Meinungsforscher Dr. Peter Hajek und Direktor Dr. Franz Schellhorn im Gespräch
In einer Zeit, in der politische Umbrüche und gesellschaftliche Veränderungen die Schlagzeilen bestimmen, ist ein faktenbasierter Blick auf die bevorstehende Nationalratswahl in Österreich entscheidend. Welche Trends zeichnen sich ab? Was bedeutet die Wahl für die politische Landschaft und die Gesellschaft insgesamt? Und was darf man sich von einer zukünftigen Regierung erwarten?
Dr. Peter Hajek, renommierter Meinungsforscher, gibt im Gespräch mit Dr. Franz Schellhorn, Direktor der Agenda Austria, einen tiefgehenden Ausblick auf die bevorstehende Nationalratswahl in Österreich. Basierend auf fundierter Analysen sowie seiner jahrelangen Erfahrung wird er das Wahlverhalten der Österreicher erläutern, mögliche (Koalitions-)Szenarien beleuchten und ihre Implikationen für die Zukunft unseres Landes darlegen.
Die stets präzisen Prognosen und Analysen, die er regelmäßig in renommierten Medien und Fachpublikationen teilt, machen Peter Hajek zu einem gefragten Experten in Österreich.
Wir freuen uns, Sie bei dieser spannenden Veranstaltung begrüßen zu dürfen!
Montag, 21. Oktober 2024, 18 Uhr
Donald Trump oder Kamala Harris? Was die Welt vom Ausgang der US-Wahlen zu erwarten hat.
Botschafter Martin Weiss zu Gast in der Agenda Austria
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Montag, 11. November 2024, 18 Uhr
Lichtblick statt Blackout
Autor, Kabarettist und Diplom-Physiker Vince Eberts leidenschaftliches Plädoyer für Rationalität und Pragmatismus angesichts von Zukunftsangst, Verzichtsappellen und Untergangsrhetorik
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Die Politik beklagt sich über Marktversagen im Energiesektor, obwohl sie dort selbst das Sagen hat. Nun hackt sie wieder auf der armen Merit-Order herum. Die kann aber rein gar nichts für Staatsversagen.
Ein neues Lohntransparenzgesetz soll für mehr Fairness sorgen – produziert aber vor allem mehr Bürokratie. Der administrative Aufwand für Unternehmen wächst weiter, ohne dass damit die eigentlichen Ursachen des Gender Pay Gap adressiert werden.
Um sich einen Liter Benzin kaufen zu können, müssen insgesamt 3,34 Euro erwirtschaftet werden. Doch in das eigentliche Produkt fließt nur ein kleiner Teil: 85 Cent entfallen auf den Benzin-Nettopreis und 2,49 Euro bestehen aus Steuern und Abgaben.
Was für Autofahrer ein Schock ist, ist für den Staat ein gutes Geschäft. Fließt ein Liter Super für 1,70 Euro in den Tank, gehen etwa 48,2 Cent Mineralölsteuer, rund 12,5 Cent CO₂-Abgabe und rund 28 Cent Mehrwertsteuer an den Staat.
Der Weltfrauentag ist ein Tag, an dem österreichische Frauen laut auf ihre Benachteiligung hingewiesen werden. Deutlich leiser bleibt die Debatte darüber, wo Freiheit tatsächlich unter Druck gerät.
Der Angriff auf den Iran hat die europäischen Gaspreise kurzzeitig in die Höhe katapultiert – ein Schock, der aber nur von relativ kurzer Dauer sein könnte.
Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
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