Das Portfolio der ÖBAG war Ende 2025 rund 30 Milliarden Euro wert.
Darin gebündelt sind zentrale Bundesbeteiligungen – unter anderem an Verbund, OMV, Telekom Austria, Österreichischer Post, Casinos Austria und der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG)
Die ÖBAG ist die Rechtsnachfolgerin der verstaatlichten Industrie. Die Beteiligungen verblieben ursprünglich nur deshalb im Staatseigentum, weil die Privatisierung nie vollständig durchgeführt wurde. Aus ökonomischer Sicht gibt es für einen Großteil dieser Beteiligungen keine zwingende Begründung – denn wozu soll der Staat Anteile an Casinos oder Ölkonzernen besitzen?
Es wäre also einen Gedanken wert, das Portfolio zu veräußern – und mit den Einnahmen nachhaltig für mehr Stabilität bei Pensionen, Pflege oder Staatshaushalt zu schaffen.
Wie das genau funktionieren könnte, lesen Sie unserer neuen Publikation „Österreich entdeckt die Privatisierung“.
Die österreichischen Tariflöhne sind jenen der Eurozone in den vergangenen Jahren rasant davongezogen.
Jahrelang profitierte Österreich von der Niedrigzinsphase. Trotz rasant steigender Staatsschulden blieben die Kosten für deren Finanzierung überschaubar. Doch diese Zeit ist vorbei.
Wird diesmal tatsächlich ausgabenseitig konsolidiert? Nein. Die Ausgaben steigen weiter fröhlich an.
Das Doppelbudget 2027/28 sollte Österreich eigentlich wieder auf einen stabilen Budgetpfad bringen. Die Wirklichkeit sieht anders aus.
Dass der Staat seine Budgetprobleme primär auf der Ausgabenseite lösen muss, liegt auf der Hand.
Die Diskussion rund um die Kürzungen der Universitätsbudgets ab 2028 sorgt derzeit für große Aufregung. Dabei wird jedoch oft übersehen, dass das aktuelle Budget für die Jahre 2025 bis 2027 bereits deutlich erhöht wurde.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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