Macht uns die Digitalisierung alle arbeitslos? Eine Frage, die viele Menschen beschäftigt. Vor allem, wenn sie an ihre Kinder oder Enkelkinder denken. In der medialen Debatte steht meist im Vordergrund, wie viele Arbeitsplätze durch digitale Technologien verloren gehen werden. Worauf viele dabei vergessen: Der digitale Wandel lässt auch eine Vielzahl neuer Berufe entstehen.
Besonders gefragt werden in Zukunft jene Arbeitskräfte sein, die die fortschreitende Digitalisierung in ihrer Tätigkeit für sich nutzen können. Von Datenwissenschaftlern über Experten in Sachen Künstlicher Intelligenz bis hin zu Robotik-Ingenieuren. Die Zukunft liegt nicht im Wettlauf, sondern im Tanz mit den Maschinen. Macht uns die Digitalisierung also alle arbeitslos? Wohl kaum. Unsere Kinder und Enkelkinder werden nur in ganz anderen Berufsfeldern tätig sein als wir. So wie wir in ganz anderen Berufsfeldern tätig sind als unsere Vorfahren.
Ist das Budget knapp, sprießen Ideen für neue oder noch höhere Steuern aus dem Boden wie Unkraut.
Glaubt man der stark aufgestockten PR-Abteilung der Bundesregierung, dann geht es Österreich prächtig.
Vor einigen Wochen wurde die Wiedereinführung der kalten Progression zur Sanierung des Budgetdefizits ins Spiel gebracht. Fest steht jedoch schon jetzt: Seit 2026 wird ein Drittel der kalten Progression wieder einbehalten, womit die Inflationsabgeltung der Löhne zumindest teilweise wieder besteuert wird. Die Tür für eine komplette Wiedereinfüh
Auf der österreichischen Regierungsbank werden täglich neue Ideen gewälzt, wie den Beschäftigten noch mehr Geld aus der Tasche gezogen werden könnte.
Österreich scheint derzeit die Speerspitze des europäischen Protektionismus zu bilden.
Österreich leistet sich einen der teuersten Staaten in ganz Europa.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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