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Weitere Informationen 'Die Headhunterin und Recruiterin Andrea Bertl hat die dramatischen März-Tage des Jahres 2020 in der Geschäftsführung des Personalberaters epunkt erlebt. In kürzester Zeit hat sich ihr Geschäft total verändert: Umstellung auf Home-Office, Kurzarbeit für viele Mitarbeiter, Neuaufstellung aller Kooperationen mit Partnern und Kunden. Inzwischen hat man sich an die “neue Normalität” im Arbeitsmarkt ein bisschen gewöhnt. “Die österreichischen Unternehmen reagieren mit sehr viel Kreativität und Ideenreichtum. Das macht schon Mut, dass Österreich diese Krise ganz gut meistern könnte:”
Firmen, die jetzt neues Personal suchen, setzen auf Videokonferenzen und Digitalisierung. Aber der Schock sitzt natürlich tief. Der Arbeitsmarkt ist schwer getroffen. Im Gespräch mit Nikolaus Jilch erzählt Bertl von ihren Erfahrungen in der Krise und gibt einen Ausblick auf die Arbeitswelt der Zukunft. Soviel sei verraten: Die Videokonferenzen werden wir so schnell nicht mehr los. “Die Unternehmen sehen jetzt, dass man durchaus effizient auch im Home Office arbeiten kann”, so Bertl.
Hören Sie „Eine Frage noch …“ auf Apple Podcasts, YouTube & Spotify.
Zum Podcast: „Eine Frage noch …“ ist der neue Podcast der Agenda Austria. Host ist der frühere Wirtschaftsjournalist und wissenschaftliche Mitarbeiter der Agenda Austria Nikolaus Jilch. Er trifft regelmäßig Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport um die wichtigsten Themen der Zeit tiefgehend zu besprechen.
Zur Person: Andrea Bertl ist gebürtige Steirerin und seit 20 Jahren im Bereich der Recruiting, Head Hunting und Personaldienstleistungen tätig. Seit 2017 ist sie Mitglied der Geschäftsführung von epunkt, dem heimischen Marktführer im Recuiting von Experten und Führungskräften. E-Punkt hat mehr als 200 Mitarbeiter auf 5 Standorten in Österreich und Deutschland und vermittelte im vergangenen Jahr mehr als 1700 Kandidaten.
Erwerbspersonen in Prozent der Bevölkerung, nach Alter, im Jahr 2024
Mit 62 in den Ruhestand, mit 65 kommt der Anreiz. Die von der Dreierkoalition eingeführte Aktivpension ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Anteil der 15- bis 29-Jährigen, die weder erwerbstätig noch in Aus- oder Weiterbildung sind, in Prozent
Lange stand Österreich hier deutlich besser da als der Rest der EU.
Vor zwanzig Jahren war nur jeder vierte Krankenstand in Österreich nach spätestens drei Tagen vorbei. Mittlerweile trifft das auf fast jeden zweiten Fall zu.
„Dass Wiener Wohnen international Werbung für das Konzept an sich macht, ist vollkommen absurd" – Jan Kluge über den Mythos vom Roten Wien, an dem sich die Berliner Linke orientiert
Die alte Bildungskarenz wurde dafür nicht repariert. Sie wurde eingestellt, ein neues Modell kam an ihre Stelle.
„Ich würde diese Eingriffe als Frankenstein-Medizin bezeichnen. Sie sind zum Teil experimentell, irreversibel und Minderjährige können die Folgen davon nicht abschätzen." – Faika El-Nagashi
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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