Die Mehrheit der Kinder, die heute in reichen Industrieländern zur Welt kommen, werden wahrscheinlich über 100 Jahre alt. Unsere Grafik zeigt, wie sich die Lebenserwartung für einzelne Jahrgänge entwickelt.
Was jemand verdient bzw. welches Einkommen er hat, ist oft ein heikles Thema – vor allem auch im Vergleich zu anderen. Man denke nur an die Diskussionen um Managergehälter. In der Schweiz wurde deren Begrenzung 2013 in einem Referendum aber übrigens abgelehnt.
Beliebte wirtschaftspolitische Mythen im Stresstest (Bd. 3)
Wir belasten oft gehörte Stehsätze mit Gegenargumenten, um den Lesern eine vom Mainstream abweichende Sicht der Dinge zu zeigen. Etwa zu den Themen Wirtschaftswachstum, Mietpreisbremse, Bildungsvererbung und TTIP.
Nur 22 Prozent der Bewohner günstiger Sozialwohnung in Österreich beziehen ein geringes Gehalt. Im EU-Schnitt liegt der Anteil sehr viel höher.
Die Koalitionsparteien sind nicht imstande, sich auf ein neues Mietrecht zu einigen. Dabei zeigt die Erfahrung klar: Wer leistbare Mieten will, muss den Wohnbau für Private wieder attraktiv machen. Und die großen Ungleichheiten zwischen unterschiedlichen Mietverträgen beseitigen.
Ab 1996 wurde es fast durchgehend immer günstiger, eine Wohnung zu kaufen. Seit 2004 sieht es anders aus: Die steigende Nachfrage nach Immobilien hat die Preise so stark in die Höhe getrieben, dass die geringen Finanzierungskosten das nicht wettmachen können.
Seit Anfang Mai hat Österreichs Regierung einen neuen Chef. Und damit auch eine neue Chance, einiges richtig zu machen. Eine ganze Reihe von Dingen muss schon viel zu lange auf Erledigung warten. Eine spürbare Senkung der Arbeitskosten zum Beispiel, die dabei helfen soll, mehr Menschen in Beschäftigung zu bringen. Wir von der Agenda Austria habe
Zu beobachten ist ein rasant steigender Geldbedarf im Sozialsystem. Die Ausgaben der Sozialversicherung haben allein in den vergangenen zehn Jahren um 48 Prozent auf 58 Milliarden Euro zugelegt.
Statement von Monika Köppl-Turyna, Ökonomin der Agenda Austria, zum Thema "Bedingungsloses Grundeinkommen: Ökosozial oder fatal?" Am 1. Juni 2016 wird sie diese Frage u.a. mit Roland Düringer und Michael Soder (WU Wien) diskutieren.
Der Zuschuss zu den Pensionen aus Steuergeld dürfte weniger stark steigen als erwartet, nämlich um "nur" 16 Prozent in drei Jahren. Das liegt zu einem beträchtlichen Teil an neuen Annahmen und ändert am Reformbedarf daher nichts.
Mitschnitt
Am 11. April diskutierte die Agenda Austria mit Marcel Fratzscher, dem Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, über Ungleichheit und die Auswirkungen des Sozialstaats. Ausgangspunkt war Fratzschers neues Buch „Verteilungskampf – Warum Deutschland immer ungleicher wird“.
Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, meint, es werde schon mehr als genug umverteilt. Damit auch Ärmere wieder Vermögen erwirtschaften können, brauche es viel mehr Geld für die Bildung.
Was bedeutet es für die Armen, wenn Reiche reicher werden? Wie wirkt sich diese Ungleichheit aus? Wie entwickeln sich Einkommen und Vermögen tatsächlich? Ein Überblick.
Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern sind die Einkommen in Österreich recht gleich verteilt, und der Abstand zwischen den höchsten und den geringsten Einkommen ist laut dem sogenannten Gini-Koeffizient ziemlich stabil geblieben.
Im jetzigen Pensionssystem wird die Lebenserwartung überhaupt nicht berücksichtigt. Behebt die Politik diesen Systemfehler, sind die Pensionen verlässlich finanzierbar.
Während im Osten und im Süden Europas die große Mehrheit der Menschen in den eigenen vier Wänden lebt, sind es einzig in Österreich und Deutschland weniger als die Hälfte.
Niedrige Frauenpensionen: Was momentan in die falsche Richtung geht und was eigentlich zu tun wäre.
Die zahlreichen Gipfelgespräche auf Regierungsebene machen eines deutlich: die verlorengegangene Handlungsfähigkeit der Machthaber
Die Ergebnisse des "Gipfels" machen Österreichs Rentensystem weder günstiger noch gerechter
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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