Es geht uns gut in Österreich, aber wir können noch vieles besser machen. Hier erfahren Sie, wie wir unsere Pensionen sichern, die Einkommen entlasten, Digitalisierung leben und den Wirtschaftsstandort stärken. Wählen Sie ein Thema in der Dropdown-Liste aus, um mehr darüber zu erfahren.

Das Aktuellste zum Thema

Innenpolitik

Total vermurkst

Die Dreierkoalition stolpert von Tag zu Tag. Von gemeinsamen Prioritäten ist inzwischen gar nichts mehr erkennbar. Für die verbleibende Zeit muss alles ganz anders laufen.

Das Weekly mit Sandra Keplinger - Podcast Cover
Video & Podcast

Braucht es ein Verbot des Politischen Islam, Herr Güngör?

„Am stärksten wirkt es, wenn sie sich im Internet mit ihrer Religion beschäftigen. Das ist der größte Radikalisierungstreiber“ – Integrationsexperte Kenan Güngör über Religion im Netz und die Radikalisierung junger Muslime in Wien

Tabelle mit Balken: Österreich liegt bei den Bildungsausgaben pro Schüler in der Primar- und Sekundarstufe auf Platz zwei von 21 EU-Staaten, in der frühkindlichen Bildung nur auf Platz sechs. Werte für 2023 in Euro (Kaufkraftparitäten), je Vollzeitäquivalent: Österreich gibt 15.988 Euro für frühkindliche Bildung, 16.482 für die Primarstufe, 19.380 für die Sekundarstufe und 15.989 für die Tertiärstufe aus. In der frühkindlichen Bildung liegen Luxemburg (28.584), Finnland (20.987), Dänemark (18.491), Schweden (17.935) und Deutschland (17.554) vor Österreich, am wenigsten gibt Irland aus (7.681). Luxemburg führt in allen vier Stufen. Quelle: Agenda Austria, OECD, WKO.
Bildung

Bildungsausgaben pro Schüler falsch verteilt

Durchschnittliche Ausgaben pro Schüler nach Bildungsstufe, im Jahr 2023, in Euro (KKP)

Österreich gibt pro Kind in der frühen Bildung rund 16.000 Euro aus.

Punktdiagramm: Der Anteil außerordentlicher Schüler in der ersten Schulstufe steigt von 16,3 Prozent im Schuljahr 2019/20 auf 22,9 Prozent im Schuljahr 2024/25 – fast jedes vierte Kind beginnt die Schule ohne ausreichende Deutschkenntnisse. Bei Schulanfängern mit ausländischer Staatsbürgerschaft steigt der Anteil von 53,4 auf 65,9 Prozent, bei jenen mit österreichischer Staatsbürgerschaft von 7,0 auf 8,7 Prozent. Quelle: Agenda Austria, Statistik Austria.
Bildung

Immer mehr außerordentliche Schüler

Anteil außerordentlicher Schüler in der ersten Schulstufe nach Staatsbürgerschaft, 2019/20 bis 2024/25

Fast jedes vierte Kind beginnt die Volksschule als außerordentlicher Schüler, weil es dem Unterricht sprachlich nicht folgen kann.

Balkendiagramm: Die NEET-Quote der 15- bis 24-Jährigen mit Migrationshintergrund liegt 2025 bei 13,3 Prozent, ohne Migrationshintergrund bei 7,9 Prozent, insgesamt bei 9,7 Prozent. Erste Generation 14,3 Prozent, zweite Generation 12,1 Prozent. Nach Herkunftsregion: Türkei 20,1, EU-Mitgliedstaaten seit 2007 19,6, Flüchtlingsländer 17,0, Ex-Jugoslawien außerhalb der EU 11,9, Sonstige 9,9 und EU vor 2007, EFTA und Großbritannien 6,4 Prozent. Quelle: Statistik Austria.
Arbeitslosigkeit

NEET-Quote bei Migranten deutlich höher

Anteil der 15- bis 24-Jährigen, die weder in Ausbildung noch erwerbstätig sind, nach Herkunft, im Jahr 2025

Was in der Schule nicht aufgeholt wird, setzt sich am Arbeitsmarkt und später im Sozialsystem fort.

Bildung

Bildung beginnt am Küchentisch

Warum wir die Eltern in die Pflicht nehmen müssen.

Österreich verliert wertvolle Lernzeit, und zwar schon vor dem ersten Schultag.

