Bei den Schülern, die Deutsch nicht als die im Alltag hauptsächlich gesprochene Sprache angeben, gibt es markante Unterschiede zwischen den Bundesländern und Schultypen, wie eine Auswertung der Agenda Austria zeigt.
Es reicht also längst nicht aus, während des Unterrichts Deutsch zu sprechen.
So sprechen in Wiens Pflichtschulen sieben von zehn Schülern im Alltag eine andere Sprache. Doch selbst im Burgenland und in Kärnten sind es mehr als 20 Prozent. Besonders hoch sind die Anteile in den Polytechnischen Schulen. Natürlich haben nicht alle, die im Alltag nicht vorwiegend Deutsch sprechen, automatisch Probleme in der Schule, ein gewisser Zusammenhang ist aber nicht zu übersehen. Auch beim Anteil der sogenannten außerordentlichen Schüler, die dem Unterricht aufgrund von Sprachproblemen nicht folgen können, liegt Wien deutlich vor allen anderen Regionen.
„Auch außerhalb des Klassenraums, in der Familie oder beim Lernen mit Freunden vermehrt Deutsch zu sprechen, birgt für Jugendliche ein enormes Potenzial. Nicht nur könnten sie in der Schule dem Unterricht ohne sprachliche Probleme folgen und so besser mitlernen, auch für eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt sind ausreichende Sprachkenntnisse ein wichtiges Sprungbrett“, hält Agenda Austria-Ökonomin Carmen Treml fest.
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Erwerbspersonen in Prozent der Bevölkerung, nach Alter, im Jahr 2024
Mit 62 in den Ruhestand, mit 65 kommt der Anreiz. Die von der Dreierkoalition eingeführte Aktivpension ist ein Schritt in die richtige Richtung.
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Ausgaben für Bildungseinrichtungen nach Bildungsstufe, in Prozent des BIP, im Jahr 2023
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1970 verbrachten Männer im Schnitt 13,6 Jahre in Pension, Frauen 18,5 Jahre. Heute sind es bereits 21,2 beziehungsweise 26,4 Jahre, bis 2060 steigt die Bezugsdauer auf 25,3 und 28,9 Jahre.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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