Grafik, die zeigt, dass die Budgetprognosen des BMF schlechtere Aussichten vorhersagen, je jünger sie sind.
Staatsbudget & -finanzen

Jüngere Prognosen, schlechtere Ausblicke

Im Auftrag des BMF wird alle drei Jahre eine Langfristprognose zum Budget erstellt. Ziel ist es, einen Ausblick über die zukünftigen Finanzen zu bekommen, sollte die Politik keine Reformen auf den Weg bringen.

So viel könnte Österreich im EU-Vergleich sparen
Staatsbudget & -finanzen

Was wäre, wenn Österreich sein Geld besser ausgäbe?

Wenn beim Staat gespart werden soll, wird gern argumentiert, dass damit an der Zukunft gespart würde. Bildung, Gesundheit, Infrastruktur wären alles wichtige Finanzierungsaufgaben.

Personalkosten des Staates
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Der Staat als teuerster Arbeitgeber – auf Kosten der Bürger

Nicht nur die Höhe der Staatsausgaben ist bei der Konsolidierung entscheidend, sondern auch wofür das Geld verwendet wird.

So wird der Anstieg der Sozialquote gedämpft
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Von wegen Kahlschlag im Sozialstaat

Wer auch immer bei Gesundheit, Arbeitsmarkt oder Pensionen konsolidieren will, dem wird sofort das kaltherzige Kaputtsparen des Sozialstaats vorgeworfen.

Budgetkonsolidierung 2026 bis 2029
Staatsbudget & -finanzen

Milliarden sparen, Bürger entlasten – so geht’s

Der Staat spart mit allen Maßnahmen 2026 knapp acht Milliarden Euro gegenüber einer Welt, wo sich die Politik der Vorgänger einfach fortgesetzt hätte.

Wie die Agenda Austria konsolidiert
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Echte Entlastung statt Umverteilung: So geht Konsolidierung

Die Bürger lassen sich nur entlasten, wenn der Staat die Ausgaben in den Griff bekommt und die Abgaben senkt.

Liniendiagramm zeigt das Zins-Wachstums-Differenzial in Österreich von 2025 bis 2060. Bis Mitte der 2030er Jahre liegt das nominelle BIP-Wachstum über der durchschnittlichen Verzinsung der Staatsschulden. Danach kreuzen sich die Kurven: Die Verzinsung übersteigt das Wachstum, wodurch der Schuldenberg ohne Haushaltsüberschüsse nicht mehr stabil gehalten werden kann. Quelle: Agenda Austria, Budgetdienst, WIFO.
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Je später Österreich spart, umso teurer wird es

Gern reden sich Regierungen auf widrige Umstände aus. Die Vorgänger, die Weltwirtschaft oder einfach nur ein erratischer US-Präsident – einen Grund dafür, dass der Staat neue Schulden machen muss, findet sich immer.

Gestapeltes Balkendiagramm zeigt die Konsolidierungsmaßnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden in Österreich von 2025 bis 2029, in Milliarden Euro gegenüber dem Haushaltspfad 2025. Das Gesamtvolumen steigt von rund 4,5 Mrd. Euro (2025) auf über 12 Mrd. Euro (2029). Trotz gegenteiliger Ankündigungen entfällt in jedem Jahr der überwiegende Teil auf einnahmenseitige Maßnahmen – also höhere Abgaben. 2025 beträgt der einnahmenseitige Anteil 64 Prozent, 2029 immer noch 52 Prozent. Quelle: Agenda Austria, Fiskalrat.
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Die “ausgabenseitige” Konsolidierung der Regierung

Hoch und heilig hat noch jede Regierung versprochen beim Staat effizienter zu werden und so auf der Ausgabenseite des Staates zur Konsolidierung beizutragen. Allein Wille und Realität passen nicht immer zusammen.

