In absoluten Zahlen hat Italien aufgrund seiner Größe siebenmal so hohe Staatsschulden wie Griechenland. Die Staatsverschuldung Italiens beträgt fast 132 Prozent des Bruttoinlandprodukts.
Die EU-Kommission erwartet für Italien in diesem und dem kommenden Jahr das geringste Wirtschaftswachstum innerhalb der EU. Viele Probleme liegen schon seit Jahren auf dem Tisch. So drücken die riesige Schuldenlast und eine hohe Jugendarbeitslosigkeit auf die ökonomische Lage unseres südlichen Nachbarn. Der wirtschaftliche Abstieg Italiens lässt Erinnerungen an Griechenland wach werden, nur hat Italien in absoluten Zahlen aufgrund seiner Größe siebenmal so hohe Staatsschulden wie Griechenland. Die Staatsverschuldung Italiens beträgt fast 132 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, nur Griechenland hat mit fast 179 Prozent einen höheren Schuldenstand. Im Vergleich dazu macht sich Österreich geradezu als Musterland aus. Anders sieht es freilich aus, wenn wir uns mit Ländern wie Schweden oder Dänemark messen.
Ist das Budget knapp, sprießen Ideen für neue oder noch höhere Steuern aus dem Boden wie Unkraut.
Glaubt man der stark aufgestockten PR-Abteilung der Bundesregierung, dann geht es Österreich prächtig.
Vor einigen Wochen wurde die Wiedereinführung der kalten Progression zur Sanierung des Budgetdefizits ins Spiel gebracht. Fest steht jedoch schon jetzt: Seit 2026 wird ein Drittel der kalten Progression wieder einbehalten, womit die Inflationsabgeltung der Löhne zumindest teilweise wieder besteuert wird. Die Tür für eine komplette Wiedereinfüh
Auf der österreichischen Regierungsbank werden täglich neue Ideen gewälzt, wie den Beschäftigten noch mehr Geld aus der Tasche gezogen werden könnte.
Österreich scheint derzeit die Speerspitze des europäischen Protektionismus zu bilden.
Österreich leistet sich einen der teuersten Staaten in ganz Europa.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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