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Geldpolitik

Preisanstieg setzt sich fort

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Die Preise sind im Jänner in der Eurozone um 5,1 Prozent weiter gestiegen. Entscheidender Treiber sind sowohl in der Eurozone als auch in der nationalen Inflationsberechnung die Energiepreise. 

Allerdings gibt es auch neue Faktoren, die weiter inflationstreibend sein können. So wird die Gewichtung der einzelnen Produkte und Dienstleistungen jährlich angepasst. Energie fließt 2022 nun stärker in den Warenkorb ein, es wird stärker gewichtet. Wenn die Energiepreise weiter ansteigen, steigt die Gesamtinflation durch die höhere Gewichtung noch zusätzlich weiter an. In den Zahlen der europäischen Statistikbehörde ist dies laut Berechnungen der Agenda Austria aber noch nicht enthalten. Mit der künftig geltenden Gewichtung wäre die Eurozonen-Inflation im Jänner bereits bei 5,5 Prozent gelegen, sagt Agenda-Ökonomin Heike Lehner. 

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Preisanstieg setzt sich fort / 03.02.2022
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