Mit unserem Bruttomaten sehen Sie, wie viel Sie im Jahr erwirtschaften und wie viel davon an den Staat geht. Und wofür.
In kaum einem Land der Welt ist die Diskrepanz zwischen Brutto- und Nettoeinkommen so groß wie in Österreich – und das liegt beileibe nicht nur an der Lohnsteuer. Vielen Menschen ist allerdings nicht bewusst, dass sie mit ihrer Arbeitsleistung viel mehr erwirtschaften, als sie letztendlich ausbezahlt bekommen.
Mit unserem Bruttomaten sehen Sie, wie viel Sie im Jahr erwirtschaften. Wie hoch der Wert Ihrer Arbeitsleistung ist, wie viel Sie zur Finanzierung staatlicher Aufgaben beitragen und wofür das von Ihnen bereit gestellte Geld ausgegeben wird. Dafür brauchen Sie auf bruttomat.at nur ihr monatliches Brutto- oder Nettoeinkommen einzugeben (selbstverständlich anonym und ohne dass Ihre Angaben gespeichert werden). Sie erfahren sofort, wie hoch ihr “brutto brutto”-Gehalt ist (inklusive dem Anteil, den Ihr Arbeitgeber in Ihrem Namen an den Staat abführt) und welchen Prozentsatz Sie davon für Steuern und Abgaben bezahlen.
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Dabei sind nicht nur Lohnsteuer und Sozialabgaben berücksichtigt, wie bei anderen Rechnern auch, sondern ebenso, wie viel Sie typischerweise an Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer etc. (den sogenannten Verbrauchssteuern) bezahlen.
In Form eines Kassenzettels, also der Rechnung, die Ihnen der Staat für seine Leistungen stellt, sehen Sie auch, wie viel von Ihren Steuern und Abgaben wofür verwendet wird. Also z.B. für Soziales, Verkehr, Kultur…
Der Bruttomat entschlüsselt also den unübersichtlichen Lohnzettel und hilft Ihnen bei der Beantwortung der Frage, ob der Staat Sie möglicherweise zu stark in Anspruch nimmt. Oder ob die öffentliche Gegenleistung für Sie in Ordnung geht.
Europas Ziele werden immer größer, sein Wohlstand immer kleiner. Während die EU-Kommission große Reden schwingt, ziehen die USA unaufhaltsam davon.
die Bundesregierung hat vergangene Woche die Eckpunkte ihres Doppelbudgets 2027/2028 vorgestellt. Ursprünglich sollte ein Drittel der Budgetsanierung laut Regierung einnahmenseitig erfolgen, zwei Drittel ausgabenseitig.
Die Bundesregierung hat ihr Doppelbudget für 2027 und 2028 vorgestellt. Verkauft wird es als Entlastungspaket für die Wirtschaft, als Reformpaket für den Sozialstaat, als Schritt in Richtung nachhaltiger Konsolidierung.
Würde Österreich so besteuern wie Dänemark, könnten einem durchschnittlichen Arbeitnehmer jeden Monat mehr als 500 Euro mehr am Konto bleiben.
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Staatsschulden auf Rekordhöhe, Steuern auf Konfiskationsniveau, Regulierung als neuer Staatssport. Und die Liberalen? Sie fliegen aus den Parlamenten.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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