Österreicher arbeiten im Schnitt 37,6 Jahre. Damit arbeiten sie zwar mehr als der durchschnittliche EU-Bürger, aber fünf Jahre weniger als die Schweizer, über vier Jahre weniger als die Schweden und auch deutlich kürzer als die Dänen und Deutschen.
Diese Werte basieren darauf, wie lange heute 15-Jährige voraussichtlich in ihrem Leben arbeiten werden – ausgehend von Ausbildungsdauer und dem prognostizierten Pensionsantritt. Die Statistik zeigt auch, dass die erwartete Dauer des Arbeitslebens in den vergangenen Jahren angestiegen ist. 2010 waren es in der EU noch 34,6 Jahre und in Österreich 36 Jahre. Im langfristigen Trend ist die Arbeitszeit aber dennoch rückläufig. 1971 wurde hierzulande im Schnitt noch 45 Jahre gearbeitet. Die Dauer eines Arbeitslebens ist zwischen den Ländern Europas zudem immens unterschiedlich. Während im Norden deutlich länger gearbeitet wird, sind es im Süden nur knapp über 30 Jahre. Absolutes Schlusslicht ist das Nicht-EU-Land Türkei mit 29,3 Jahren.
Österreich zählt im europäischen Vergleich weiter zu den wirtschaftlichen Schlusslichtern. Während viele EU-Staaten ihr reales Bruttoinlandsprodukt pro Kopf seit 2019 deutlich steigern konnten, zeigt sich für Österreich im Zeitraum 2019 bis 2027 eine hartnäckige Stagnation.
Die Einnahmen aus den wichtigsten Steuern gehen in Österreich trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten weiterhin steil nach oben.
Wer sich im Winterurlaub in die langen Schlangen der Skilifte einreihen musste, konnte den Eindruck gewinnen, dass der österreichische Tourismus wieder so richtig brumme. Doch der Schein trügt.
die Bundesregierung hat vergangene Woche die Eckpunkte ihres Doppelbudgets 2027/2028 vorgestellt. Ursprünglich sollte ein Drittel der Budgetsanierung laut Regierung einnahmenseitig erfolgen, zwei Drittel ausgabenseitig.
Aktuell ringen die Koalitionsparteien um die Fixierung des Doppelbudgets für 2027/28. Nachdem die leicht erreichbaren Früchte bereits im letzten Budget geerntet wurden, wird es nun immer schwieriger, Kosten rauszunehmen.
Die Gesundheitsausgaben sind einer der großen Ausgabentreiber im österreichischen Staatshaushalt. Demografie, neue Entwicklungen, aber auch die hohe Nachfrage nach Gesundheitsleistungen im Land schrauben die Kosten immer höher.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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