Wenn man die nationalen Grenzen durch die europäischen ersetzt, zählt fast ein Drittel der Österreicher zur oberen Mittelschicht. Die Armutsgefährdungsquote sinkt auf 5,1 Prozent.
Unsere Grafik veranschaulicht, wie sich die Einkommensverteilung in den EU-Mitgliedstaaten verschiebt, wenn man die Europäische Union als ein einziges Land betrachtet. Die kaufkraftbereinigten Ergebnisse zeigen, wie groß die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern immer noch sind. Wenn man die nationalen Grenzen durch die europäischen ersetzt, zählt fast ein Drittel der Österreicher zur oberen Mittelschicht. Darüber hinaus ändert sich die Armutsgefährdungsquote (relative Armut) besonders stark: Mit knapp 5,1 Prozent an Armutsgefährdeten erreicht Österreich hier einen der niedrigsten Werte innerhalb der Europäischen Union. In Ländern wie Rumänien, Bulgarien oder Ungarn schafft es die Mehrheit der Bevölkerung hingegen nicht über die EU-Armutsschwelle, obwohl sie in ihren Heimat- ländern nicht als armutsgefährdet eingestuft wird.
Ist das Budget knapp, sprießen Ideen für neue oder noch höhere Steuern aus dem Boden wie Unkraut.
Glaubt man der stark aufgestockten PR-Abteilung der Bundesregierung, dann geht es Österreich prächtig.
Vor einigen Wochen wurde die Wiedereinführung der kalten Progression zur Sanierung des Budgetdefizits ins Spiel gebracht. Fest steht jedoch schon jetzt: Seit 2026 wird ein Drittel der kalten Progression wieder einbehalten, womit die Inflationsabgeltung der Löhne zumindest teilweise wieder besteuert wird. Die Tür für eine komplette Wiedereinfüh
Auf der österreichischen Regierungsbank werden täglich neue Ideen gewälzt, wie den Beschäftigten noch mehr Geld aus der Tasche gezogen werden könnte.
Österreich scheint derzeit die Speerspitze des europäischen Protektionismus zu bilden.
Österreich leistet sich einen der teuersten Staaten in ganz Europa.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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