Mehr ökonomische Freiheit bedeutet mehr Wohlstand. Doch leider stehen viele junge Österreicher dem Thema Wirtschaft skeptisch gegenüber.
Laut Jugendbericht der Organisation YEP empfinden die meisten Jugendlichen Wirtschaft als kompliziert und negativ. Nur 38 Prozent interessieren sich dafür, die Mehrheit fühlt sich als bloßer Zuschauer statt als Teil der Wirtschaft. Gleichzeitig wünschen sich viele praxisnahe Inhalte: Wie entstehen Preise? Welche Rolle spielen Unternehmen? Was sind Steuern?
Noch deutlicher wird es beim Thema Finanzen: Zwei Drittel der AHS-Schüler sagen, sie kennen sich mit Geld kaum aus. Dabei wäre das Interesse da: In der Ö3-Jugendstudie erklärten 83 Prozent, dass sie Finanzbildung sofort als eigenes Schulfach einführen würden – gleich nach Mental Health.
„Insgesamt ist unter den Schülern der Staatsglaube stark ausgeprägt”, fasst Ökonomin Carmen Treml zusammen. „Viele glauben etwa, der Staat bestimme Löhne und Preise.” Kein Wunder also, dass viele der freien Marktwirtschaft skeptisch gegenüberstehen.
Unsere Publikation zeigt, wie man Wirtschaft neutraler vermitteln könnte: Warum Österreichs Schüler so wenig über Wirtschaft wissen. Und warum das nicht gut ist.
die Bundesregierung hat vergangene Woche die Eckpunkte ihres Doppelbudgets 2027/2028 vorgestellt. Ursprünglich sollte ein Drittel der Budgetsanierung laut Regierung einnahmenseitig erfolgen, zwei Drittel ausgabenseitig.
In den 1970ern liefen in Poissy bei Paris eine halbe Million Autos pro Jahr vom Band. 27.000 Menschen arbeiteten dort. Heute sind es noch 1.600 – und bald wird kein einziges Auto mehr gebaut.
Aktuell ringen die Koalitionsparteien um die Fixierung des Doppelbudgets für 2027/28. Nachdem die leicht erreichbaren Früchte bereits im letzten Budget geerntet wurden, wird es nun immer schwieriger, Kosten rauszunehmen.
Würde Österreich so besteuern wie Dänemark, könnten einem durchschnittlichen Arbeitnehmer jeden Monat mehr als 500 Euro mehr am Konto bleiben.
Die Gesundheitsausgaben sind einer der großen Ausgabentreiber im österreichischen Staatshaushalt. Demografie, neue Entwicklungen, aber auch die hohe Nachfrage nach Gesundheitsleistungen im Land schrauben die Kosten immer höher.
Engagieren Sie sich am Arbeitsplatz? Wenn ja, dann gehören Sie zu einer ganz schön kleinen Minderheit.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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