Es geht uns gut in Österreich, aber wir können noch vieles besser machen. Hier erfahren Sie, wie wir unsere Pensionen sichern, die Einkommen entlasten, Digitalisierung leben und den Wirtschaftsstandort stärken. Wählen Sie ein Thema in der Dropdown-Liste aus, um mehr darüber zu erfahren.

Das Aktuellste zum Thema

Grafik der Woche

Budget: Alarmierende Langfristprognose

Aktuell ringen die Koalitionsparteien um die Fixierung des Doppelbudgets für 2027/28. Nachdem die leicht erreichbaren Früchte bereits im letzten Budget geerntet wurden, wird es nun immer schwieriger, Kosten rauszunehmen.

Innenpolitik

Pensionsreform in Österreich: Warum das System wackelt – und was jetzt passieren muss

„Das Umlagesystem heißt: Das Geld, das wir heute einzahlen, ist morgen schon wieder weg.“ – Hanno Lorenz

Balkendiagramm, das die monatliche Netto-Differenz zum österreichischen Steuersystem 2025 für einen vollzeitbeschäftigten Single mit Durchschnittseinkommen zeigt. Nur in Belgien, den Niederlanden und Deutschland würden Arbeitnehmer netto weniger erhalten als in Österreich. In allen anderen 20 dargestellten EU- und OECD-Ländern – von Italien (+ca. 100 €) bis Irland (+ca. 900 €) – bleibt Arbeitnehmern monatlich mehr. Quelle: Agenda Austria, OECD.
Arbeit & Wohlstand

Wie viel mehr Netto wir vom Brutto haben könnten

Würde Österreich so besteuern wie Dänemark, könnten einem durchschnittlichen Arbeitnehmer jeden Monat mehr als 500 Euro mehr am Konto bleiben.

Energie

Provisorien statt Lösungen im Energiemarkt

Der neue Industriestrombonus geht an den Start. Ein hilfloses Vehikel, das das zugrundeliegende Problem nicht löst.

Grafik der Woche

Niemand geht öfter zum Arzt als wir.

Die Gesundheitsausgaben sind einer der großen Ausgabentreiber im österreichischen Staatshaushalt. Demografie, neue Entwicklungen, aber auch die hohe Nachfrage nach Gesundheitsleistungen im Land schrauben die Kosten immer höher.

Das Diagramm zeigt den Anteil der Arbeitnehmer, die am Arbeitsplatz "engagiert" sind, in Prozent für verschiedene Länder und Regionen über die Zeit.
Arbeit & Wohlstand

Engagement am Arbeitsplatz lässt zu wünschen übrig

Engagieren Sie sich am Arbeitsplatz? Wenn ja, dann gehören Sie zu einer ganz schön kleinen Minderheit.

Energie & Klima

Die europäische Energiewende tritt auf der Stelle 

Die Energiewende muss strategisch gedacht werden, um die Abhängigkeit Europas von fossilen Energieimporten zu reduzieren. Dabei liegt die Antwort nicht immer im weiteren Ausbau der Erneuerbaren.

Coverfoto des Podcasts "Das Weekly - Make Austria Think Again" mit Sandra Keplinger und Vitus Ortner
Digitalisierung

Künstliche Intelligenz: Wer entscheidet – Markt, Staat oder Militär?

„Das Blöde ist, dass all diesen KI-gestützten Lösungen halt irgendwo der moralische Kompass fehlt." – Andreas Grassl

Arbeit & Wohlstand

Gehaltstransparenz: Bürokratiemonster statt Gleichstellung

Bis 7. Juni 2026 muss Österreich die EU-Entgelttransparenzrichtlinie umsetzen, sonst droht ein Vertragsverletzungsverfahren. Ein Gesetz war für das erste Quartal angekündigt.

Innenpolitik

Doppelbudget 2027/28: Reform oder Rechnung

Der Staat hat ein Ausgabenproblem, darin sind sich alle Experten einig. Die Lösung der Politik auf dieses Problem lautet seit Jahren: noch höhere Einnahmen.

Arbeit & Wohlstand

Lohnsozialismus: Die EU zündet die nächste Bürokratiebombe 

Die EU will die Lohnschere zwischen Männern und Frauen schließen und drückt dabei der Privatwirtschaft das Gehaltsschema des Beamtenapparats auf.

Grafik der Woche

Steirer sind die neuen Schuldenkaiser

Die Verschuldung in Österreich steigt und steigt. Vor einem Jahrzehnt lagen die Schulden noch bei rund 34.000 Euro pro Kopf, heute sind es österreichweit bereits deutlich über 45.000 Euro.

Podcast-Cover "Das Weekly - Make Austria Think Again" mit Sandra Keplinger und Hanno Lorenz
Pensionen

Steuerlast am Limit, Budget am Kipppunkt – Österreich im Reformstau

„Mehr als 50 Prozent der Wirtschaftsleistung geht am Ende an den Staat. Das ist für eine Marktwirtschaft nicht mehr wirklich tragbar.” – Hanno Lorenz

Staatsbudget & -finanzen

Staatsausgaben: Der Staat gibt, der Staat nimmt.

Unser Vorschlag zeigt, wie Österreich durch konsequente Ausgabendisziplin und strukturelle Reformen wieder finanzielle Spielräume gewinnt.

Grafik, die zeigt, dass die Budgetprognosen des BMF schlechtere Aussichten vorhersagen, je jünger sie sind.
Staatsbudget & -finanzen

Jüngere Prognosen, schlechtere Ausblicke

Im Auftrag des BMF wird alle drei Jahre eine Langfristprognose zum Budget erstellt. Ziel ist es, einen Ausblick über die zukünftigen Finanzen zu bekommen, sollte die Politik keine Reformen auf den Weg bringen.

So viel könnte Österreich im EU-Vergleich sparen
Staatsbudget & -finanzen

Was wäre, wenn Österreich sein Geld besser ausgäbe?

Wenn beim Staat gespart werden soll, wird gern argumentiert, dass damit an der Zukunft gespart würde. Bildung, Gesundheit, Infrastruktur wären alles wichtige Finanzierungsaufgaben.

Personalkosten des Staates
Staatsbudget & -finanzen

Der Staat als teuerster Arbeitgeber – auf Kosten der Bürger

Nicht nur die Höhe der Staatsausgaben ist bei der Konsolidierung entscheidend, sondern auch wofür das Geld verwendet wird.

So wird der Anstieg der Sozialquote gedämpft
Staatsbudget & -finanzen

Von wegen Kahlschlag im Sozialstaat

Wer auch immer bei Gesundheit, Arbeitsmarkt oder Pensionen konsolidieren will, dem wird sofort das kaltherzige Kaputtsparen des Sozialstaats vorgeworfen.

Budgetkonsolidierung 2026 bis 2029
Staatsbudget & -finanzen

Milliarden sparen, Bürger entlasten – so geht’s

Der Staat spart mit allen Maßnahmen 2026 knapp acht Milliarden Euro gegenüber einer Welt, wo sich die Politik der Vorgänger einfach fortgesetzt hätte.

Wie die Agenda Austria konsolidiert
Staatsbudget & -finanzen

Echte Entlastung statt Umverteilung: So geht Konsolidierung

Die Bürger lassen sich nur entlasten, wenn der Staat die Ausgaben in den Griff bekommt und die Abgaben senkt.

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Agenda Austria – der erste unabhängige Thinktank Österreichs.

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