In Österreich wird immer wieder über fehlende Ganztagsbetreuung für Kinder geklagt.
Das, so ist zu hören, sei einer der zentralen Gründe dafür, dass Frauen nach der Karenzzeit nur noch als Teilzeitbeschäftigte in das Berufsleben zurückkehren. Während in Wien fast alle Betreuungseinrichtungen für Kinder an ihren Betriebstagen mindestens neun Stunden lang geöffnet sind, trifft dies beim Schlusslicht Oberösterreich auf nur etwa ein Viertel zu.
Auf der österreichischen Regierungsbank werden täglich neue Ideen gewälzt, wie den Beschäftigten noch mehr Geld aus der Tasche gezogen werden könnte.
Österreich scheint derzeit die Speerspitze des europäischen Protektionismus zu bilden.
Österreich leistet sich einen der teuersten Staaten in ganz Europa.
Für den Staat zu arbeiten, lohnt sich. Während die Beamten mit über 82.000 Euro brutto im Jahr weiterhin den höchsten Durchschnittslohn beziehen, legten die Vertragsbediensteten seit 2007 am stärksten zu (fast 89 Prozent).
Eine Frage muss sich die Bundesregierung stellen: Wer soll in Zukunft bauen, wenn der Anreiz für den privaten Wohnbau durch die #Mietpreisbremse genommen wird?
Die Regierung scheint aber schon einen Weg gefunden zu haben, wie sie das Budgetdesaster entschärfen will: mit der Wiedereinführung der Kalten Progression.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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