Europa verliert im globalen Wettbewerb um die größten Unternehmen zunehmend an Boden. Während die Zahl nordamerikanischer und asiatischer Konzerne unter den 100 wertvollsten Unternehmen der Welt steigt, ist Europas Anteil seit Jahren rückläufig.
Europa verliert im globalen Wettbewerb um die größten Unternehmen zunehmend an Boden. Während die Zahl nordamerikanischer und asiatischer Konzerne unter den 100 wertvollsten Unternehmen der Welt steigt, ist Europas Anteil seit Jahren rückläufig.
Europa gelingt es zwar nach wie vor, innovative Start-ups hervorzubringen – doch immer seltener wachsen daraus globale Marktführer. Ein wesentlicher Grund dafür ist der fragmentierte europäische Kapitalmarkt. Im Gegensatz zu den USA fehlt ein wirklich integrierter Markt, der jungen Unternehmen den Zugang zu großen Mengen an Eigenkapital erleichtert.
Hinzu kommen hohe regulatorische Hürden. Unternehmen sehen sich mit einer stetig wachsenden Zahl an Berichtspflichten, Genehmigungsverfahren und Compliance-Vorgaben konfrontiert. Auch die Kosten des Scheiterns – das zeigt sich unter anderem an der extrem teuren Abwicklung von nicht mehr benötigten Teams – sind in Europa vergleichsweise hoch.
Eine tatsächliche Kapitalmarktunion, weniger Bürokratie und wettbewerbsfähigere Rahmenbedingungen sind entscheidend, damit Europa wieder mehr Weltmarktführer hervorbringt.
EY.
Die Grafik zeigt die Entwicklung der regionalen Verteilung der 100 weltweit wertvollsten börsennotierten Unternehmen nach Marktkapitalisierung von 2007 bis Mitte 2026. Dargestellt ist, wie viele dieser Unternehmen ihren Sitz in Europa, den USA und Kanada, dem Asien-Pazifik-Raum sowie in sonstigen Regionen haben. Während die Zahl der Unternehmen aus den USA und Kanada im Zeitverlauf zunimmt und jene aus dem Asien-Pazifik-Raum weitgehend stabil bleibt, geht die Zahl der europäischen Unternehmen deutlich zurück. Unternehmen aus den übrigen Regionen spielen über den gesamten Zeitraum hinweg nur eine untergeordnete Rolle.
Steuer auf Kursgewinne im OECD-Vergleich
Wer heute 10.000 Euro in Aktien anlegt und sie 30 Jahre liegen lässt, zahlt in Österreich bei einer jährlichen Rendite von sechs Prozent am Ende rund 13.000 Euro Steuer auf den Kursgewinn. In neun OECD-Ländern wären es null Euro.
Niemand sollte sich wundern, dass es in Österreich steigenden Wohnungsmangel gibt.
Durchschnittliche Ausgaben pro Schüler nach Bildungsstufe, im Jahr 2023, in Euro (KKP)
Österreich gibt pro Kind in der frühen Bildung rund 16.000 Euro aus.
Anteil außerordentlicher Schüler in der ersten Schulstufe nach Staatsbürgerschaft, 2019/20 bis 2024/25
Fast jedes vierte Kind beginnt die Volksschule als außerordentlicher Schüler, weil es dem Unterricht sprachlich nicht folgen kann.
Anteil der 15- bis 24-Jährigen, die weder in Ausbildung noch erwerbstätig sind, nach Herkunft, im Jahr 2025
Was in der Schule nicht aufgeholt wird, setzt sich am Arbeitsmarkt und später im Sozialsystem fort.
Index (2015 = 100), je geleisteter Arbeitsstunde, bis 2026.
Die Löhne sind seit 2019 kräftig gestiegen - auch wenn man die starke Inflation berücksichtigt.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
Lernen Sie uns kennenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen