausgaben.

Bildung

Sommerlicher Reformdrang an falscher Stelle

Die glühende Hitze der letzten Wochen ist scheinbar auch manchen Politikern zu Kopf gestiegen. Anders lässt sich die Absurdität der vor wenigen Wochen entbrannten Debatte, ob man nicht die Sommerferien der Schüler verlegen sollte, kaum erklären.

Grafik der Woche

Deutschland zeigt, wohin Österreich steuert 

Auszahlungen des Bundes in Prozent der Einnahmen

Der deutsche Kanzlerwechsel weckte speziell in Österreich die Hoffnung, dass Europas Konjunkturmotor bald wieder anspringt. Auch Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer beschwor die Chance der deutschen Investitionen für die heimische Wirtschaft. Vom erhofften Wachstum ist derweilen wenig zu sehen.

Arbeit & Wohlstand

Ein Aktionstag mit blinden Flecken

Der Equal Pension Day liefert jedes Jahr Schlagzeilen und Empörung. Für eine sachliche Debatte über Pensionen taugt er nur bedingt.

Arbeit & Wohlstand

Wenn selbst die Pensionistenvertreter umdenken

Es gibt politische Tabus, die so lange unantastbar scheinen, bis sie von der Realität eingeholt werden. So ein Tabu ist das österreichische Pensionsantrittsalter. Wir leisten uns bekanntlich ein Pensionssystem, das im internationalen Vergleich hohe Leistungen mit einem niedrigen Antrittsalter verbindet. 

Cover des Agenda Austria Studio Podcasts "Das Weekly" mit Sandra Keplinger und Franz Schellhorn
Video & Podcast

Kontaktschuld & Meinungsfreiheit: Mit wem darf man noch reden? – mit Franz Schellhorn

„Eine offene Gesellschaft, die nur mehr Zustimmung zulässt, ist keine offene Gesellschaft, sondern eine Echokammer mit einem Türsteher.” – Franz Schellhorn

Flächendiagramm mit dem Titel ‚Die Anhebung des Pensionsantrittsalters wirkt'. Dargestellt ist die Zahl der Frauen über 60 Jahre in Österreich, in Tausend, von 2017 bis Juni 2026. Sie steigt von rund 27.000 auf über 110.000, besonders steil ab 2024. Den überwiegenden Teil bilden unselbständig Beschäftigte (über 100.000 im Juni 2026); Arbeitslose und Schulungsteilnehmerinnen bilden ein schmales Band darüber. Quelle: Agenda Austria, AMS.
Arbeitslosigkeit

Pensionsantrittsalter der Frauen wirkt

Anzahl der Frauen über 60 Jahre in Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Schulung, bis Juni 2026

Der SPÖ-nahe Pensionistenverband warnt wieder einmal vor der Massenarbeitslosigkeit, die Österreich droht, wenn das Pensionsantrittsalter angehoben wird.

Staatsbudget & -finanzen

Gute Laune im Finanzministerium

Einnahmen von Jänner bis Juni des jeweiligen Jahres (in Milliarden Euro) und die prozentuelle Veränderung zwischen 2019 und 2026

Im Finanzministerium hatte man im ersten Halbjahr wieder gute Laune.

Innenpolitik

Wann wehrt sich der Rechtsstaat gegen seine fanatischen Feinde?

Messerattacken, Anschläge, grassierender Judenhass. Wie man gegen ideologisch motivierte Gewalt vorgehen kann, zeigen die 1970er- und 1980er-Jahre.

Gestapeltes Balkendiagramm zum schuldenstabilisierenden Wachstum in Österreich, 2026 bis 2031. Um die Schuldenquote zu stabilisieren, wäre 2026 ein nominales Wachstum von 5,5 Prozent nötig – 2,4 Prozentpunkte mehr als die prognostizierten 3,1 Prozent. Bis 2031 bleibt eine Lücke von 0,5 bis 0,9 Prozentpunkten. Quelle: Agenda Austria, BMF.
Grafik der Woche

Die Staatsschulden laufen dem Wachstum davon

Zusätzlich erforderliches nominales Wachstum zur Stabilisierung der Schuldenquote, in Prozent

Österreichs Staatsschulden sind auf mehr als 430 Milliarden Euro angewachsen, die Schuldenquote dürfte laut Fiskalrat bis 2030 auf einen Rekordwert von 88 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen. Um diesen Anstieg der Schuldenquote allein durch Wirtschaftswachstum zu verhindern, müsste die Wirtschaftsleistung deutlich stärker zulegen als derz

Balkendiagramm zu den realen Immobilienpreisen für selbstgenutztes Wohneigentum in 26 EU-Staaten von 2010 bis 2025, absteigend sortiert. Österreich liegt mit 21,3 Prozent im europäischen Mittelfeld. Am stärksten stiegen die Preise in Ost- und Südosteuropa – Estland führt mit rund 63 Prozent –, am schwächsten in Westeuropa; die Slowakei bildet mit knapp über null das untere Ende. Italien ist das einzige Land mit einem realen Preisrückgang und deshalb gesondert ausgewiesen. Für Griechenland liegen keine Daten vor. Quelle: Agenda Austria, Eurostat.
Wohnen

Reale Immobilienpreise im EU-Vergleich

Realer Preisanstieg für selbstgenutztes Wohneigentum, in Prozent, 2010 bis 2025.

Seit 2010 ist selbstgenutzter Wohnraum durchschnittlich um 21,3 Prozent (real) im Wert gestiegen.

Das Weekly mit Sandra Keplinger - Podcast Cover
Innenpolitik

Kulturkampf links gegen rechts: Wer bestimmt, was „extrem” ist? – mit FPÖ-Berater Robert Willacker

“Den Linken ist es gelungen, die Deutungshoheit über den Begriff ‘rechts’ zu erlangen.” – Robert Willacker

Bildung

Sommerferien vorverlegen? „Symptombekämpfung“ mit Nebenwirkungen

Die Hitze der letzten Wochen ist scheinbar auch manchen Politikern zu Kopf gestiegen. Anders lässt sich die Absurdität der kürzlich entbrannten Debatte über eine Vorverlegung der Schulsommerferien kaum erklären. Anfangs war noch zu hoffen, es handle sich um einen unüberlegt geäußerten Gedanken. Doch wie ein Lauffeuer machte der „ehrlich z

Bildung

Studieren in Österreich: Gratis aber nicht umsonst

Österreichs Unis gleichen derzeit einem Schlaraffenland. Es gibt praktisch keine Studiengebühren; lediglich Langzeitstudierende und Drittstaatler zahlen einen kleinen Beitrag. Das Studienangebot ist mittlerweile so breit, dass viele mehrere Studien ausprobieren oder den Abschluss jahrelang hinauszögern.

Energie & Klima

Cloud fällt nicht vom Himmel

Einwurf. Das Rechenzentrum in Kronstorf schlägt Wellen. Es brauche zu viele Ressourcen, schaffe aber kaum Arbeitsplätze.

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Agenda Austria – der erste unabhängige Thinktank Österreichs.

Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.

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