Viele Autoren und Institutionen haben sich in der jüngsten Vergangenheit mit dem Stillstand in Österreich befasst: zuletzt Peter Rabl, immer wieder Hannes Androsch, Erhard Busek, das Wirtschaftsforschungsinstitut, das Institut für Höhere Studien, die Agenda Austria sowie mehrfach der Bundesrechnungshof. Sie alle stellen fest, dass Österreich im Ranking der Nationen in den vergangenen zehn Jahren zurückgefallen ist.
Das gilt für die Wirtschaftskraft ebenso wie für den Arbeitsmarkt, für die Qualität des Bildungssystems ebenso wie für die Effizienz der Verwaltung, für den Forschungsstandort Österreich ebenso wie für die Effizienz des Pensionssystems etc. Autoren und Institutionen untermauern den Stillstand mit Vergleichen, Statistiken und Studien.
Die Frage nach den Ursachen des Stillstands wird selten gestellt. Ich stelle sie und versuche die Antwort mit Erkenntnissen zu begründen, die ich in 40 Jahren als Journalist, Mitglied einer Landesregierung und Vorstand eines Energieversorgungsunternehmens gewonnen habe.
Die türkis-rot-pinke Dreierkoalition wird ein Jahr alt. Doch was ist schon ein Jahr? Zeit ist bekanntlich relativ. Wäre die Regierung ein Baby, würden wir uns nun auf die ersten zaghaften Schritte freuen; wäre sie aber ein Goldhamster, würden wir schon mal ein kleines Loch im Garten vorbereiten.
Die öffentliche Hand besitzt gewaltige Teile der österreichischen Wirtschaft. Zeitgemäß ist das nicht. Privatisierung ist das Gebot der Stunde. Am Ende gewinnen alle.
Neue Regierung, alter Kurs: Wer mit der neuen Bundesregierung auf Reformen hoffte, hat sich getäuscht. Unsere Grafiksammlung 2025 veranschaulicht, wo die Probleme liegen.
Damit die österreichische Wirtschaft wieder wachsen kann, ist Veränderung nötig. Das Stichwort lautet: schöpferische Zerstörung.
(Über) 100 Jahre Interventionsspirale im österreichischen Wohnungsmarkt
Die Mietpreisbremse für den freien Markt wird kommen. Und mit ihr eine ganze Reihe an unbeabsichtigten Nebenwirkungen. In Österreich haben wir über 100 Jahre Erfahrung mit Mietpreiseingriffen. Nur gelernt haben wir nichts daraus.
Warum Österreichs Schüler so wenig über Wirtschaft wissen. Und warum das nicht gut ist.
Was ist ein Markt? Wie bilden sich Preise? Was ist der Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn? Viele Österreicher wissen das nicht; die Welt der Ökonomie ist ihnen ein Rätsel und deshalb oft auch unheimlich. Ein Schulfach Wirtschaft würde diese Defizite schon bei den Jüngsten beheben – und eine Menge Irrtümer aus der Welt schaffen.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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