Liniendiagramm vergleicht die tatsächlichen österreichischen Staatsausgaben mit einem hypothetischen Pfad, bei dem die Ausgaben seit 2019 nur inflationsbereinigt gewachsen wären. Beide Kurven verlaufen bis etwa 2019 deckungsgleich, danach enteilen die tatsächlichen Ausgaben deutlich. 2025 lagen die preisangepassten Ausgaben zwar um 58 Milliarden Euro höher als 2019 – aber noch immer um 30 Milliarden unter den tatsächlich realisierten Ausgaben. Quelle: Agenda Austria.
Staatsbudget & -finanzen

Seit 2019 hätten 30 Milliarden gespart werden können

Dass Budgetkonsolidierung kein Hexenwerk ist, zeigt die folgende Beispielrechnung.

Innenpolitik

Die Zukunft gekürzt, die Vergangenheit finanziert

Das Doppelbudget 2027/28 wird Einsparungen in Milliardenhöhe brauchen. Das wird schwierig, wenn man niemandem wehtun will. Am Ende droht nicht die größte Notwendigkeit den Takt vorzugeben, sondern die größte Lobby.

Sozialstaat

Wie die Politik das Land in einen großen Kindergarten verwandelt

Die Regulierungswalze rollt: Jedes Problem bekommt eine neue Regelung, jeder Missstand eine neue Behörde, jede Krise mehr Staat.

Coverfoto des Podcasts das Weekly mit Sandra Keplinger und Ökonomin Carmen Treml – Agenda Austria Studio
Armut & Verteilung

Das Erbschaftssteuer-Märchen: Warum sie kaum etwas bringt und trotzdem gefordert wird

“Eine Erbschaftssteuer in Österreich trifft vor allem Unternehmen – und damit langfristig unseren ganzen Wirtschaftsstandort. Nicht diese paar Superreichen, wie es in der öffentlichen Meinung immer verkauft wird.” – Carmen Treml

Sonstiges

Kammern-Party trotz Inflation – auf Kosten der Pflichtmitglieder!

Während viele in wirtschaftlich unsicheren Zeiten nach finanzieller Stabilität suchen, müssen sich AK und Wirtschaftskammer keine Sorgen machen.

Energie

Die Merit-Order: Unschuldig im Sinne der Anklage

Wer den Preisbildungsmechanismus an der Börse dafür verantwortlich macht, dass der Strom so teuer ist, macht es sich zu leicht. Wir spielen den Pflichtverteidiger für die Merit-Order.

Vergleich zwischen der Steuerleistung von Red Bull und der Steuerleistung von mehr Menschen als der Bevölkerung von Linz
Steuern & Abgaben

Wenn Ideologie Millionen kostet

Wer braucht schon Milliardäre? Nichts bringen sie unserem Land, diese Ausbeuter! Vermögens- und Erbschaftssteuer jetzt, und rot-weiß-rot wird zu rot-rot-rot und betritt die Utopie.

Podcast-Cover "Das Weekly - Make Austria Think Again" mit Sandra Keplinger und Hanno Lorenz
Energie

Preisdeckel: Warum der Staat Preise nie kontrollieren kann

„Ein Preisdeckel bedeutet letztlich, dass der Staat die Entscheidungen von Millionen Menschen durch die Entscheidungen einiger Politiker und Beamter ersetzt.“

Aufteilung des Benzinpreises pro Liter in Steuern und Nettopreis bei unterschiedlichen Preisniveaus, in Euro, in Österreich
Energie

Spritpreis: Wie der Staat die Autofahrer abkassiert  

Was für Autofahrer ein Schock ist, ist für den Staat ein gutes Geschäft. Fließt ein Liter Super für 1,70 Euro in den Tank, gehen etwa 48,2 Cent Mineralölsteuer, rund 12,5 Cent CO₂-Abgabe und rund 28 Cent Mehrwertsteuer an den Staat.

Grafik der Woche

Wie der Sozialstaat die Besserverdiener schröpft

In weiten Teilen der Sozialdemokratie wächst die Überzeugung, die Höchstbeitragsgrundlage bei den Krankenkassen zu streichen. Die Idee hinter dem sperrigen Begriff: Wer mehr verdient, muss keine zusätzlichen Sozialversicherungsbeiträge bezahlen.

Staatsbudget & -finanzen

Ausgabenseitige Sanierung? Staatseinnahmen auf Rekordhoch!

In der Öffentlichkeit suggeriert die Bundesregierung einen beinharten Sparkurs. In Wirklichkeit ist von der ausgabenseitigen Sanierung keine Spur.

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