Das Aktuellste zum Thema

Grafik der Woche

Arbeit: Für viele ist mit 62 Schluss

Mit 62 in den Ruhestand, mit 65 kommt der Anreiz. Die von der Dreierkoalition eingeführte Aktivpension ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Grafik der Woche

Zinsen auf Finanzkrisen-Niveau

Zinssätze in Österreich, in Prozent

Billiges Geld ist Geschichte. Die Zinswende macht es für die Unternehmen und privaten Haushalte schwieriger, Investitionsprojekte zu finanzieren.

Grafik der Woche

Wir werden älter und bleiben länger gesund

Pensionsjahre insgesamt und in guter Gesundheit, 1978 und heute, in Jahren

Wer 1978 in Österreich seinen 65. Geburtstag feierte, hatte im Schnitt knapp 14,5 Jahre Pension vor sich, knapp vier Jahre davon in guter oder sehr guter Gesundheit.

Grafik der Woche

Investiert wird überall, nur nicht in Österreich

reale Unternehmensinvestitionen, Index (2019 = 100)

Die Pandemie ist lange vorbei, die heimische Investitionsschwäche nicht. Real investieren Österreichs Unternehmen heuer um sechs Prozent weniger als 2019. In den USA liegen die Investitionen um 26 Prozent über dem Vorkrisenniveau, in Italien um 29 Prozent, im Vereinigten Königreich um 11 Prozent. Selbst die EU hat den Rückstand aufgeholt. Schw

Bildung

Deutsch? In Wiener Volksschulen kaum noch Alltag

Anteil der Wiener Volksschüler, im Schuljahr 2024/25, in Prozent

In immer mehr Wiener Volksschulen ist Deutsch die Sprache einer Minderheit.

Grafik der Woche

Staatliche Eingriffe, hohe Preise

Sechs Prozentpunkte teurer als der Euroraum – trotz jahrelanger Preisbremsen.

Die Bundesregierung hat in den vergangenen Jahren mit zahlreichen Preiseingriffen versucht, die Teuerung zu dämpfen. Von Preisbremsen bis hin zu Eingriffen in einzelne Märkte.

Liniendiagramm der Sozialquote in Österreich – der Sozialleistungsausgaben in Prozent des BIP – von 1990 bis 2025. Der Wert steigt von 26,1 Prozent (1990) auf 33,4 Prozent (2025, vorläufig) und liegt damit nur knapp unter dem höchsten Wert der Reihe von 34,1 Prozent aus dem Jahr 2020. Dazwischen bewegt er sich meist zwischen 27 und 30 Prozent, mit einem Zwischentief von 27,1 Prozent im Jahr 2007. Quelle: Statistik Austria.
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Entwicklung der Sozialquote in Österreich

Sozialleistungsausgaben, in Prozent des BIP

Jeder dritte Euro, der in Österreich erwirtschaftet wird, fließt mittlerweile in Sozialleistungsausgaben.

Grafik der Woche

Deutschland zeigt, wohin Österreich steuert 

Auszahlungen des Bundes in Prozent der Einnahmen

Der deutsche Kanzlerwechsel weckte speziell in Österreich die Hoffnung, dass Europas Konjunkturmotor bald wieder anspringt. Auch Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer beschwor die Chance der deutschen Investitionen für die heimische Wirtschaft. Vom erhofften Wachstum ist derweilen wenig zu sehen.

Gestapeltes Balkendiagramm zum schuldenstabilisierenden Wachstum in Österreich, 2026 bis 2031. Um die Schuldenquote zu stabilisieren, wäre 2026 ein nominales Wachstum von 5,5 Prozent nötig – 2,4 Prozentpunkte mehr als die prognostizierten 3,1 Prozent. Bis 2031 bleibt eine Lücke von 0,5 bis 0,9 Prozentpunkten. Quelle: Agenda Austria, BMF.
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Die Staatsschulden laufen dem Wachstum davon

Zusätzlich erforderliches nominales Wachstum zur Stabilisierung der Schuldenquote, in Prozent

Österreichs Staatsschulden sind auf mehr als 430 Milliarden Euro angewachsen, die Schuldenquote dürfte laut Fiskalrat bis 2030 auf einen Rekordwert von 88 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen. Um diesen Anstieg der Schuldenquote allein durch Wirtschaftswachstum zu verhindern, müsste die Wirtschaftsleistung deutlich stärker zulegen als derz

Grafik der Woche

Österreich ist Europameister bei der Parteienförderung

Schätzung, in Euro, pro Wahlberechtigten

Österreich leistet sich im europäischen Vergleich die mit Abstand teuerste Parteienförderung.

