Die Bürger erwarten keine Erklärung, warum sich der Staat eine Entlastung nicht leisten kann. Sondern warum ihnen die Regierung trotz Rekordeinnahmen immer mehr Geld abnimmt und dennoch die Schulden Jahr für Jahr weiter in die Höhe treibt.
Die Bundesregierung hat überraschend schnell ihre Budgetpläne präsentiert. Weniger überraschend ist deren Inhalt: Höhere Steuern und kosmetische Korrekturen bei den Ausgaben sollen den Haushalt ins Lot bringen. Das wird mit den vorgelegten Plänen nicht gelingen, stattdessen wird die Frustration der Steuer zahlenden Bürger weiter steigen.
Was vor den Wahlen versprochen wird, ist bekanntlich das, was nach den Wahlen sofort gebrochen wird.
In Skandinavien liegen die Steuersätze deutlich über den österreichischen. Arbeitnehmern bleibt aber mehr netto von ihrem Brutto. Interessant, nicht?
Die ÖVP fordert kurz vor den Wahlen eine Gebührenbremse, um die staatliche Preistreiberei zu bremsen. Gute Idee. Aber warum erst jetzt?
Economics Bulletin 31/3 (2011)
Scottish Journal of Political Economy 57/2 (2010)
Economica 74/296 (2007)
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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