Im März 2022 ist die Anzahl der Mangelberufe stark angestiegen. Mittlerweile gibt es 80 Berufsfelder, in denen fieberhaft nach Beschäftigten gesucht wird. Sie reichen vom Elektroinstallateur über den Bautischler und Dreher bis zum Koch. Der so genannte Mismatch auf dem Arbeitsmarkt ist kein neues Phänomen. Die Arbeitslosen sind häufig nicht dort, wo die Jobs sind. Oder die Arbeitslosen haben nicht die Qualifikation, die die Unternehmen brauchen. Eine Berechnung der Agenda Austria, die auf einer exklusiven AMS-Sonderauswertung basiert, zeigt, in welchen Berufen besonders dringend nach Mitarbeitern gesucht wird.
„Im Gastgewerbe gibt es zig offene Stellen und viele Jobsuchende, allerdings oftmals nicht im gleichen Bundesland“, sagt Agenda Austria-Ökonom Dénes Kucsera. Dieses Problem ließe sich durch Anreize wie Übersiedelungshilfen und den temporären Verzicht auf Lohnsteuern reduzieren. „Deutlich schwieriger ist es beispielsweise bei Elektroinstallateuren, Krankenpflegern oder Tischlern. Denn hier gibt es überhaupt zu wenige Menschen, die diese Stellen besetzen könnten“, so Kucsera. Hier bräuchte es zielgerichtete Umschulungen, um den Qualifikationsmismatch zu reduzieren.
In kaum einem anderen Land der Erde steht ein so großer Teil der Wirtschaft unter staatlicher Kontrolle wie in Österreich.
Ist das Budget knapp, sprießen Ideen für neue oder noch höhere Steuern aus dem Boden wie Unkraut.
Glaubt man der stark aufgestockten PR-Abteilung der Bundesregierung, dann geht es Österreich prächtig.
Vor einigen Wochen wurde die Wiedereinführung der kalten Progression zur Sanierung des Budgetdefizits ins Spiel gebracht. Fest steht jedoch schon jetzt: Seit 2026 wird ein Drittel der kalten Progression wieder einbehalten, womit die Inflationsabgeltung der Löhne zumindest teilweise wieder besteuert wird. Die Tür für eine komplette Wiedereinfüh
Auf der österreichischen Regierungsbank werden täglich neue Ideen gewälzt, wie den Beschäftigten noch mehr Geld aus der Tasche gezogen werden könnte.
Österreich scheint derzeit die Speerspitze des europäischen Protektionismus zu bilden.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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