Das österreichische Pensionssystem gerät zunehmend in Schieflage. Selbst die von der Dreierkoalition zuletzt beschlossene „größte Pensionsreform seit 20 Jahren“ ändert daran nichts.
Kräftige Pensionserhöhungen und die (Früh)Pensionierung der Babyboomer-Generation belasten den Staatshaushalt immer stärker, wie eine Berechnung der Agenda Austria anhand aktueller Daten der Alterssicherungskommission zeigt.
Demnach steigt der Zuschuss aus dem Bundesbudget kontinuierlich an. Belief sich dieser im Vorjahr noch auf 6,1 Prozent der heimischen Wirtschaftsleistung, werden es bis zum Ende der Legislaturperiode im Jahr 2029 schon 6,75 Prozent sein. In 2025er-Preisen bedeutet allein dieser Anstieg etwa 3,5 Milliarden Euro an zusätzlichen Kosten, statt der im Vorjahr noch prognostizierten 1,7 Milliarden Euro. Agenda Austria-Ökonom Dénes Kucsera: „Jeder vierte Euro des Bundeshaushalts fließt in das Pensionssystem und in Zukunft wird dieser Anteil weiter ansteigen. Mit kleineren Anpassungen ist es nicht getan, die Regierung muss einschreiten und das gesetzliche Pensionsantrittsalter endlich anheben.“
Hätten wir doch nur die Energiewende stärker vorangetrieben! So oder so ähnlich schallt es im Zuge der abermaligen Energiekrise aus aller Munde.
Während viele in wirtschaftlich unsicheren Zeiten nach finanzieller Stabilität suchen, müssen sich AK und Wirtschaftskammer keine Sorgen machen.
Vor ein paar Tagen haben viele Haushalte in Österreich unangenehme Post von ihren Quartiergebern bekommen: Per 1. April werden die Mieten erhöht. Die allermeisten Mieten dürfen seit diesem Jahr nur noch zu diesem Zeitpunkt angehoben werden.
Wer braucht schon Milliardäre? Nichts bringen sie unserem Land, diese Ausbeuter! Vermögens- und Erbschaftssteuer jetzt, und rot-weiß-rot wird zu rot-rot-rot und betritt die Utopie.
In der politischen Debatte wird gerne behauptet, dass vor allem die Unternehmen von der wirtschaftlichen Entwicklung der vergangenen Jahre überdurchschnittlich stark profitiert hätten. Das gilt vor allem für die Phase hoher Inflation, wer erinnert sich nicht an den Begriff der „Gierflation“, die von linken Lobbygruppen in die Welt gesetzt wu
Ein neues Lohntransparenzgesetz soll für mehr Fairness sorgen – produziert aber vor allem mehr Bürokratie. Der administrative Aufwand für Unternehmen wächst weiter, ohne dass damit die eigentlichen Ursachen des Gender Pay Gap adressiert werden.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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