Die Digitalisierung macht vielen Menschen Angst. Ein Großteil hat Sorge, durch neue Technologien den Job zu verlieren. Wie wahrscheinlich ist es, dass es in Zukunft noch Arbeit geben wird?
Der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass es immer schon technologischen Fortschritt gab. Bereits während des Computerzeitalters von 1970 bis 1995 nahm die Anzahl der Jobs in Österreich zu. Ein Vergleich macht deutlich, dass die Entwicklung seit 1995 ähnlich verläuft. Der digitale Wandel wird die Arbeitswelt nachhaltig verändern. Anpassungsfähigkeit und Weiterbildung werden eine wichtige Rolle dabei spielen. Die Digitalisierung verdrängt aber nicht nur Arbeit, sondern lässt auch vollkommen neue Berufe entstehen. Massenarbeitslosigkeit wird es auch in naher Zukunft in Österreich nicht geben.
Durchschnittliche Anzahl der Einwohner pro Bezugsperson von Mindestsicherung oder Sozialhilfe, im Jahr 2024
Österreichweit beziehen mehr als 200.000 Menschen Mindestsicherung. Wenig überraschend: In Wien ist die Dichte mit Abstand am höchsten.
Prognose des Bruttofinanzierungsbedarfs im Jahr 2036, in Prozent des BIP
Die Warnsignale für Österreichs Staatsfinanzen verdichten sich.
Die österreichischen Tariflöhne sind jenen der Eurozone in den vergangenen Jahren rasant davongezogen.
Jahrelang profitierte Österreich von der Niedrigzinsphase. Trotz rasant steigender Staatsschulden blieben die Kosten für deren Finanzierung überschaubar. Doch diese Zeit ist vorbei.
Dass der Staat seine Budgetprobleme primär auf der Ausgabenseite lösen muss, liegt auf der Hand.
Die Diskussion rund um die Kürzungen der Universitätsbudgets ab 2028 sorgt derzeit für große Aufregung. Dabei wird jedoch oft übersehen, dass das aktuelle Budget für die Jahre 2025 bis 2027 bereits deutlich erhöht wurde.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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