Es geht uns gut in Österreich, aber wir können noch vieles besser machen. Hier erfahren Sie, wie wir unsere Pensionen sichern, die Einkommen entlasten, Digitalisierung leben und den Wirtschaftsstandort stärken. Wählen Sie ein Thema in der Dropdown-Liste aus, um mehr darüber zu erfahren.

Das Aktuellste zum Thema

Außenhandel

Indien als Wirtschaftsmacht: Was Europa lernen kann

„Indien ist gerade dabei, sich von einem Schwellenland zu einem richtigen Wirtschaftsfaktor zu entwickeln – und hat Japan überholt und ist nach Deutschland schon die viertgrößte Volkswirtschaft." - Peter Stadlmüller

Innenpolitik

Die Entlastung von heute ist die Abgabe von morgen

Seit Monaten ringt die Regierung um die Gegenfinanzierung zur Mehrwertsteuersenkung auf Lebensmittel. Glück ist, darüber noch lachen zu können.

Staatsbudget & -finanzen

Argentinisches Souvenir

Was Österreich vom Projekt „Afuera“ lernen kann. Lernen muss.

Liniendiagramm: Staatsausgaben Österreichs und Argentiniens im Vergleich, 1880–2023 (in Prozent des BIP). Österreich verzeichnet seit Mitte des 20. Jahrhunderts deutlich höhere Staatsausgaben als Argentinien – zuletzt rund 50–55 % des BIP gegenüber etwa 30–40 % in Argentinien. Quelle: IWF.
Wirtschaft & Standort

Österreichs Staatsquote: Warum wir von Argentinien lernen können

Die österreichische Staatsquote ist traditionell sogar noch höher als die argentinische.

Balkendiagramm: Anteil der Marktkapitalisierung unter staatlicher Kontrolle, 2024, in Prozent – internationaler Ländervergleich. Österreich (orange hervorgehoben) liegt mit rund einem Fünftel im oberen Drittel, knapp vor Argentinien (blau). Vor Österreich rangieren fast ausschließlich ehemalige Ostblockstaaten sowie Saudi-Arabien und Kolumbien. Vergleichbare EU-15-Länder liegen meist unter zehn Prozent. Quelle: OECD.
Staatsbudget & -finanzen

Der Staat Österreich kontrolliert weite Teile der Wirtschaft

In keinem anderen EU-Land diesseits des ehemaligen Eisernen Vorhangs gehört ein so hoher Anteil der Wirtschaft der öffentlichen Hand wie in Österreich.

Liniendiagramm: Staatsverschuldung Österreichs und Argentiniens im Vergleich, 1993–2030 (in Prozent des BIP). Beide Länder lagen 2025 bei knapp über 80 % des BIP. Laut IWF-Prognose steigt Österreichs Schuldenquote weiter, während Argentiniens Schuldenquote seit Mileis Amtsantritt sinkt und bis 2030 auf rund 60 % fallen soll. Quelle: IWF.
Staatsbudget & -finanzen

Österreichs Schuldenstand hängt Argentinien ab

Österreich und Argentinien liegen bei der Staatsschuldenquote gleichauf.

Balkendiagramm: Argentinien hat seit 2023 über 15.000 Rechtsartikel geändert oder gestrichen sowie mehr als 65.000 Staatsbedienstete entlassen. Quelle: Argentinisches Deregulierungsministerium.
Wettbewerbsfähigkeit

Deregulierung: Argentinien schafft, was Österreich kaum plant

Seit 2023 wurden über 15.000 Artikel des argentinischen Rechts geändert oder gestrichen.

Innenpolitik

Das Budget fährt auf Kur

Gespart werden muss überall. Die Regierung macht auch im Kurwesen keine Ausnahme. Diese Entscheidung ist nachvollziehbar.

Außenhandel

EU: Reden wie eine Weltmacht, wirtschaften wie ein Verwalter

Europas Ziele werden immer größer, sein Wohlstand immer kleiner. Während die EU-Kommission große Reden schwingt, ziehen die USA unaufhaltsam davon.

Innenpolitik

Zielsicher in den Staatsbankrott

Die Regierung verhandelt das Budget, und man merkt es: Nicht an mutigen Reformen, sondern an den gegenseitigen Blockaden, ideologischen Reflexen und einem Kompromiss, der für das Notwendigste kaum reicht.

Grafik der Woche

Volle Pisten, leere Zukunft? Der trügerische Tourismus-Boom

Wer sich im Winterurlaub in die langen Schlangen der Skilifte einreihen musste, konnte den Eindruck gewinnen, dass der österreichische Tourismus wieder so richtig brumme. Doch der Schein trügt.

Armut & Verteilung

Arm gerechnet – Warum Österreichs Armutszahlen in die Irre führen

Jede fünfte Person in Österreich soll arm sein – stimmt das wirklich?

Innenpolitik

Die SPÖ gewinnt, das Land verliert

Österreich hat die dritthöchsten Staatseinnahmen der Eurozone und macht daraus das fünfthöchste Defizit. Die Antwort der Regierung? Noch mehr Steuern.

Grafik der Woche

Budget: Die Regierung bricht ihr Versprechen

die Bundesregierung hat vergangene Woche die Eckpunkte ihres Doppelbudgets 2027/2028 vorgestellt. Ursprünglich sollte ein Drittel der Budgetsanierung laut Regierung einnahmenseitig erfolgen, zwei Drittel ausgabenseitig.

Energie

Teure Energie? Alles eine Frage der Perspektive

Europa stöhnt über die neuerlich gestiegenen Energiepreise. Dabei täte ein anderer Blick gut: Je ärger wir unsere Energie subventionieren, desto härter wird das Leben in den Schwellenländern.

Cover des Agenda Austria Studio Podcasts "Das Weekly" mit Sandra Keplinger und Franz Schellhorn
Innenpolitik

Doppelbudget: Wir sind tief sozialistisch, egal wer regiert

„Wir haben immer noch die Illusion, dass wir eine erwachsene Marktwirtschaft sind, aber wir sind eine tiefsozialistisch geführte Republik – egal wer regiert." – Franz Schellhorn

Innenpolitik

Doppelbudget 2027/28 im Faktencheck: Eine Entlastungsillusion für Unternehmen

Die Bundesregierung hat ihr Doppelbudget für 2027 und 2028 vorgestellt. Verkauft wird es als Entlastungspaket für die Wirtschaft, als Reformpaket für den Sozialstaat, als Schritt in Richtung nachhaltiger Konsolidierung.

Innenpolitik

Ein aus der Zeit gefallenes System

Die Aufregung ist groß, sobald Pensionen unter der Inflationsrate angepasst werden sollen. Schnell ist von „Kürzungen“ und „Belastungen“ für ältere Menschen die Rede.

Außenhandel

In Europa nichts Neues

In den 1970ern liefen in Poissy bei Paris eine halbe Million Autos pro Jahr vom Band. 27.000 Menschen arbeiteten dort. Heute sind es noch 1.600 – und bald wird kein einziges Auto mehr gebaut.

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