„Im Gespräch mit Franz Schellhorn“ ist ein vertrauliches Austauschformat, das ausschließlich unseren Mitgliedern vorbehalten ist. Hier haben Sie die Gelegenheit, in kleiner Runde direkt mit dem Direktor der Agenda Austria über aktuelle wirtschaftspolitische Entwicklungen ins Gespräch zu kommen.
Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe 2025 liegt der Fokus am 30. Juni 2025 auf dem österreichischen Bundesbudget. Dr. Franz Schellhorn gibt einen kompakten Einblick in die zentralen Entscheidungen der Bundesregierung und beleuchtet deren wirtschaftspolitische Auswirkungen. Im Anschluss steht er für Ihre Fragen und Anmerkungen zur Verfügung.
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Perspektiven einzubringen, offene Fragen zu klären und den Austausch in einem exklusiven, vertraulichen Rahmen fortzuführen.
Wichtig: Die Veranstaltung ist ausschließlich für Mitglieder der Agenda Austria und die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich bis 23. Juni 2025 an, um sich Ihren Platz zu sichern.
Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit Ihnen!
Bitte beachten: das offizielle Programm startet um 18:15 Uhr
Agenda Austria,
Agenda Austria Türkenstraße 25/1/10
Wien,
1090
Austria
 
Entwicklung von Bruttolöhnen und Produktivität je geleisteter Arbeitsstunde von 2015-2026, in Österreich
Österreichs Löhne sind in den vergangenen zehn Jahren deutlich stärker gestiegen als die Produktivität. Seit 2015 haben sich die Bruttolöhne je geleisteter Arbeitsstunde um knapp 50 Prozent erhöht, wie unsere Grafik zeigt.
„In unserer Schule spricht praktisch kein Kind gut oder sehr gut Deutsch.” – Thomas Walach
Es gibt immer weniger Lehrlinge, aber der Rückgang ist nicht einheitlich. Seit 2010 hat sich die Zahl der Lehrlinge in Betrieben mit maximal neun Mitarbeitern halbiert, während die Großbetriebe heute sogar mehr ausbilden als damals.
Bundeskanzler Stocker sagt einen verunglückten Satz und das halbe Land fällt über ihn her. Eine Posse, die viel über Österreich und noch mehr über die ÖVP verrät.
Die Dürre ist real. Der Reflex, sie mit einem Sonderpaket zu beantworten, ist es auch. Und das seit vielen Jahren.
Wenn das Wetter extremer wird, braucht nicht nur die Landwirtschaft neue Wege, mit den Schäden umzugehen.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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