Diese Woche sprechen wir mit dem Autor und Journalisten Harald Martenstein über den Zustand der Meinungsfreiheit in Deutschland.
Ausgangspunkt ist ein aktuelles „Spiegel“-Cover, das den AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund in Sachsen-Anhalt als den „gefährlichsten Mann Deutschlands“ bezeichnet. Wir sprechen über österreichische Parallelen, Kampagnenjournalismus und die Frage, inwiefern die Dämonisierung rechten Politikern eigentlich nützt. Außerdem vergleichen wir den Umgang der politischen Linken mit der AfD und der FPÖ, erörtern, wie stark die Brandmauer strategische Optionen einschränkt, und diskutieren die Sinnhaftigkeit von Deplatforming.
Die Themen dieser Folge:
01:12 – Meinungsfreiheit in Deutschland – die Umfragezahlen
02:57 – Der “Politiker-Paragraf” 188 StGB
06:08 – Tassenrunde: Politische Ikonen
09:14 – Das Spiegel-Cover & Ulrich Sigmund
12:00 – Warum die AfD in Sachsen-Anhalt so stark ist
15:50 – Migration, Kriminalität & das Schweigen der Linken
20:51 – Die Brandmauer-Debatte
24:46 – Was Faschismus wirklich ausmacht – und der Journalismus-Bias
31:11 – Gefährlichste Politiker weltweit & das AfD-Verbot
Das Weekly – Make Austria Think Again
Der Podcast der Agenda Austria erscheint jeden Freitag auf Apple Podcasts, Spotify, Youtube und allen relevanten Plattformen.
Wie Österreich aus 90 Prozent erneuerbarem Strom einen der höchsten Strompreise Europas macht.
Wenn die Sonne angeblich keine Rechnung schickt, dann sollten das die Flüsse und Bäche Österreichs doch auch nicht tun, oder? Viereinhalb ökonomische Ideen für billigeren Strom.
Differenz zwischen dem durchschnittlichen Hauptprodukt und dem günstigsten verfügbaren Stromtarif, in Cent/kWh
Was uns der Staat nicht abnehmen kann: Preise vergleichen.
Förderung für erneuerbare Energie und Energieeffizienz, nach Einkommensdezilen der Empfänger, 2024, in Millionen Euro
Die Erneuerbaren-Förderung geht vor allem an Betuchte.
Wattpreis für Photovoltaik-Module und kumulierte installierte Kapazität in Megawatt /MW)
PV-Anlagen kosten im historischen Vergleich fast nichts mehr.
Jahresgewinne der österreichischen Energieversorger, in Milliarden Euro
Die Gewinne der Energieversorger sprudeln.
Wechselseitige Beteiligungen der öffentlichen Stromversorger, in Prozent
Freunderlwirtschaft und Staatseigentum lähmen den Markt.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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