Innenpolitik

Richtig Rechnen ist kein Alarmismus

Seniorenbund-Chefin Ingrid Korosec wirft der Agenda Austria vor, mit „gekünstelten Vergleichsrechnungen“ Alarm zu schlagen. Welche Zahl falsch sein soll, sagt sie nicht. Gehen wir die Kritik durch.

Innenpolitik

Die SPÖ rückt weiter nach links: Was jetzt, liebe ÖVP und Neos?

ÖVP und Neos hätten jetzt die Chance, endlich ein Reformprogramm vorzulegen. Zieht die schwächelnde SPÖ nicht mit, sollten sie den Ausstieg wagen. Seit dieser Woche wird die SPÖ von drei Parteivorsitzenden geführt: Andreas Babler bleibt formal der Chef, Eva-Maria Holzleitner und Philip Kucher dirigieren die Partei als geschäftsführende Vors

Grafik der Woche

Staatsschulden auf historisch hohem Niveau

Bruttoschulden des Gesamtstaats, in Prozent des BIP

Zweimal im vergangenen Jahrhundert schossen die Staatsschulden der Industrieländer nach oben: im Ersten und im Zweiten Weltkrieg. 1946 lagen sie bei 130 Prozent der Wirtschaftsleistung. Heute sind es rund 113 Prozent.

Liniendiagramm mit dem Titel „Viel mehr Gehalt für kaum mehr Leistung“. Löhne und Produktivität entwickeln sich in Österreich seit 2015 auseinander. Index 2015 = 100, je geleisteter Arbeitsstunde. Die nominellen Bruttolöhne steigen bis 2026 auf 151,87, der Verbraucherpreisindex auf 140,84, die reale Produktivität auf 106,95.
Arbeit & Wohlstand

Mythos Lohnverlust.

Index (2015 = 100), je geleisteter Arbeitsstunde, bis 2026.

Die Löhne sind seit 2019 kräftig gestiegen - auch wenn man die starke Inflation berücksichtigt.

Das Weekly mit Sandra Keplinger - Podcast Cover
Innenpolitik

Sind die NEOS noch eine liberale Partei, Herr Shetty?

„Wir hielten diese Abgabe und halten sie für einen Murks" – Yannick Shetty über die Paketsteuer, die die NEOS jetzt wieder abschaffen wollen

Hanteldiagramm zu den Haushaltsausgaben in Österreich: Real geben Haushalte 2024/25 nur 1,7 Prozent mehr aus als 2019/20, nominell sind es 28,3 Prozent mehr. Größter Posten bleibt Wohnen, Energie mit rund 1.100 Euro im Monat, real plus 10,2 Prozent. Am stärksten real gestiegen sind die Ausgaben für Gastronomie, Beherbergung (plus 14,0 Prozent) und Gesundheit (plus 12,7 Prozent), am stärksten gesunken jene für Information, Kommunikation (minus 19,1 Prozent) und andere Waren, Dienstleistungen (minus 10,0 Prozent). Quelle: Agenda Austria, Statistik Austria.
Inflation

Haushaltsausgaben: Real kaum mehr als 2019

Durchschnittliche monatliche Haushaltsausgaben nach Ausgabengruppen, 2019/20 und 2024/25

Der gesamte Konsum der Haushalte verändert sich seit Jahren real kaum - ein Symptom der wirtschaftlichen Stagnation, die wir in Österreich seit 2019 erleben.

Innenpolitik

Wohnungsnot in Spanien: Neue Antworten dringend gesucht

Spanien steht vor Neuwahlen. Die Sozialisten wollen aus den Wohnungsmarktprotesten neue Kraft schöpfen und im Amt bestätigt werden. Wenn das gelingt, wäre es keine gute Nachricht für Wohnungssuchende.

Gestapeltes Säulendiagramm zu den Kosten der Energiekrise in Österreich: Die Hilfsmaßnahmen summieren sich bis 2025 auf 16,6 Milliarden Euro, nach 8,3 Milliarden 2022, 12,5 Milliarden 2023 und 16,0 Milliarden 2024. Größte Posten bis 2025 sind Sonstiges mit rund 4,9 Milliarden, die strategische Gasreserve mit rund 3,7 Milliarden, der erhöhte Klima- und Anti-Teuerungsbonus mit rund 2,9 Milliarden und die Strompreisbremse mit rund 2,3 Milliarden Euro.
Energie

Teure Krisenhilfe

Energiekrisenmaßnahmen, kumuliert bis inklusive 2025, in Milliarden Euro

Fast 17 Milliarden Euro hat der österreichische Staat seit 2022 ausgegeben, um die Folgen der Energiekrise abzufedern. Allein im Jahr 2022 waren es 8,3 Milliarden.

Säulendiagramm „Land der Berge, Land der Abgaben“ zur Anzahl der Steuern und Abgaben im Jahr 2024: Österreich liegt mit 134 auf Platz vier unter den 27 EU-Staaten und der Schweiz. Mehr haben nur Frankreich mit gut 260, Belgien mit rund 180 und Italien mit gut 140. Dahinter folgen Spanien und Polen mit knapp 110 sowie Portugal mit rund 95. Die meisten übrigen Länder liegen zwischen rund 55 und 85, darunter Deutschland mit rund 63 und die Schweiz mit rund 58. Am wenigsten Steuern und Abgaben haben Lettland mit rund 46, Litauen mit rund 38 und Estland mit rund 35. Quelle: Agenda Austria, Eurostat.
Staatsbudget & -finanzen

Land der Abgaben: Anzahl der Steuern

Anzahl an Steuern und Abgaben, im Jahr 2024

Jetzt die Paketabgabe, in ein paar Monaten die Streamingabgabe und wer weiß, was sich das Regierungstrio gerade noch so zusammenwürfelt: Österreich versinkt in seinen Steuern und Abgaben.

Innenpolitik

Heute die Millionäre, morgen wir!

Neue Steuern kommen gern mit hohen Freigrenzen. Ist der Fuß einmal in der Tür, trifft sie bald aber jeden.

Grafik der Woche

Arbeit: Für viele ist mit 62 Schluss

Erwerbspersonen in Prozent der Bevölkerung, nach Alter, im Jahr 2024

Mit 62 in den Ruhestand, mit 65 kommt der Anreiz. Die von der Dreierkoalition eingeführte Aktivpension ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Wohnen

Wohnungsknappheit: Warum wählen wir immer wieder die Falschen?

Städter überall auf der Welt wählen traditionell linke Parteien, weil sie ausgerechnet ihnen zutrauen, den Wohnungsmarkt in den Griff zu bekommen. Wie kommen sie auf diese Idee?

Liniendiagramm zur NEET-Quote in Österreich und der EU-27 von 2009 bis 2026. Der Anteil junger Menschen zwischen 15 und 29 Jahren, die weder erwerbstätig noch in Aus- oder Weiterbildung sind, liegt in Österreich zuletzt bei rund 10,5 Prozent, im EU-Schnitt bei etwa 11,1 Prozent. Der Abstand ist damit von rund 7 Prozentpunkten im Jahr 2013 auf weniger als einen Prozentpunkt geschrumpft. Quelle: Agenda Austria, Eurostat.
Arbeit & Wohlstand

Weder Job noch Ausbildung

Anteil der 15- bis 29-Jährigen, die weder erwerbstätig noch in Aus- oder Weiterbildung sind, in Prozent

Lange stand Österreich hier deutlich besser da als der Rest der EU.

Gestapeltes Balkendiagramm zu den Bildungsausgaben in Österreich und 22 weiteren EU-Ländern im Jahr 2023, in Prozent des BIP, gereiht nach den Ausgaben für frühkindliche Bildung. Österreich gibt insgesamt 4,87 Prozent aus, knapp mehr als der EU-25-Schnitt von 4,84 Prozent, und liegt bei frühkindlicher Bildung mit rund 0,85 Prozent im Mittelfeld. An der Spitze steht Schweden mit 6,24 Prozent insgesamt und rund 1,7 Prozent für frühkindliche Bildung, am Ende Griechenland mit 3,79 Prozent und rund 0,4 Prozent. Die niedrigsten Gesamtausgaben hat Rumänien mit 3,19 Prozent. Quelle: Agenda Austria, OECD.
Bildung

Österreichs Bildungsausgaben sind schief verteilt.

