Daten des Massachusetts Institute of Technology (MIT) untermauern, dass wir nur ungern auf die Errungenschaften der Digitalisierung verzichten möchten.
Moderne Technologien haben unser Leben nachhaltig verändert. Doch wie groß ist der wirtschaftliche und monetäre Nutzen dieser Errungenschaften wirklich? Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben versucht, sich dieser Frage mit einem interessanten Ansatz anzunähern. In einer Studie befragten sie US-Bürger, wie viel man ihnen zahlen müsste, damit sie ein Jahr lang auf den Service verschiedener digitaler Hilfsmittel verzichten würden. Das Ergebnis ist erstaunlich, wie unsere Grafik zeigt. Man müsste Menschen mehr als 17.000 US-Dollar zahlen, damit sie die Nutzung von Suchmaschinen unterlassen. Vergleichsweise günstig wäre der Verzicht auf den Einsatz von Social Media.
Auf der österreichischen Regierungsbank werden täglich neue Ideen gewälzt, wie den Beschäftigten noch mehr Geld aus der Tasche gezogen werden könnte.
Österreich scheint derzeit die Speerspitze des europäischen Protektionismus zu bilden.
Österreich leistet sich einen der teuersten Staaten in ganz Europa.
Für den Staat zu arbeiten, lohnt sich. Während die Beamten mit über 82.000 Euro brutto im Jahr weiterhin den höchsten Durchschnittslohn beziehen, legten die Vertragsbediensteten seit 2007 am stärksten zu (fast 89 Prozent).
Vergangene Woche wurde publik, dass Österreichs Defizit nicht wie angenommen bei 4,5 Prozent, sondern bei 4,9 Prozent gemessen an der Wirtschaftsleistung (BIP) liegen soll.
Vor wenigen Tagen ließ ifo-Chef Clemens Fuest mit der Warnung aufhorchen, dass sich der deutsche Staat immer weiter aufblähe, während die privaten Investitionen zurückfielen. Eine Diagnose, die auch für Österreich zutrifft.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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