Geringes Wachstum, steigende Zinsen, Turbulenzen im Bankensektor und eine hohe Verschuldung - nicht erst seit der Pandemie steht die Schuldenbremse wieder in der Kritik.
Die Kritik lautet: Die Defizitgrenze reduziere die Staatsverschuldung auf einen zu niedrigen Wert, eine niedrige Verschuldungsquote sei nicht sinnvoll, wenn der Zins für Staatsanleihen langfristig unter der Wachstumsrate des nominalen Bruttoinlandprodukts liegt. Außerdem wird befürchtet, dass die Schuldenbremse Anreize für Politiker setze, weniger in langfristige Projekte zu investieren. Stellt die Schuldenbremse ein Investitionshemmnis dar? Warum braucht es Fiskalregeln?
Prof. Christoph Schaltegger leitet das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik an der Uni Luzern und ist Beiratsmitglied der Agenda Austria. Er wird in einer exklusiven Keynote einen Überblick über die empirische Evidenz zu Fiskalregeln geben und spezifisch die Erfahrungen mit der Schweizer Schuldenbremse einbringen.
Schaltegger lehrt auch an der Universität St. Gallen zum Thema öffentliche Finanzen. Er veröffentlicht regelmässig in wissenschaftlichen Zeitschriften, verfasst Bücher, ist rege als wissenschaftlicher Gutachter tätig und zählt gemäss NZZ-Ranking zu den einflussreichsten Ökonomen der Schweiz.
Wir freuen uns, Sie bei dieser spannenden Veranstaltung begrüßen zu dürfen!
Bitte beachten Sie, dass dies eine persönliche Einladung ist und daher nicht übertragbar.
Agenda Austria,
Agenda Austria Türkenstraße 25/1/10
Wien,
1090
Austria
 
„Dann heißt es immer, es werden nur noch Luxuswohnungen gebaut. Ja, warum denn? Weil ich alle anderen kaputt reguliert habe." – Jan Kluge
Das Doppelbudget 2027/28 wird Einsparungen in Milliardenhöhe brauchen. Das wird schwierig, wenn man niemandem wehtun will. Am Ende droht nicht die größte Notwendigkeit den Takt vorzugeben, sondern die größte Lobby.
Die Regulierungswalze rollt: Jedes Problem bekommt eine neue Regelung, jeder Missstand eine neue Behörde, jede Krise mehr Staat.
Hätten wir doch nur die Energiewende stärker vorangetrieben! So oder so ähnlich schallt es im Zuge der abermaligen Energiekrise aus aller Munde.
“Eine Erbschaftssteuer in Österreich trifft vor allem Unternehmen – und damit langfristig unseren ganzen Wirtschaftsstandort. Nicht diese paar Superreichen, wie es in der öffentlichen Meinung immer verkauft wird.” – Carmen Treml
Während viele in wirtschaftlich unsicheren Zeiten nach finanzieller Stabilität suchen, müssen sich AK und Wirtschaftskammer keine Sorgen machen.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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