Ausgaben für Bildungseinrichtungen nach Bildungsstufe, in Prozent des BIP, im Jahr 2023

Während wir bei den Hochschulen fast an der europäischen Spitze liegen, geben wir für frühkindliche Bildung weniger aus, als die meisten EU-Länder. Dabei entscheidet sich genau in den ersten Jahren, ob Kinder später mithalten können. Wir sparen dort, wo jeder Euro am meisten bewirken würde und sind dort großzügig, wo mithilfe von Studieng

"Grafik der Woche" abonnieren

Jetzt anmelden und jeden Montag die beliebte Grafik der Woche mit erhellenden Daten, Fakten und aktuellen Analysen aus Wirtschaft und Politik erhalten.

Immer up-to-date

GRAFIK DER WOCHE & NEWSLETTER

Wissen, was passiert: Unsere "Grafik der Woche" bekommen Sie pünktlich jeden Montag, außerdem informieren wir Sie über aktuelle Events, Vorträge, Themen in unserem Umfeld.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google reCAPTCHA. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Mit dem Absenden des Formulars nehmen Sie die Datenschutzerklärung zur Kenntnis. Datenschutzhinweise und Cookiebestimmungen

NEWSLETTER
Vielen Dank für Ihre Anmeldung! Sie erhalten nun eine Bestätigungs-E-Mail (bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner) mit einem Link zur Bestätigung der Anmeldung.
Sollte sich Ihre E-Mail-Adresse bereits in unserem System befinden, erhalten Sie stattdessen eine E-Mail mit einem Link um Ihre Einstellungen anzupassen.

Immer up-to-date

ANMELDUNG ZU VERANSTALTUNGEN

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google reCAPTCHA. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Mit dem Absenden des Formulars nimmst Du die Datenschutzerklärung zur Kenntnis. Datenschutzhinweise und Cookiebestimmungen

ANMELDUNG ZU VERANSTALTUNGEN
Vielen Dank für Deine Anmeldung! Du erhältst nun eine Bestätigungs-E-Mail (bitte prüfe auch Deinen Spam-Ordner) mit einem Link zur Bestätigung der Anmeldung.
Sollte sich Deine E-Mail-Adresse bereits in unserem System befinden, erhältst Du stattdessen eine E-Mail mit einem Link um Deine Einstellungen anzupassen.

Immer up-to-date

Jetzt zum Newsletter anmelden
und ein kostenloses Exemplar der Grafiksammlung erhalten!

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google reCAPTCHA. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Mit dem Absenden des Formulars nehmen Sie die Datenschutzerklärung zur Kenntnis. Datenschutzhinweise und Cookiebestimmungen

NEWSLETTER
Vielen Dank für Ihre Anmeldung! Sie erhalten nun eine Bestätigungs-E-Mail (bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner) mit einem Link zur Bestätigung der Anmeldung.
Sollte sich Ihre E-Mail-Adresse bereits in unserem System befinden, erhalten Sie stattdessen eine E-Mail mit einem Link um Ihre Einstellungen anzupassen.

Immer up-to-date

ANMELDUNG ZU NEWSLETTER & VERANSTALTUNGEN

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google reCAPTCHA. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Mit dem Absenden des Formulars nehmen Sie die Datenschutzerklärung zur Kenntnis. Datenschutzhinweise und Cookiebestimmungen

ANMELDUNG ZU NEWSLETTER & VERANSTALTUNGEN
Vielen Dank für Ihre Anmeldung! Sie erhalten nun eine Bestätigungs-E-Mail (bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner) mit einem Link zur Bestätigung der Anmeldung.
Sollte sich Ihre E-Mail-Adresse bereits in unserem System befinden, erhalten Sie stattdessen eine E-Mail mit einem Link um Ihre Einstellungen anzupassen.

Immer up-to-date

ANMELDUNG ZU NEWSLETTER & VERANSTALTUNGEN

Zum abschicken muss mindestens eines der Angebote ausgewählt werden.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google reCAPTCHA. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Mit dem Absenden des Formulars nehmen Sie die Datenschutzerklärung zur Kenntnis. Datenschutzhinweise und Cookiebestimmungen

ANMELDUNG ZU NEWSLETTER & VERANSTALTUNGEN
Vielen Dank für Ihre Anmeldung! Sie erhalten nun eine Bestätigungs-E-Mail (bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner) mit einem Link zur Bestätigung der Anmeldung.
Sollte sich Ihre E-Mail-Adresse bereits in unserem System befinden, erhalten Sie stattdessen eine E-Mail mit einem Link um Ihre Einstellungen anzupassen.

Agenda Austria – der erste unabhängige Thinktank Österreichs.

Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.

Lernen Sie uns kennen
Secret Link