Wenn man analog zur Schweiz das Steuersystem „auf Räder“ stellen würde und die Steuerstufen mit der Infla tion ansteigen würden, dann blieben den Steuerzahlern über den Zeitraum von 2016 bis 2022 Mehrbelastungen von rund 8,5 Milliarden Euro durch die schleichende Steuererhöhung erspart.
Wer die Belastung des Faktors Arbeit signifikant reduzieren möchte, kommt kaum an der Sozialversicherung vorbei. Im Vergleich mit anderen Industrienationen machen die Sozialversicherungsbeiträge, die Arbeitnehmer und geber abführen müssen, mit 14,5 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung einen deutlich höheren Anteil der Abgabenbelastung au
Das Steuertarifszenario der Agenda Austria würde zu deutlich höheren Nettolöhnen und -gehältern beitragen. Angesichts des progressiven Steuertarifs fällt diese Entlastung absolut betrachtet mit höherem Einkommen auch größer aus, relativ gesehen werden mittlere Einkommen am stärksten entlastet. Abgebildet ist die jährliche Entlastung nach
Das Steuertarifszenario der Agenda Austria senkt die Steuerlast relativ gesehen bei den geringen und mittleren Einkommen am stärksten. Gezeigt wird, um wieviel Prozent weniger Lohnsteuer in dem Reformszenario fällig wird. Ein hoher Prozentsatz bedeutet also auch eine deutliche Steuersenkung. Abgebildet ist die Entlastung nach den unterschiedliche
Der Vergleich des Steuertarifszenarios der Agenda Austria mit dem aktuell geltenden Steuertarif. Auch unter Berücksichtigung der aktuellen steuerlichen Begünstigung des 13. und 14. Gehalts würde es zu einer deutlichen Entlastung kommen. Die Grenzsteuersätze sind vor allem für Gering- und Mittelverdiener deutlich geringer, weil der Eingangsteue
Das Steuertarif- und Sozialversicherungsszenario der Agenda Austria senkt die Steuerlast bei den mittleren Einkommen am stärksten. Abgebildet ist die Entlastung nach den unterschiedlichen Bruttomonatseinkommen, aufgeschlüsselt nach den Sozialversicherungsbeiträgen und der Lohnsteuer.
Wie hoch fällt die Steuer- und Abgabenquote in Prozent der Arbeitskosten in den Agenda-Austria-Tarifen im Vergleich zum Status Quo? Beide Reformszenarien der Agenda Austria zeigen eine deutliche Entlastung. Das Reformszenario ohne Berücksichtigung der Sozialversicherungsbeiträge würde aufgrund der geringeren Progression insbesondere auch Mittel
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In nur vier Ländern der Europäischen Union wird der Faktor Arbeit stärker mit Steuern und Abgaben belastet als in Österreich. Gemessen an den (hohen) Arbeitskosten, haben österreichische Arbeitnehmer also die fünftniedrigsten Nettolöhne in der gesamten EU.
Sie bringt wenig und ändert nicht viel. Statt der Digitalsteuer sollte die Regierung mehr Fokus auf Forschung und Innovation legen.
Sei Jahren warten Sparer auf die Zinswende. Doch so langsam muss sie das Gefühl beschleichen, auf Godot zu warten.
Dass die Republik im Vorjahr mehr Geld eingenommen als ausgegeben hat, ist der guten Konjunktur und den Steuerzahlern zu verdanken. Es ist Zeit, den Spielraum für Reformen zu nutzen.
Die Staatseinnahmen stiegen im Vergleich zu 2017 um 8,6 Mrd. Euro an und lagen 2018 bei 187,6 Mrd. Euro. Das ist ein Plus von 4,8 Prozent. Die Staatsausgaben stiegen ebenfalls an (um 2,9 Prozent bzw. 5,3 Mrd. Euro). Mit 187,2 Mrd. Euro lagen sie knapp unter den Einnahmen, was zum ersten gesamtstaatlichen Überschuss seit 1974 geführt hat.
Österreich ist ein Hochsteuerland. Besonders bei Löhnen und Gehältern ist die Abgabenbelastung hoch. "Bereits bei einem durchschnittlichen Angestellten kassiert der Staat fast genau so viel wie der Arbeitnehmer", sagt Agenda Austria-Ökonom Dénes Kucsera.
Die Regierung hat angekündigt, dass eine Steuersenkung 2021 vor allem die Mittel- und Niedrigverdiener entlasten soll. Doch bringt die medial kolportierte Senkung der Tarifstufen auf 20, 30, bzw. 40 Prozent wirklich die gewünschten Ergebnisse?
Über die Angst des Finanzministers vor dem Nulldefizit.
In Wien nichts Neues. Der Bund hat also auch im Jahr 2018 mehr Geld ausgegeben als eingenommen. Was Finanzminister Hartwig Löger als „Schlussstrich unter die Schuldenpolitik der vergangenen Jahrzehnte“ bezeichnet, erkennt der brave steuerzahlende Bürger doch bloß als das 64. Defizit in den vergangenen 64 Jahren.
So sieht angeblich eine Trendwende aus. Finanzminister Hartwig Löger lobt die vorläufigen Zahlen zum Budgetvollzug 2018 als „Schlussstrich unter die Schuldenpolitik der vergangenen Jahrzehnte“.
Nun ist es zweifellos richtig, dass die Budget-Konsolidierung voranschreitet und andere Länder schlechter dastehen als Österreich. Und ja, das Bemühen der neuen Regierung, endlich wieder Überschüsse zu erzielen, ist unübersehbar. Damit unterscheidet sich die neue Administration auch fundamental von den vorangegangenen, die es für ein Gebot d
Eine ganze Reihe von NGOs und Politikern warnt bei vielen Gelegenheiten vor einer „Abwärtsspirale“ bei den Unternehmensteuern. Wie zuletzt die britische Hilfsorganisation Oxfam. Aber stimmt das auch? Zahlen Unternehmen immer weniger Steuern?
Berechnungen der Agenda Austria zeigen, wie viel ein typischer Vollzeitbeschäftigter mit einem mittleren Bruttojahreseinkommen von jährlich 42.000 Euro von einer Steuersenkung profitieren könnte. Würden die ersten beiden Tarifsätze um fünf Prozentpunkte gesenkt werden, bliebe dieser Person im Jahr 914 Euro netto mehr im Jahr.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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