Immer wieder hört man in Österreich von den Preisanstiegen bei Lebensmittel, beim Heizen oder beim Benzin. Tatsächlich hat sich die Inflation in Österreich aber längst in der Breite verfestigt. Wie eine Grafik der Agenda Austria zeigt, steigen die Preise abseits von Energie und Lebensmittel inzwischen sogar stärker.
„Wir zahlen jetzt für das zögerliche Handeln der Europäischen Zentralbank, die der Inflation erst entgegentrag, als die Preissteigerungen schon bei sechs Prozent lagen“, kritisiert Agenda Austria-Ökonom Hanno Lorenz. Dabei ist bei Zinsschritten mit einer Verzögerung von über 12 Monaten zu rechnen, bevor sich diese in den Preisen widerspiegeln. „Verstärkt wurde die Inflation hierzulande durch die starken Ausgabenprogramme, die die Preise immer wieder angekurbelt haben“. Dass die Kerninflation bisher kaum rückläufig war, spricht dafür, dass wir noch länger mit höheren Preisen zu tun haben. Insbesondere mit Blick auf die Forderung nach hohen Lohnabschlüssen.
Ist das Budget knapp, sprießen Ideen für neue oder noch höhere Steuern aus dem Boden wie Unkraut.
Glaubt man der stark aufgestockten PR-Abteilung der Bundesregierung, dann geht es Österreich prächtig.
Vor einigen Wochen wurde die Wiedereinführung der kalten Progression zur Sanierung des Budgetdefizits ins Spiel gebracht. Fest steht jedoch schon jetzt: Seit 2026 wird ein Drittel der kalten Progression wieder einbehalten, womit die Inflationsabgeltung der Löhne zumindest teilweise wieder besteuert wird. Die Tür für eine komplette Wiedereinfüh
Auf der österreichischen Regierungsbank werden täglich neue Ideen gewälzt, wie den Beschäftigten noch mehr Geld aus der Tasche gezogen werden könnte.
Österreich scheint derzeit die Speerspitze des europäischen Protektionismus zu bilden.
Österreich leistet sich einen der teuersten Staaten in ganz Europa.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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