Corona hat das Mobilitätsverhalten in Österreich beeinflusst. Eine Auswertung von Bewegungsdaten des Internetkonzerns Google durch die Agenda Austria zeigt, wie sehr sich der Bewegungsradius der Österreicher während der Corona-Pandemie verändert hat.
Nach dem ersten Lockdown strömte die Bevölkerung vermehrt in die Parks und Grünanlagen. Das damals schöne Wetter und die wiedergewonnene Freiheit spiegelten sich auch in den Bewegungsdaten vom Sommer wider. Im Herbst wurde erkennbar, dass die heimische Bevölkerung wieder vermehrt zu Hause war. So war in den Büros und in den öffentlichen Verkehrsmitteln ein deutlicher Rückgang zu spüren. Die Entwicklung bis Herbst zeigt, dass die Mobilität zwar gesunken ist, aber längst nicht in dem Ausmaß, es im März der Fall war. Gleichzeitig ist auch die Unsicherheit enorm.
Ist das Budget knapp, sprießen Ideen für neue oder noch höhere Steuern aus dem Boden wie Unkraut.
Glaubt man der stark aufgestockten PR-Abteilung der Bundesregierung, dann geht es Österreich prächtig.
Vor einigen Wochen wurde die Wiedereinführung der kalten Progression zur Sanierung des Budgetdefizits ins Spiel gebracht. Fest steht jedoch schon jetzt: Seit 2026 wird ein Drittel der kalten Progression wieder einbehalten, womit die Inflationsabgeltung der Löhne zumindest teilweise wieder besteuert wird. Die Tür für eine komplette Wiedereinfüh
Auf der österreichischen Regierungsbank werden täglich neue Ideen gewälzt, wie den Beschäftigten noch mehr Geld aus der Tasche gezogen werden könnte.
Österreich scheint derzeit die Speerspitze des europäischen Protektionismus zu bilden.
Österreich leistet sich einen der teuersten Staaten in ganz Europa.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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