Das Beteiligungsportfolio des Bundes ist gewaltig.
Zu den wichtigsten gehören die ÖBB, die ASFINAG und natürlich die ÖBAG, zu der man auch den Verbund rechnen muss. Zur ÖBAG gehören auch noch Post, A1 Telekom und die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), die hier nicht aufgeführt sind. Ebenfalls nicht in der Grafik ist Österreichische Nationalbank (OeNB) und eine Reihe weiterer kleinerer Beteiligungen.
Nicht alles davon ist gleichermaßen gut in privater Hand vorstellbar. Bei Strom-, Bahn- oder Glasfasernetzen gibt es gute ökonomische Argumente für staatliches Eigentum. Umgekehrt sind in anderen Ländern aber sogar die Notenbanken, Arbeitsvermittlungen oder Universitäten sehr viel stärker privat als in Österreich.
Unsere neue Publikation „Alles muss raus!“ liefert die Einordnung zum Privatisierungspotential in Österreich – mit internationalen Vergleichen, klaren Kriterien und konkreten Optionen. Jetzt reinlesen.
Hätten wir doch nur die Energiewende stärker vorangetrieben! So oder so ähnlich schallt es im Zuge der abermaligen Energiekrise aus aller Munde.
Während viele in wirtschaftlich unsicheren Zeiten nach finanzieller Stabilität suchen, müssen sich AK und Wirtschaftskammer keine Sorgen machen.
Vor ein paar Tagen haben viele Haushalte in Österreich unangenehme Post von ihren Quartiergebern bekommen: Per 1. April werden die Mieten erhöht. Die allermeisten Mieten dürfen seit diesem Jahr nur noch zu diesem Zeitpunkt angehoben werden.
Wer braucht schon Milliardäre? Nichts bringen sie unserem Land, diese Ausbeuter! Vermögens- und Erbschaftssteuer jetzt, und rot-weiß-rot wird zu rot-rot-rot und betritt die Utopie.
In der politischen Debatte wird gerne behauptet, dass vor allem die Unternehmen von der wirtschaftlichen Entwicklung der vergangenen Jahre überdurchschnittlich stark profitiert hätten. Das gilt vor allem für die Phase hoher Inflation, wer erinnert sich nicht an den Begriff der „Gierflation“, die von linken Lobbygruppen in die Welt gesetzt wu
Ein neues Lohntransparenzgesetz soll für mehr Fairness sorgen – produziert aber vor allem mehr Bürokratie. Der administrative Aufwand für Unternehmen wächst weiter, ohne dass damit die eigentlichen Ursachen des Gender Pay Gap adressiert werden.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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