Die Arbeitslosigkeit ist in den vergangenen Monaten aufgrund der Corona-Pandemie dramatisch gestiegen. Im September waren mehr als 400.000 Personen beim AMS gemeldet. Zudem müssen Arbeitslose in Österreich immer länger nach einem Job suchen. Per Ende August ist ein Arbeitsloser im Österreich-Schnitt 248 Tage ohne Beschäftigung. Damit hat sich dieser Wert im Vergleich zum Vorjahresmonat um 29 Tage erhöht.
Im Jahr 2008 lag die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit noch bei 97 Tagen. Die Zeit in Arbeitslosigkeit ist jedoch bereits vor der Corona-Krise stark angestiegen. Auffallend ist, dass die Zahl der Langzeitarbeitslosen stark angewachsen ist. Die Zahl derer, die länger als ein Jahr auf Jobsuche sind, hat sich seit 2012 verdoppelt. Mit Dauer der Arbeitslosigkeit sinkt zudem die Wahrscheinlichkeit, einen neuen Job zu finden, denn lange Phasen ohne Beruf gelten bei vielen Arbeitgebern als negatives Signal.
Schätzung, in Euro, pro Wahlberechtigten
Österreich leistet sich im europäischen Vergleich die mit Abstand teuerste Parteienförderung.
Zahl der erstzugelassenen Studierenden an öffentlichen Universitäten in Österreich von 2003 bis 2025
In Österreich ist studieren praktisch kostenlos und für jeden zugänglich. Abgesehen vom überschaubaren Beitrag zur Hochschülervertretung von 26,20 Euro pro Semester tragen Studierende hierzulande so gut wie nichts zur Finanzierung ihrer Ausbildung bei.
in Tauden Bezugspersonen, Jahresdurchschnitt 2024
149.200 Menschen haben in Wien 2024 im Schnitt Mindestsicherung bezogen. Ein gutes soziales Netz kann sich Österreich leisten – und sollte es auch. Aber ein Sozialsystem, das auszahlt, ohne dass genug Beschäftigte einzahlen, ist kein starkes, sondern ein teures System. Der Blick auf die Herkunft zeigt vor allem eines: 86.700 Bezieher kommen aus
Durchschnittliche Anzahl der Einwohner pro Bezugsperson von Mindestsicherung oder Sozialhilfe, im Jahr 2024
Österreichweit beziehen mehr als 200.000 Menschen Mindestsicherung. Wenig überraschend: In Wien ist die Dichte mit Abstand am höchsten.
Prognose des Bruttofinanzierungsbedarfs im Jahr 2036, in Prozent des BIP
Die Warnsignale für Österreichs Staatsfinanzen verdichten sich.
Die österreichischen Tariflöhne sind jenen der Eurozone in den vergangenen Jahren rasant davongezogen.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
Lernen Sie uns kennenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen