Im Tourismus wird der Corona-Schock wohl noch lange nachwirken. Die exportorientierte Industrie spürt nicht nur den Effekt von Ausgangsbeschränkungen im Inland, sondern auch die krisenbedingten Ausfälle der wichtigsten Handelspartner. Die Grafik zeigt die Folgen der Corona-Pandemie für Österreichs zehn größte Partner im Frühjahr 2020.
Österreich als Exportland ist stark von den Entwicklungen inner- und außerhalb Europas betroffen, mehr als die Hälfte des hiesigen Wohlstands wird jenseits unserer Grenzen erzielt. Das bedeutet: Die Rückkehr zu Wachstum und Wohlstand hängt nicht nur von uns selbst ab, sondern auch davon, wie schnell sich unsere wichtigsten Handelspartner erholen. Während Österreich in wirtschaftlich guten Jahren stark vom internationalen Handel profitiert hat, wird es in der Corona-Krise doppelt getroffen. Damit wir aber auch in Zukunft unseren Wohlstand ausbauen können, gilt es, die Vorteile der Globalisierung gegen Renationalisierungstendenzen zu verteidigen. Wenn wir in Zukunft nicht abgehängt werden wollen, ist es vor allem wichtig, zu diversifizieren statt zu regionalisieren.
Aktuell ringen die Koalitionsparteien um die Fixierung des Doppelbudgets für 2027/28. Nachdem die leicht erreichbaren Früchte bereits im letzten Budget geerntet wurden, wird es nun immer schwieriger, Kosten rauszunehmen.
Die Gesundheitsausgaben sind einer der großen Ausgabentreiber im österreichischen Staatshaushalt. Demografie, neue Entwicklungen, aber auch die hohe Nachfrage nach Gesundheitsleistungen im Land schrauben die Kosten immer höher.
Die Verschuldung in Österreich steigt und steigt. Vor einem Jahrzehnt lagen die Schulden noch bei rund 34.000 Euro pro Kopf, heute sind es österreichweit bereits deutlich über 45.000 Euro.
Die Verrenkungen, die die Regierung unternehmen muss, um uns um ein paar Cent zu entlasten, werden immer abenteuerlicher.
Hätten wir doch nur die Energiewende stärker vorangetrieben! So oder so ähnlich schallt es im Zuge der abermaligen Energiekrise aus aller Munde.
Vor ein paar Tagen haben viele Haushalte in Österreich unangenehme Post von ihren Quartiergebern bekommen: Per 1. April werden die Mieten erhöht. Die allermeisten Mieten dürfen seit diesem Jahr nur noch zu diesem Zeitpunkt angehoben werden.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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