Beschäftigung

In welchen Ländern netto mehr bleibt

Der Eingangssteuersatz der Lohn- und Einkommensteuer wird rückwirkend mit 1. Jänner 2020 von 25 auf 20 Prozent gesenkt. Das hat der Nationalrat in seiner letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause beschlossen. Trotz dieser Senkung bleibt es dabei, dass die Belastung des Faktors Arbeit nur in wenigen OECD-Ländern höher ist als in Österreich.

COVID-19

Kann sich der Staat eine Mehrwertsteuersenkung leisten?

Die als Corona-Hilfe für Unternehmen gedachte temporäre Mehrwertsteuersenkung wurde am 30. Juni im Nationalrat einstimmig beschlossen. Ob sich daraus ein konjunktureller Effekt ergeben wird, hängt nicht zuletzt davon ab, wie die niedrigeren Steuern weitergegeben werden.

COVID-19

Wo Schweden Österreich voraus ist

Der Lockdown hat Österreich verändert. Die Gesellschaft, die Wirtschaft – und das Freizeitverhalten. Der „Covid-19 Community Mobility Report“ von Google liefert aufschlussreiche Daten zur Frage, wie die Menschen während der Pandemie ihre Zeit verbringen. Anhand dieses Materials hat die Agenda Austria zum Ende des ersten Halbjahres einen in

COVID-19

Geringverdiener werden am stärksten entlastet

Die Regierung hat Mitte Juni bei ihrer Klausur im Namen der Steuerzahler noch einmal rund 19 Milliarden Euro für die Überwindung der Corona-Krise bereitgestellt. Der Großteil geht an die Wirtschaft, zweieinhalb Milliarden sind für Privatpersonen vorgesehen.

Arbeitslosigkeit

Das Arbeitslosengeld im internationalen Vergleich

Die politische Diskussion über eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes hat wieder neuen Schwung erhalten. Im internationalen Vergleich ist die Unterstützung für Arbeitslose in Österreich anfangs relativ niedrig. Im Unterschied zu Dänemark oder den Niederlanden erhält eine Person auf Jobsuche hierzulande aber viel länger gleich viel Geld, wie d

COVID-19

Wie Corona die Steuern versiegen lässt

Die Corona-Krise reißt ein Riesenloch in die Staatskasse. Der April zeigt ziemlich eindrucksvoll, wie sich ein Lockdown budgetär auswirkt. So gingen die Einnahmen der Umsatzsteuer im April dieses Jahres verglichen mit dem Vorjahr um mehr als 600 Millionen Euro zurück. Insgesamt sind die Steuereinnahmen im April um 2,2 Milliarden Euro unter dem V

COVID-19

Wohin sich die Österreicher bewegen und wohin nicht

Bewegungsdaten des Internetkonzerns Google dokumentieren, wie sehr sich der Bewegungsradius der Österreicher während der Corona-Pandemie eingeschränkt hat. Wie stark sich die Mobilität hierzulande nach dem ersten Lockdown im Frühling wieder erhöht hat, veranschaulicht folgende Grafik.

Arbeitslosigkeit

Wie viel in Europa im Frühjahr kurz- oder nicht gearbeitet wurde

Die Corona-Rezession hat die Arbeitsmärkte in Europa voll erfasst. Das zeigt sich nicht nur an den hohen Arbeitslosenzahlen, sondern vor allem am Boom der Kurzarbeit.

Arbeitslosigkeit

93 Prozent in der Gastronomie ohne Arbeit

Der österreichische Arbeitsmarkt wurde durch den ersten Lockdown schwer erschüttert. Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit waren in vielen Wirtschaftszweigen dominierend. Einzig der Staatssektor und einige wenige Branchen blieben von den wirtschaftlichen Folgen verschont.

Arbeitslosigkeit

Arbeitsmarktkrise kostet zweistelligen Milliardenbetrag an Einnahmen

Mitte Mai gab es 200.000 Arbeitslose mehr als noch zwei Monate zuvor, über 1,2 Millionen Menschen waren zu diesem Zeitpunkt in Österreich zur Kurzarbeit angemeldet. Die Corona-Krise hat auf den Arbeitsmarkt heftige Auswirkungen. Das wird sich auch im Bundeshaushalt niederschlagen.

