Über 5.600 Unternehmen werden in Österreich von der öffentlichen Hand kontrolliert.
Doch ob sie statistisch gesehen wirklich zum Staatssektor gezählt werden, richtet sich nicht nur nach den Mehrheitsverhältnissen. Sobald ein öffentliches Unternehmen den Regeln des Marktes weitgehend entzogen ist, handelt es sich um ein Staatsunternehmen. Konkurriert es dagegen mit anderen, dann kann es trotz staatlicher Kontrolle ein Marktunternehmen sein. Relevant ist das zum Beispiel dafür, ob die Schulden eines Unternehmens der Staatsverschuldung zugerechnet werden müssen oder nicht. Ein solches Regelwerk soll Bilanzkosmetik vermeiden.
„Alles muss raus! Österreich entdeckt die Privatisierung“ zeigt, wo Österreich im internationalen Vergleich steht und welches Potenzial im Staatsbesitz steckt. Jetzt nachlesen.
Auszahlungen des Bundes in Prozent der Einnahmen
Der deutsche Kanzlerwechsel weckte speziell in Österreich die Hoffnung, dass Europas Konjunkturmotor bald wieder anspringt. Auch Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer beschwor die Chance der deutschen Investitionen für die heimische Wirtschaft. Vom erhofften Wachstum ist derweilen wenig zu sehen.
Anzahl der Frauen über 60 Jahre in Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Schulung, bis Juni 2026
Der SPÖ-nahe Pensionistenverband warnt wieder einmal vor der Massenarbeitslosigkeit, die Österreich droht, wenn das Pensionsantrittsalter angehoben wird.
Einnahmen von Jänner bis Juni des jeweiligen Jahres (in Milliarden Euro) und die prozentuelle Veränderung zwischen 2019 und 2026
Im Finanzministerium hatte man im ersten Halbjahr wieder gute Laune.
Zusätzlich erforderliches nominales Wachstum zur Stabilisierung der Schuldenquote, in Prozent
Österreichs Staatsschulden sind auf mehr als 430 Milliarden Euro angewachsen, die Schuldenquote dürfte laut Fiskalrat bis 2030 auf einen Rekordwert von 88 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen. Um diesen Anstieg der Schuldenquote allein durch Wirtschaftswachstum zu verhindern, müsste die Wirtschaftsleistung deutlich stärker zulegen als derz
Realer Preisanstieg für selbstgenutztes Wohneigentum, in Prozent, 2010 bis 2025.
Seit 2010 ist selbstgenutzter Wohnraum durchschnittlich um 21,3 Prozent (real) im Wert gestiegen.
Schätzung, in Euro, pro Wahlberechtigten
Österreich leistet sich im europäischen Vergleich die mit Abstand teuerste Parteienförderung.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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