Bildung

Mehr ausländische Studienanfänger als Inländer 

Zahl der erstzugelassenen Studierenden an öffentlichen Universitäten in Österreich von 2003 bis 2025

In Österreich ist studieren praktisch kostenlos und für jeden zugänglich. Abgesehen vom überschaubaren Beitrag zur Hochschülervertretung von 26,20 Euro pro Semester tragen Studierende hierzulande so gut wie nichts zur Finanzierung ihrer Ausbildung bei.

Blasendiagramm mit dem Titel ‚Höchste Dichte an Mindestsicherungsbeziehern in Wien'. Dargestellt ist die durchschnittliche Anzahl der Einwohner je Bezugsperson von Mindestsicherung oder Sozialhilfe im Jahr 2024, nach Bundesländern. Je größer der Kreis, desto höher der Anteil der Bevölkerung mit Mindestsicherungsbezug. In Wien bezieht einer von 14 Einwohnern Mindestsicherung – der mit Abstand größte Kreis. Österreichweit ist es einer von 45. Die übrigen Bundesländer: Steiermark 83, Vorarlberg 85, Tirol 87, Salzburg 112, Niederösterreich 148, Burgenland 165, Kärnten 172, Oberösterreich 268. Quelle: Agenda Austria, Statistik Austria.
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Wien: Jeder 14. Einwohner bezieht Mindestsicherung

Durchschnittliche Anzahl der Einwohner pro Bezugsperson von Mindestsicherung oder Sozialhilfe, im Jahr 2024

Österreichweit beziehen mehr als 200.000 Menschen Mindestsicherung. Wenig überraschend: In Wien ist die Dichte mit Abstand am höchsten.

Balkendiagramm des prognostizierten Bruttofinanzierungsbedarfs 2036 in Prozent des BIP: Österreich liegt mit 21,3 % im oberen Drittel, Frankreich führt mit 27,8 %.
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Staatsfinanzen: Österreich wird zum Risikoland

Prognose des Bruttofinanzierungsbedarfs im Jahr 2036, in Prozent des BIP

Die Warnsignale für Österreichs Staatsfinanzen verdichten sich.

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Wachstum aus der Staatskasse

Anteil des Staatskonsums an der Wirtschaftsleistung, in Prozent von 1995 bis 2027, in Östereich

Österreich stemmt sich gegen die Flaute. Seit Jahren versucht der Staat, die weggebrochenen privaten Investitionen durch öffentliche zu ersetzen (allerdings ohne Erfolg).

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Löhne: Die Rückkehr zur Vernunft?

Die österreichischen Tariflöhne sind jenen der Eurozone in den vergangenen Jahren rasant davongezogen.

Zinszahlungen des staates Österreich
Grafik der Woche

Der Staat steckt in der Zinsfalle

Jahrelang profitierte Österreich von der Niedrigzinsphase. Trotz rasant steigender Staatsschulden blieben die Kosten für deren Finanzierung überschaubar. Doch diese Zeit ist vorbei.

Veränderung der österreichischen Staatsausgaben
Grafik der Woche

18 Milliarden mehr: Pensionen und Gesundheit treiben das Defizit 

Dass der Staat seine Budgetprobleme primär auf der Ausgabenseite lösen muss, liegt auf der Hand.

Bildungsausgaben in Prozent des BIP
Bildung

Österreich: Zweitteuerstes Uni-System der EU

Die Diskussion rund um die Kürzungen der Universitätsbudgets ab 2028 sorgt derzeit für große Aufregung. Dabei wird jedoch oft übersehen, dass das aktuelle Budget für die Jahre 2025 bis 2027 bereits deutlich erhöht wurde.

Grafik der Woche

Österreichs Wirtschaft stagniert

Österreich zählt im europäischen Vergleich weiter zu den wirtschaftlichen Schlusslichtern. Während viele EU-Staaten ihr reales Bruttoinlandsprodukt pro Kopf seit 2019 deutlich steigern konnten, zeigt sich für Österreich im Zeitraum 2019 bis 2027 eine hartnäckige Stagnation.

Grafik der Woche

Steuerrekord, aber der Staat will noch mehr

Die Einnahmen aus den wichtigsten Steuern gehen in Österreich trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten weiterhin steil nach oben.

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