Es geht uns gut in Österreich, aber wir können noch vieles besser machen. Hier erfahren Sie, wie wir unsere Pensionen sichern, die Einkommen entlasten, Digitalisierung leben und den Wirtschaftsstandort stärken. Wählen Sie ein Thema in der Dropdown-Liste aus, um mehr darüber zu erfahren.
Bundeskanzler Christian Stocker will das Volk befragen. Warum nicht? Aber wenn, dann bitte gleich über all jene Fragen, die die Regierung seit Jahren verdrängt.
Ist das Budget knapp, sprießen Ideen für neue oder noch höhere Steuern aus dem Boden wie Unkraut.
„Wir haben die höchsten Staatsausgaben der Geschichte – und landen im Wachstumskeller", sagt Franz Schellhorn im Podcast „Das Weekly - Make Austria Think Again."
Nichts ist für den Bürger so kostspielig wie einestaatliche Entlastung.
Im abgelaufenen Jahr hat sich die Bundesregierung weniger stark verschuldet als angenommen. Sie hält das kurioserweise für den eigenen Verdienst.
Glaubt man der stark aufgestockten PR-Abteilung der Bundesregierung, dann geht es Österreich prächtig.
Die Regierung verkauft ein Defizit von 14,4 Milliarden als Erfolg.
Die Regierung will das Jahr mit positiven Budgetzahlen aufwarten. Das Defizit ist mit 14,4 Mrd. Euro kleiner als erwartet.
Bei jedem Handelsabkommen werden Europas Bauern vor der Konkurrenz abgeschirmt. Die Zeche zahlen die Konsumenten – und das gleich doppelt.
Vor einigen Wochen wurde die Wiedereinführung der kalten Progression zur Sanierung des Budgetdefizits ins Spiel gebracht. Fest steht jedoch schon jetzt: Seit 2026 wird ein Drittel der kalten Progression wieder einbehalten, womit die Inflationsabgeltung der Löhne zumindest teilweise wieder besteuert wird. Die Tür für eine komplette Wiedereinfüh
Das Weekly – Make Austria Think Again. Jeden Freitag: Orientierung in Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik. Für alle, die wissen, dass der Staat nicht jedes Problem lösen kann. Für alle, denen Fakten wichtiger sind als gefühlte Wahrheiten.
Wer geglaubt hat, dass ein Vierteljahrhundert an Verhandlungen ausreichen würde, um zwei Kontinente wirtschaftlich zueinander zu bringen, hat die Rechnung ohne die Brüsseler Kreativität gemacht.
Auf der österreichischen Regierungsbank werden täglich neue Ideen gewälzt, wie den Beschäftigten noch mehr Geld aus der Tasche gezogen werden könnte.
Oxfams Berichte zur globalen Ungleichheit finden viel Aufmerksamkeit. Mit Fakten haben sie wenig zu tun. Die Behauptungen halten keiner Überprüfung stand.
Die Krisenförderungen (Corona, Energie) laufen endlich aus. Das entlastet den Staatshaushalt – und am Ende die Steuerzahler. Nur: Selbst wenn die Sondertöpfe verschwinden, bleiben die direkten Förderungen deutlich über Vorkrisenniveau.
Die Regierung senkt eine Steuer. Doch wer glaubt, am Ende mehr Geld in der Tasche zu haben, hat die Rechnung ohne den Politiker gemacht.
Die Regierung hat noch nicht erkannt, dass das Land nicht an zu niedrigen Sozialleistungen laboriert. Sondern an einem viel zu teuren Staat.
Österreich scheint derzeit die Speerspitze des europäischen Protektionismus zu bilden.
Die neue Industriestrategie der Dreierkoalition findet im luftleeren Raum statt. Mit der Lebenswirklichkeit eines österreichischen Industriebetriebs hat sie wenig zu tun.
Seit Oktober diskutiert die Politik über eine Mehrwertsteuersenkung auf Lebensmittel – und trotzdem ist man bis heute nicht einmal in der Lage, klar zu definieren, welche Produkte eigentlich günstiger werden sollen.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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