Über 5.600 Unternehmen werden in Österreich von der öffentlichen Hand kontrolliert.
Doch ob sie statistisch gesehen wirklich zum Staatssektor gezählt werden, richtet sich nicht nur nach den Mehrheitsverhältnissen. Sobald ein öffentliches Unternehmen den Regeln des Marktes weitgehend entzogen ist, handelt es sich um ein Staatsunternehmen. Konkurriert es dagegen mit anderen, dann kann es trotz staatlicher Kontrolle ein Marktunternehmen sein. Relevant ist das zum Beispiel dafür, ob die Schulden eines Unternehmens der Staatsverschuldung zugerechnet werden müssen oder nicht. Ein solches Regelwerk soll Bilanzkosmetik vermeiden.
„Alles muss raus! Österreich entdeckt die Privatisierung“ zeigt, wo Österreich im internationalen Vergleich steht und welches Potenzial im Staatsbesitz steckt. Jetzt nachlesen.
Wer sich im Winterurlaub in die langen Schlangen der Skilifte einreihen musste, konnte den Eindruck gewinnen, dass der österreichische Tourismus wieder so richtig brumme. Doch der Schein trügt.
die Bundesregierung hat vergangene Woche die Eckpunkte ihres Doppelbudgets 2027/2028 vorgestellt. Ursprünglich sollte ein Drittel der Budgetsanierung laut Regierung einnahmenseitig erfolgen, zwei Drittel ausgabenseitig.
In den 1970ern liefen in Poissy bei Paris eine halbe Million Autos pro Jahr vom Band. 27.000 Menschen arbeiteten dort. Heute sind es noch 1.600 – und bald wird kein einziges Auto mehr gebaut.
Aktuell ringen die Koalitionsparteien um die Fixierung des Doppelbudgets für 2027/28. Nachdem die leicht erreichbaren Früchte bereits im letzten Budget geerntet wurden, wird es nun immer schwieriger, Kosten rauszunehmen.
Würde Österreich so besteuern wie Dänemark, könnten einem durchschnittlichen Arbeitnehmer jeden Monat mehr als 500 Euro mehr am Konto bleiben.
Die Gesundheitsausgaben sind einer der großen Ausgabentreiber im österreichischen Staatshaushalt. Demografie, neue Entwicklungen, aber auch die hohe Nachfrage nach Gesundheitsleistungen im Land schrauben die Kosten immer höher.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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