Eine Frage muss sich die Bundesregierung stellen: Wer soll in Zukunft bauen, wenn der Anreiz für den privaten Wohnbau durch die Mietpreisbremse genommen wird?
Die öffentliche Hand wohl kaum. Sie sitzt auf einem Schuldenberg, denn schon heute reichen die Einnahmen nicht mehr für Sanierungen, Betrieb und Instandhaltung.
Nun droht auch der restliche Markt unter die Räder zu kommen. „Wohnungen wachsen nicht aus Prinzip. Sie entstehen dort, wo man sie bauen darf – und wo sich Bauen lohnt“, sagt Ökonom Jan Kluge. „Ein transparentes Vergleichsmietensystem würde die Interventionsspirale endlich durchbrechen – und den Wohnbau wieder in Schwung bringen.”
Wie man den Wohnungsmarkt wieder sanieren könnte, lesen Sie in unserer Publikation „Wie Österreich seinen Wohnungsmarkt seit 1917 ruiniert”
In den 1970ern liefen in Poissy bei Paris eine halbe Million Autos pro Jahr vom Band. 27.000 Menschen arbeiteten dort. Heute sind es noch 1.600 – und bald wird kein einziges Auto mehr gebaut.
Aktuell ringen die Koalitionsparteien um die Fixierung des Doppelbudgets für 2027/28. Nachdem die leicht erreichbaren Früchte bereits im letzten Budget geerntet wurden, wird es nun immer schwieriger, Kosten rauszunehmen.
Würde Österreich so besteuern wie Dänemark, könnten einem durchschnittlichen Arbeitnehmer jeden Monat mehr als 500 Euro mehr am Konto bleiben.
Die Gesundheitsausgaben sind einer der großen Ausgabentreiber im österreichischen Staatshaushalt. Demografie, neue Entwicklungen, aber auch die hohe Nachfrage nach Gesundheitsleistungen im Land schrauben die Kosten immer höher.
Engagieren Sie sich am Arbeitsplatz? Wenn ja, dann gehören Sie zu einer ganz schön kleinen Minderheit.
Die Verschuldung in Österreich steigt und steigt. Vor einem Jahrzehnt lagen die Schulden noch bei rund 34.000 Euro pro Kopf, heute sind es österreichweit bereits deutlich über 45.000 Euro.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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