Das Beteiligungsportfolio des Bundes ist gewaltig.
Zu den wichtigsten gehören die ÖBB, die ASFINAG und natürlich die ÖBAG, zu der man auch den Verbund rechnen muss. Zur ÖBAG gehören auch noch Post, A1 Telekom und die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), die hier nicht aufgeführt sind. Ebenfalls nicht in der Grafik ist Österreichische Nationalbank (OeNB) und eine Reihe weiterer kleinerer Beteiligungen.
Nicht alles davon ist gleichermaßen gut in privater Hand vorstellbar. Bei Strom-, Bahn- oder Glasfasernetzen gibt es gute ökonomische Argumente für staatliches Eigentum. Umgekehrt sind in anderen Ländern aber sogar die Notenbanken, Arbeitsvermittlungen oder Universitäten sehr viel stärker privat als in Österreich.
Unsere neue Publikation „Alles muss raus!“ liefert die Einordnung zum Privatisierungspotential in Österreich – mit internationalen Vergleichen, klaren Kriterien und konkreten Optionen. Jetzt reinlesen.
Die Gesundheitsausgaben sind einer der großen Ausgabentreiber im österreichischen Staatshaushalt. Demografie, neue Entwicklungen, aber auch die hohe Nachfrage nach Gesundheitsleistungen im Land schrauben die Kosten immer höher.
Engagieren Sie sich am Arbeitsplatz? Wenn ja, dann gehören Sie zu einer ganz schön kleinen Minderheit.
Die Verschuldung in Österreich steigt und steigt. Vor einem Jahrzehnt lagen die Schulden noch bei rund 34.000 Euro pro Kopf, heute sind es österreichweit bereits deutlich über 45.000 Euro.
Im Auftrag des BMF wird alle drei Jahre eine Langfristprognose zum Budget erstellt. Ziel ist es, einen Ausblick über die zukünftigen Finanzen zu bekommen, sollte die Politik keine Reformen auf den Weg bringen.
Wenn beim Staat gespart werden soll, wird gern argumentiert, dass damit an der Zukunft gespart würde. Bildung, Gesundheit, Infrastruktur wären alles wichtige Finanzierungsaufgaben.
Nicht nur die Höhe der Staatsausgaben ist bei der Konsolidierung entscheidend, sondern auch wofür das Geld verwendet wird.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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