Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie rissen wichtige internationale Lieferketten. Die Lage hat sich mittlerweile zwar deutlich entspannt, die Null-Covid-Strategie in China sorgt aber weiterhin für erhebliche Turbulenzen. Noch immer liegen rund zehn Prozent der auf See beförderten Güter auf wartenden Schiffen, wie eine Grafik der Agenda Austria zeigt.
Das alles führt dazu, dass Unternehmen Bauteile fehlen oder selbst in Lieferschwierigkeiten geraten. Kürzlich meldete beispielsweise Apple Probleme mit der Auslieferung des neuen iPhones. Der konjunkturelle Abschwung wird den Druck etwas mindern, „dennoch müssen Lieferketten diversifiziert werden“, sagt Agenda Austria-Ökonom Hanno Lorenz. „Kurzfristig wird das leider die Preise weiter steigen lassen. Langfristig hilft es uns aber, dass wir uns weniger abhängig von China machen.“
Dass der Staat seine Budgetprobleme primär auf der Ausgabenseite lösen muss, liegt auf der Hand.
Die Diskussion rund um die Kürzungen der Universitätsbudgets ab 2028 sorgt derzeit für große Aufregung. Dabei wird jedoch oft übersehen, dass das aktuelle Budget für die Jahre 2025 bis 2027 bereits deutlich erhöht wurde.
Österreich zählt im europäischen Vergleich weiter zu den wirtschaftlichen Schlusslichtern. Während viele EU-Staaten ihr reales Bruttoinlandsprodukt pro Kopf seit 2019 deutlich steigern konnten, zeigt sich für Österreich im Zeitraum 2019 bis 2027 eine hartnäckige Stagnation.
Die Einnahmen aus den wichtigsten Steuern gehen in Österreich trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten weiterhin steil nach oben.
Wer sich im Winterurlaub in die langen Schlangen der Skilifte einreihen musste, konnte den Eindruck gewinnen, dass der österreichische Tourismus wieder so richtig brumme. Doch der Schein trügt.
die Bundesregierung hat vergangene Woche die Eckpunkte ihres Doppelbudgets 2027/2028 vorgestellt. Ursprünglich sollte ein Drittel der Budgetsanierung laut Regierung einnahmenseitig erfolgen, zwei Drittel ausgabenseitig.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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