Wir haben unser „Handbuch zur intellektuellen Selbstverteidigung“ in einer völlig neuen Fassung mit neuen Inhalten und neuen Autoren aufgelegt.
Mit Ignoranz und Selbstvertrauen kommt man angeblich bestens durch das Leben. So sah das jedenfalls Mark Twain. Wir von der Agenda Austria wollen uns mit diesem Befund nicht zufrieden geben, weshalb wir unser „Handbuch zur intellektuellen Selbstverteidigung“ in einer völlig neuen Fassung mit neuen Inhalten und neuen Autoren aufgelegt haben. Wie schon in der ersten Auflage belasten wir auch in der neuen oft gehörte Stehsätze mit Gegenargumenten. Nicht, um den Lesern zu sagen, was sie zu denken haben. Sondern um ihnen eine vom Mainstream abweichende Sicht der Dinge zu zeigen. Verbunden mit dem Ziel, die eigene Meinung des Betrachters zu schärfen und zu hinterfragen, was an den immer wieder getrommelten Botschaften eigentlich dran ist.
Wir haben die 10 wirtschaftspolitischen Mythen des Handbuchs “Elvis lebt: Handbuch zur intellektuellen Selbstverteidigung” in einer übersichtlichen Infografik zusammengefasst:

Sozialhilfe soll Menschen in schwierigen Situationen auffangen. Sie darf aber keine längerfristige Alternative zur Erwerbsarbeit werden. Deshalb ist es richtig, staatliche Unterstützung stärker an Eigeninitiative, Integration und Arbeitswillen zu knüpfen.
Rang Österreichs unter den EU-27 bei der Arbeitslosenquote (1 = niedrigste Quote); grau: Quote in Prozent
Vor nicht allzu langer Zeit war Österreich bei der Arbeitslosigkeit die Nummer eins in der EU. 2011 hatte kein Land eine niedrigere Quote als wir. Heute reicht es nur noch für Platz 15.
Entwicklung der Hochschulbudgets, in Milliarden Euro pro Dreijahreszeitraum
Die Unis beschweren sich über ihr Budget, die Studenten gehen auf die Straße. Dabei sind die Hochschulen ja gar nicht so schlecht ausgestiegen. Gefordert hatten sie 18 Milliarden, budgetiert wurden ursprünglich 15,5; statt bisher 16,1 Milliarden Euro kriegen sie im nächsten Finanzierungszeitraum nun … 16 Milliarden Euro.
Anteil des realen BIP-Zuwachses pro Kopf, der in Altersausgaben des Staates floss, 2008 bis 2024, in Prozent
Seit 2008 ist das reale BIP pro Kopf in Österreich um gut 4 % gewachsen, die realen staatlichen Altersausgaben pro Kopf um fast 30 %. Von jedem zusätzlichen Euro Wirtschaftsleistung pro Kopf gingen damit rechnerisch 79 Cent in höhere Pensionen, Pflege und andere Altersleistungen.
Durchschnittliches reales BIP-Wachstum 2026 bis 2031, in Prozent
Die neue Wachstumsprognose des Internationalen Währungsfonds ist für Österreich verheerend. Bis 2031 werden von 189 Ländern 182 schneller wachsen als wir.
Stundenlöhne, Arbeitsproduktivität, Lohnstück- und Materialkosten im Bausektor, Index 1995 = 100
Eine junge Familie, zwei Kinder, beide Eltern berufstätig. Sie wollen eine Wohnung kaufen, 90 Quadratmeter, drei Zimmer, nichts Besonderes. Dann sehen sie die Inserate.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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