Außenhandel

So leiden Österreichs Handelspartner unter Corona

Im Tourismus wird der Corona-Schock wohl noch lange nachwirken. Die exportorientierte Industrie spürt nicht nur den Effekt von Ausgangsbeschränkungen im Inland, sondern auch die krisenbedingten Ausfälle der wichtigsten Handelspartner. Die Grafik zeigt die Folgen der Corona-Pandemie für Österreichs zehn größte Partner im Frühjahr 2020.

Arbeitslosigkeit

Wer noch Arbeit hat

Nach sechs Wochen Lockdown im Frühjahr war der österreichische Arbeitsmarkt nur schwer wiederzuerkennen. Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit bestimmten in vielen Branchen das Bild. Zu insgesamt 563.000 Arbeitslosen und Schulungsteilnehmern kamen Ende April bereits mehr als eine Million Menschen in Kurzarbeit. Im Sektor der Banken oder der öffentlich

COVID-19

So lässt Corona die Staatsschulden steigen

„Koste es, was es wolle“, ist aktuell die Devise vieler Regierungen, wenn es darum geht, die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise zu bekämpfen. Und das wird in der Tat einiges kosten, die tiefe Rezession und die vielen Nothilfen werden die Staatsschulden in den Industrienationen deutlich nach oben treiben. Trotz der mit hoher Unsiche

COVID-19

Welche Branchen im ersten Lockdown am stärksten von Corona betroffen waren

Die Corona-Pandemie und die Maßnahmen zu deren Eindämmung setzen der Wirtschaft schwer zu. Anders als in der letzten Krise im Jahr 2008 sind dieses Mal alle Sektoren betroffen. Am stärksten waren im Frühjahr die Verluste im Handel, obwohl jener mit Lebensmitteln floriert. Dennoch gingen unter dem Strich zwischen Mitte März und Mitte April in Ã

COVID-19

Wie unterschiedlich Europa die Kurzarbeit regelt

In Österreich meldete das Arbeitsmarktservice Anfang April mit 560.000 Menschen nicht nur eine neue Rekordarbeitslosigkeit, mit einer Viertelmillion Beschäftigten waren auch noch nie so viele Menschen in Kurzarbeit wie zu diesem Zeitpunkt. Österreich zählt diesbezüglich zu den großzügigsten Ländern.

COVID-19

Live-Tracker: So bremst Corona die Wirtschaft

Echtzeit-Daten über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie sind sehr schwer zu beschaffen. Ein Großteil der wirtschaftlichen Aktivitäten hängt jedoch stark von der Nutzung von Elektrizität ab. Da die Corona-Krise weite Teile der Wirtschaft unter Druck setzt, geht der Energieverbrauch zurück.

COVID-19

Was die Kurzarbeit kostet

Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus wurden im Lauf des Jahres mehrmals verlängert. Um den wirtschaftlichen Folgen entgegenzuwirken, hat die Bundesregierung umfangreiche Liquiditätshilfen versprochen und während des ersten Lockdowns ein neues Modell der Kurzarbeit vorgestellt, die sogenannte „Corona-Kurzarbeit“. 400 Millionen Euro

Bildung

So viele Kinder waren im Frühjahr zu Hause

Österreich hat ab 16. März aufgrund des Coronavirus den Schulbetrieb für mehrere Wochen eingestellt. Erst mit Mitte Mai wurde schrittweise wieder der Normalbetrieb aufgenommen. Insgesamt waren über eine Million Schüler und deren Eltern von den Maßnahmen betroffen, wie die Grafik zeigt.

Grafik der Woche

Wer schädigt das Klima?

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat vergangenes Jahr das Klimagesetz, also das Herzstück des „Green Deal“ gegen die globale Erwärmung, vorgestellt. Darin ist festgeschrieben, dass Europa bis 2050 klimaneutral werden soll. Doch wie weit sind die Mitgliedstaaten bereits bei der Absenkung ihrer Treibhausgase? Welche Sektoren liegen bes

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