Acht Superreiche würden so viel besitzen wie die halbe Welt, kritisiert die Entwicklungshilfe-NGO Oxfam. Hanno Lorenz und Wolfgang Feller haben die Entwicklung von Armut und Wohlstand in einer deutlich breiteren Perspektive dargestellt.
Viele Aussagen Oxfams stehen nicht auf solidem Boden. Besonders die Handlungsempfehlungen sind weniger eine praktische Hilfestellung als vielmehr ein ideologisches Programm. Tatsächlich gibt es global, aber auch in Österreich, Probleme in der Verteilung von Vermögen – zu viele Menschen besitzen zu wenig. Doch die Welt wird keineswegs immer ungerechter. Eine beeindruckende Zahl von Menschen hat sich aus der bittersten Armut befreit und kann jetzt die nächsten Schritte in Richtung Wohlstand gehen.
Hanno Lorenz und Wolfgang Feller haben in der Studie „Die Oxfam-Methode. Wer lauter schreit kriegt eher Recht“ die Entwicklung von Armut und Wohlstand in einer deutlich breiteren Perspektive dargestellt. Folgende Infografik fasst die wichtigsten Punkte zusammen:

Der erste Billionär der Welt – und kaum jemand gönnt es ihm. Warum schlägt Elon Musk so viel Hass entgegen, vorwiegend von links der Mitte?
Der Tech-Billionär hat mehr für seine Beschäftigten getan als alle Gewerkschafter und Politiker zusammengenommen. Das verzeiht ihm die Linke nie.
Würde man jedem Haushalt eine Million Euro vor die Tür legen, wären genauso viele Menschen ARMUTSGEFÄHRDET wie am Tag zuvor.
Die Armut in Österreich sei besorgniserregend angestiegen. Die Haushaltseinkommen hätten sich zwar im Durchschnitt ebenfalls positiv entwickelt, aber trotzdem würden immer mehr Menschen zu wenig zum Leben haben.
Jede fünfte Person in Österreich soll arm sein – stimmt das wirklich?
„Dann heißt es immer, es werden nur noch Luxuswohnungen gebaut. Ja, warum denn? Weil ich alle anderen kaputt reguliert habe." – Jan Kluge
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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