Österreich zählt in der EU zur Spitzengruppe jener Länder, in denen sich die Menschen stark auf staatliche Pensionen verlassen – nur Finnland ist noch abhängiger von der öffentlichen Hand. Private Vorsorge und Kapitalerträge spielen hierzulande dagegen eine kleine Rolle.
Die Schwäche des Umlagesystems liegt auf der Hand: Es wird nichts angespart, sondern laufend verteilt. Die Pensionen werden aus den Einzahlungen der aktuell arbeitenden Generation finanziert. Wenn immer mehr Menschen in Pension gehen und weniger im Erwerbsleben stehen, gerät dieses Modell zwangsläufig unter Druck.
Trotzdem bleibt die Skepsis gegenüber dem Kapitalmarkt groß. Aktien gelten als riskant, das Sparbuch als sicher – auch wenn es real seit Jahren Verluste schreibt.
Dabei war private Vorsorge nie einfacher. Schon kleine regelmäßige Beträge lassen sich heute günstig und breit gestreut investieren. Der Zinseszins erledigt den Rest: Er sorgt dafür, dass Erträge selbst wieder Erträge bringen – und Zeit zum wichtigsten Faktor wird.
„Wer die Abhängigkeit vom Staat im Alter reduzieren will, muss genau hier ansetzen. Betriebliche und private Vorsorge muss steuerlich entlastet werden – nicht als Sonderlösung, sondern als selbstverständlicher Teil der Altersvorsorge in Österreich”, sagt Ökonomin Carmen Treml.
Während viele in wirtschaftlich unsicheren Zeiten nach finanzieller Stabilität suchen, müssen sich AK und Wirtschaftskammer keine Sorgen machen.
Vor ein paar Tagen haben viele Haushalte in Österreich unangenehme Post von ihren Quartiergebern bekommen: Per 1. April werden die Mieten erhöht. Die allermeisten Mieten dürfen seit diesem Jahr nur noch zu diesem Zeitpunkt angehoben werden.
Wer braucht schon Milliardäre? Nichts bringen sie unserem Land, diese Ausbeuter! Vermögens- und Erbschaftssteuer jetzt, und rot-weiß-rot wird zu rot-rot-rot und betritt die Utopie.
In der politischen Debatte wird gerne behauptet, dass vor allem die Unternehmen von der wirtschaftlichen Entwicklung der vergangenen Jahre überdurchschnittlich stark profitiert hätten. Das gilt vor allem für die Phase hoher Inflation, wer erinnert sich nicht an den Begriff der „Gierflation“, die von linken Lobbygruppen in die Welt gesetzt wu
Ein neues Lohntransparenzgesetz soll für mehr Fairness sorgen – produziert aber vor allem mehr Bürokratie. Der administrative Aufwand für Unternehmen wächst weiter, ohne dass damit die eigentlichen Ursachen des Gender Pay Gap adressiert werden.
Um sich einen Liter Benzin kaufen zu können, müssen insgesamt 3,34 Euro erwirtschaftet werden. Doch in das eigentliche Produkt fließt nur ein kleiner Teil: 85 Cent entfallen auf den Benzin-Nettopreis und 2,49 Euro bestehen aus Steuern und Abgaben.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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