Zwar sind die Strompreise seit der Energiekrise 2022/23 wieder etwas gesunken, dennoch zahlen viele europäische Unternehmen noch immer fast dreimal so viel wie ihre US-amerikanischen Konkurrenten.
Auch in Österreich liegt der Industriestrompreis für kleine und mittlere Abnehmer oft bei über 20 Cent pro Kilowattstunde; in den USA sind es im Schnitt nur sieben Cent, wie eine Auswertung der Agenda Austria zeigt.
Inzwischen haben sich die Energiepreise – neben dem immer noch grassierenden Arbeitskräftemangel und der hohen Steuer- und Abgabenbelastung – zu einem der schwerwiegendsten Standortprobleme in Österreich entwickelt. Antworten hat auch die vermeintlich neue Regierungskoalition keine. „Alles, was den Parteien zu diesem Thema einfällt, ist der Energiewirtschaft in die Taschen zu greifen, um Budgetlöcher zu stopfen,“ sagt Agenda Austria-Ökonom Jan Kluge. Um dauerhaft zu niedrigeren Preisen zu kommen, braucht es aber mehr Wettbewerb, entschlossene Investitionen in den Ausbau der Erneuerbaren und vor allem in die Netze.
Die Einnahmen aus den wichtigsten Steuern gehen in Österreich trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten weiterhin steil nach oben.
Wer sich im Winterurlaub in die langen Schlangen der Skilifte einreihen musste, konnte den Eindruck gewinnen, dass der österreichische Tourismus wieder so richtig brumme. Doch der Schein trügt.
die Bundesregierung hat vergangene Woche die Eckpunkte ihres Doppelbudgets 2027/2028 vorgestellt. Ursprünglich sollte ein Drittel der Budgetsanierung laut Regierung einnahmenseitig erfolgen, zwei Drittel ausgabenseitig.
In den 1970ern liefen in Poissy bei Paris eine halbe Million Autos pro Jahr vom Band. 27.000 Menschen arbeiteten dort. Heute sind es noch 1.600 – und bald wird kein einziges Auto mehr gebaut.
Aktuell ringen die Koalitionsparteien um die Fixierung des Doppelbudgets für 2027/28. Nachdem die leicht erreichbaren Früchte bereits im letzten Budget geerntet wurden, wird es nun immer schwieriger, Kosten rauszunehmen.
Die Gesundheitsausgaben sind einer der großen Ausgabentreiber im österreichischen Staatshaushalt. Demografie, neue Entwicklungen, aber auch die hohe Nachfrage nach Gesundheitsleistungen im Land schrauben die Kosten immer höher.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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